Der Ausgangspunkt dieser Wanderung befindet sich auf dem Parkplatz vor der Cidre-Kellerei „Ola“ in Irun.
Um mit dem Auto zu diesem Ausgangspunkt zu gelangen, lesen Sie bitte den Abschnitt „Praktische Informationen“ weiter unten.
(S/Z) Vom Parkplatz aus gehen Sie zurück zum Eingang des Parkplatzes und überqueren die Brücke auf der linken Seite. Gehen Sie weiter, vorzugsweise auf der linken Straßenseite, und achten Sie darauf, bis Sie den ersten Weg (betonierter Weg) auf der linken Seite finden, den Sie einschlagen müssen. Sie gelangen an eine Weggabelung.
(1) Nehmen Sie den mittleren Feldweg. Folgen Sie dem Bach und gelangen Sie dann auf einen breiteren Weg.
(2) Verlassen Sie den bisherigen Weg und biegen Sie rechts ab. Es ist ein schöner Waldweg, der am Fluss entlangführt. Passieren Sie die Ruinen und gelangen Sie auf einen breiten Weg.
(3) Biegen Sie dort rechts ab und folgen Sie dem Weg bis zur asphaltierten Straße.
(4) Dieser nach rechts folgen. An einem Brunnen (Wasser nicht trinkbar) vorbeigehen und bis zu einer Weggabelung weitergehen.
(5) An der Kreuzung angekommen, gehen Sie zunächst in Richtung des Gartens auf der linken Seite, wo zwei sehr große Bäume stehen, um die große Statue eines sitzenden Mannes zu betrachten, der seine Pfeife raucht. Gehen Sie dann nach rechts in Richtung des Hauses und des Schildes, das auf einen der Eingänge zum Naturpark Aiako Harria hinweist. Sie kommen an einer Kreuzung vorbei.
(6) Vollständige Richtungsänderung: Nehmen Sie den Weg rechts (fast direkt hinter Ihnen). Ein schöner Aufstieg führt zu einer Lichtung mit einem sehr schönen Blick auf den Gipfel der „Drei Kronen“. Gehen Sie weiter nach rechts.
(7) Den rechten Weg nehmen, der sich anschließend sanft nach links verzweigt, um zu einer Kreuzung zu gelangen.
(8) Verlassen Sie diesen Weg nach links und gelangen Sie so auf einen anderen Weg. Sie erreichen den Gipfel Atseginarri auf 392 m Höhe, der sich am Fuße einer Tauben-Jadgthütte mitten im Zentrum befindet. Er ist durch einen aufrecht stehenden Stein markiert, der je nach Jahreszeit von Brombeersträuchern und Farnen verdeckt sein kann.
(9) Beginnen Sie auf der anderen Seite den heiklen Abstieg, da der Weg recht steil ist. Nach einer Weile erreichen Sie den Hauptweg auf Höhe eines gelben Gasmesspfostens. Tatsächlich verläuft eine Gasleitung geradeaus über diesen Weg. Es ist natürlich möglich, den (ziemlich steilen) Abstieg geradeaus fortzusetzen, indem man dieser Leitung und den gelben Pfosten folgt.
(10) Ansonsten sollte man lieber die kleinen Pfade im Wald nehmen. Man hält sich also in Richtung der beiden geraden Bretter auf der linken Seite und nimmt den kleinen, dahinter „versteckten“ Pfad. Der Abstieg ist etwas steil (Vorsicht), aber der Weg verläuft mitten im Wald. Weiter unten trifft man auf den breiten Weg mit den Gasmasten.
(11) Passieren Sie einen ersten Pfosten mit dem Symbol „Radgehen verboten“. Wenn Sie den zweiten Pfosten mit dem Symbol „Radgehen verboten“ erreichen, nehmen Sie an dieser Stelle den kleinen, dahinter versteckten Weg. Diesmal ist es ein sehr angenehmer Weg, der ganz sanft bergab führt. An einer Stelle führt er hinter Ruinen vorbei. Der Weg mündet in der Nähe einer Straße in einer Kurve.
(12) Nehmen Sie sofort den breiten Weg rechts. Das ist der „Camino de los tuberculosos“. Sie kommen an einem Brunnen vorbei (Wasser nicht trinkbar) und gelangen auf Höhe des Hauses, vor dem ein Mann sitzt und seine Pfeife raucht, wieder auf den Weg, den Sie auf dem Hinweg genommen haben.
(5) Nehmen Sie dann denselben Weg zurück, indem Sie nach links abbiegen. Gehen Sie bis zur Weggabelung.
(4) Geht links hinunter und weiter bis zur nächsten Weggabelung.
(3) Um den Umweg entlang des Baches zu vermeiden, geht man geradeaus auf dem Weg weiter. Man geht bis zur nächsten Weggabelung, um auf den Hinweg zu treffen.
(2) Folgen Sie dann dem Weg, den Sie auf dem Hinweg genommen haben, um zum Parkplatz zurückzukehren (S/Z).