Start 500 m hinter dem Weiler Le Serre in Terminis, erreichbar von Clelles (Straße zum Col de La Croix-Haute) oder von Mens über den Col de Mens.
(Man kann auch vom Parkplatz Boutari im Ebron-Tal aus starten und dann den Aufstiegsweg wie am Ende der Wegbeschreibung beschrieben nehmen, um nach Serre zurückzukehren).
(S/Z) Verlassen Sie den befahrbaren Weg, der rechts zur Grotte de la Fétoure führt, und beginnen Sie gegenüber mit dem Aufstieg auf den Waldweg, der nach Champ la Selle führt.
(1) Steigen Sie geradeaus hinauf und biegen Sie dabei zweimal nach rechts ab, wobei Sie sich an den gelben Flugzeugmarkierungen orientieren.
Der Weg führt schließlich aus dem Wald hinaus und hinauf auf einen Bergrücken, auf dem die Gedenkstätte und die Trümmer des hier abgestürzten Flugzeugs stehen.
(2) Von der Gedenkstätte am Fuße der Grande Casse überqueren Sie links das Geröllfeld, um über einen Pfad den steilen Wald des Poët de Plantin hinaufzusteigen. Am Waldrand, am Rande einer Schlucht, erreicht der Pfad eine Plattform, auf der einst eine Hütte stand.
Anmerkung: Es ist auch möglich, direkt über den Kamm der Gedenkstätte hinaufzusteigen, bis man auf den ebenen Rundweg trifft: dort dann nach links abbiegen.
(3) Von dieser Plattform aus geht es rechts durch das Gras, um wieder auf den ansteigenden Weg zu gelangen, der erneut in den Wald führt. Er trifft auf den alten Rundweg, dem man auf der ebenen Strecke links folgt.
Bevor man auf Geröll stößt, zweigt rechts ein Weg ab, der in großen Serpentinen hinauf zur Alm Seia führt.
(4) Von dort beginnt die lange, nach Norden führende Querung, die nach der Überquerung einer ersten Schlucht mit instabilem Geröll die oft grasbewachsenen Hänge des ersten Abschnitts der Petites Charances (dem einfachsten) hinaufführt.
Der Weg in diesem Abschnitt stößt auf die vom oberen Becken des Ebron ausgehöhlten Felsen: Der weitere Verlauf verläuft weiter oben.
(5) Über eine Serpentine gelangt man hinauf zum Übergang zum oberen Teil der Petites Charances.
Der Weg wird allmählich weniger steil, ist aber deutlich exponierter und führt über grasbewachsene, felsige oder geröllige Hänge, die jedoch stets steil sind, wobei oft felsigere Schluchten überquert werden müssen (hier sollte man sich mit den Händen abstützen).
Der Kamm ist nicht weit entfernt, in der Nähe der Pässe Col du Courtet, Col du Nid oder Col de la Cavale. Am nächsten ist er jedoch am Fuße des Col du Portail.
(6) Vom Weg aus erfolgt der Aufstieg in 10 Minuten über eine Rinne mit „Devolard-Treppen“ zu diesem Pass
(7) Für einen Blick auf die Ostwand: Combe de la Prison und Tête de la Cavale.
(6) Steigen Sie wieder auf den Weg „Sentier de la Baronne“ ab, der zunächst einen ersten Kamm quert und dann zu Beginn des Abstiegs einen zweiten Kamm, 20 m über einer durchbrochenen Felsplatte.
(8) Steigen Sie über Geröll hinab, um einen grasbewachseneren Grat zu erreichen, der vom Tête de la Cavale herabführt. Folgen Sie dann einer Reihe von Steinmännchen und verpassen Sie am letzten nicht den Abstieg in das Tal im Norden.
(9) Man gelangt auf den richtigen Wanderweg, der von Rochassac kommt.
(10) Von der Kreuzung mit diesem Weg kehren Sie nach Südwesten in Richtung der Almen von Courtet zurück.
(11) Der Weg führt in weiten Serpentinen hinunter (Variante siehe praktische Informationen).
Achtung: Nicht zu weit in Richtung Saint Baudrille-et-Pipet hinabsteigen, sondern am Ende der Serpentinen nach links abbiegen (Richtung Südwesten), um sicher auf den Tréminis-Hang zu gelangen.
Der Weg ist ab der Höhe von 1717 m gelb markiert.
(12) Biegen Sie links in Richtung Südosten ab, um auf den Hang von Sous-Courtet (Forsthaus) zu gelangen, und verlieren Sie über Serpentinen im Wald von Pravert schnell an Höhe, um den Wildbach von Pravert und seine RTM-Anlagen zu erreichen.
(13) Ab hier gibt es zwar einen Weg für den Aufstieg der Maschinen, doch seine staubigen Serpentinen werden vom gelb markierten Weg des „Circuit de l’Ebron“ sinnvoll abgekürzt.
(14) Überqueren Sie den Ebron und gehen Sie nach zwei Kurven geradeaus den alten Weg hinunter, der die Serpentinen des neuen Weges kreuzt.
Auf einer Höhe von 1190 m biegen Sie links ab und gehen einen markierten Waldweg hinunter, der durch die Combe Amare führt, bis zu einer Kreuzung am Ufer eines Wildbachs (1140 m).
(15) Geradeaus weiterzuführen würde zum Parkplatz von Boutari führen. Um wieder oberhalb des Serre zu gelangen, biegen Sie links ab und steigen einen alten Weg hinauf, der durch Hochwasser zerstört wurde: Man steigt nun einen stark erodierten Weg hinauf, der von Felsen und Kieselsteinen übersät ist, die durch ein Hochwasser des Torrent des Chaberts angeschwemmt wurden.
Steigen Sie bis zur ehemaligen Furt hinauf, die nicht mehr zu erkennen ist, um den Bach zu überqueren und am linken Ufer wieder auf den gut erhaltenen Waldweg zu gelangen, der geradeaus hinunterführt und auf die Route des Aufstiegs trifft.
(1) Biegen Sie hier rechts ab, um zum Ausgangsparkplatz zurückzukehren (S/Z).