(S/Z) Start an der Kirche, schöner Ausblick auf das Tal. Geht es in Richtung Norden zum oberen Teil des Dorfes. An der ersten Kreuzung biegt man links ab und dann sofort rechts in die Gasse ein, die an der einzigen Bar mit Restaurant des Dorfes vorbeiführt (hier könnt ihr auf dem Rückweg eine Pause einlegen!). Am Ende der Gasse biegen Sie links ab und nehmen dann rechts eine ganz kleine Gasse, die einen Aufstieg hat, um etwas weiter oben zu einem hübschen, verzierten Brunnen zu gelangen (Oberteil des Dorfes).
(1) Vor dem Brunnen biegen Sie rechts in die Straße ein und dann sofort links. Sie kommen an einem Bauernhof vorbei und nehmen dann den Weg, der zum Aufstieg nach Norden führt. Sie gelangen zu einer Straße, die um das Dorf herumführt.
(2) Die Straße überqueren und gegenüber den betonierten, mit Streifen markierten Weg nehmen, der den Aufstieg für Fahrzeuge (Hirtenfahrzeuge) erleichtert. Man passiert nacheinander drei Hochspannungsleitungen. An einem Kamm überquert man ein Viehgitter und folgt weiter diesem gut erkennbaren Weg, der je nach Steilheit der Hänge abwechselnd betoniert und mit Schotter bedeckt ist. Auf einer Höhe von 787 m erreicht man die Schafställe von Tebrondi (Name des nahegelegenen Gipfels).
(3) Einige Schafställe sind offensichtlich restauriert, der Ort ist friedlich, idyllisch und bietet eine schöne Aussicht. Von dort führt der Weg etwa hundert Meter hinab zu einem Pass auf 783 m Höhe und endet vor einem Viehgehege im Stil eines Corrals. Während dieses kurzen Abstiegs sieht man deutlich die Pfade, die etwas rechts in die Weiden hinaufführen und die wir nehmen werden.
(4) Am Eingang des Corral (Viehgehege) darf man nicht den rechten Weg nehmen, der nach Osten hinabführt. Man muss den Corral durchqueren (der bei unseren beiden Durchgängen offen war) und zum Aufstieg hinaufsteigen, um einen Pfad zu finden, der zunächst nach rechts, dann nach links und so weiter führt, immer in Richtung Norden. Der Pfad ist gut erkennbar. Man gelangt zu einem Metalltürchen.
(5) Das Tor passieren und darauf achten, es wieder zu schließen . Durch ein kleines Wäldchen sind Gebäude (ehemalige Schafställe) zu sehen. An einem hergerichteten Schafstall auf der rechten Seite vorbeigehen und in Richtung Nordosten weitergehen, um zwischen Reihen von kleinen Steinmauern hindurchzugehen. Dem Pfad folgen, der entlang der Eschen steil nach Westen hinaufführt.
(6) Hinter den letzten Bäumen (ich habe an dieser Stelle einen Steinhaufen aufgeschichtet) dem gut erkennbaren Pfad weiter in Richtung Nordosten folgen. In der Ferne ist ein Metallkreuz zu erkennen, das als Orientierungspunkt dient.
(7) Steigt bis zum Kreuz hinauf, wo die Aussicht bereits herrlich ist, um einen ersten Eindruck vom Aufstieg zum Gipfel im Norden inmitten der felsigen Steilhänge zu gewinnen. Es gibt keine erkennbaren Wege durch die zahlreichen Kuhpfade.
Verlassen Sie den Weg, auf dem Sie gekommen sind, der in der Mulde eines kleinen Tals mit zahlreichen Scheunen (Vega de Branes) weiterführt.
Den letzten grasbewachsenen Abschnitt in Richtung Gipfel gut im Blick behalten, denn dies ist der Weg, der zur Scharte vor dem Gipfel führt. Los geht’s: Vom Kreuz aus steigt man wieder auf den Weg hinab und nimmt einen ersten Pfad, der etwa 200 m in Richtung Nordwesten führt; anschließend steigt man in Richtung der letzten grasbewachsenen Fläche hinauf, entweder direkt am Hang entlang oder in einigen Serpentinen, um den Aufstieg im Gras zu erleichtern. Man nähert sich der gut erkennbaren Scharte.
(8) Ein steiler, aber unschwieriger Pfad durchquert die Scharte und führt entlang des Grats zum Aufstieg zum Gipfel.
(9) Gipfel des Pico Tiedu auf 1180 m. 360°-Panorama. Direkt daneben, im Norden, befindet sich der Gipfel der Cabeza Ubena (1187 m).
Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg zurück bis nach El Compote.
(2) An der Kreuzung biegt man diesmal rechts ab, um einen weiteren Blick auf das Dorf zu genießen und zur Kirche San-Miguel (S/Z) zu gelangen.
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