Gesamtbewertung :
4.3 / 5
Datum deiner Tour : 23. Jul 2026
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★☆☆ Mittelmäßig
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein
Ich werde mir die Zeit nehmen, meine Bewertung ausführlich zu formulieren.
Zunächst einmal sollte diese Wanderung im Sommer unternommen werden und auf keinen Fall im Winter mit Schneeschuhen (siehe die älteren Bewertungen aus dem Jahr 2017 sowie eine aktuellere).
Als Nächstes kommt das Thema „Pas du Loup“ zur Sprache, ein wichtiger Punkt in den Bewertungen.
Wir sind erfahrene Bergwanderer und hatten tatsächlich keine besonderen Schwierigkeiten.
Allerdings führt der Weg zum „Pas du Loup“ (zwischen Punkt 1 und Punkt 2) über einen schmalen Pfad, der höchstens zwei Fuß breit ist und am Felshang entlangführt. Diese Passage kann für Anfänger oder kleine Kinder ziemlich schwindelerregend sein. Seid vorsichtig!
Der „Pas du Loup“ selbst stellt keine technische Schwierigkeit dar und löst keinen besonderen Schwindel aus, wenn man ihn in der in der Beschreibung angegebenen Richtung überquert. Allerdings gibt es keinen Handlauf, was Personen, die an solche Passagen nicht gewöhnt sind, einschüchtern könnte. Die Passage ist kurz und lässt sich letztendlich recht leicht bewältigen. Für kleinere Personen kann es etwas kniffliger sein, aber nichts Unüberwindbares. Ich empfehle lediglich, die Griffe zu testen, bevor man sich darauf einlässt. Heute bewegte sich einer der Steine leicht, aber selbst mit meiner „schweren“ Statur gelang die Überquerung ohne Schwierigkeiten.
Also noch einmal: Seid vorsichtig, wenn ihr Kinder dabei habt.
Ansonsten ist die Aussicht vom Gipfel einfach herrlich.
Es gibt Ausblicke, bei denen man am liebsten ein paar Minuten verweilen möchte … Hier könnte man stundenlang bleiben.
Der Petit Som bietet eine außergewöhnliche Kulisse: Kalksteinfelsen, bewaldete Bergrücken, sich durch die Almwiesen schlängelnde Wege und in der Ferne die Alpen, die sich vor einem klaren Himmel abzeichnen. Der Mont-Blanc war heute perfekt zu sehen … ein wahrer Genuss.
Es ist eine wunderschöne Auszeit, bei der die Anstrengung angesichts der Schönheit der Landschaft in den Hintergrund tritt. MA-GNI-FIK!
Was den Abstieg angeht, gibt es nichts Besonderes zu berichten, abgesehen von ein paar Steinen, die unter den Füßen wegrollen … aber schließlich sind wir ja in der Chartreuse.
Achtet auch auf die in der Gegend vorkommenden Patous. Bei unserer Tour waren es drei. Sie bellen zwar beeindruckend laut, haben uns aber ohne Probleme passieren lassen. Man muss nur ruhig gehen, ohne zu rennen oder abrupte Bewegungen zu machen, den Blick nicht auf sie richten und, wenn möglich, einen großen Bogen um die Herde machen.
Der letzte Abschnitt schließlich, zwischen dem Habert und dem Centre nordique de la Ruchère, verläuft auf einer Straße. Das ist zwar nicht der angenehmste Teil der Route, aber er ist relativ kurz.
Maschinell übersetzt