Der Lac Bleu in der Nähe von Arolla Val d’Hérens

Ein kleiner, türkisblauer See, umgeben von Arven und ehrwürdigen Lärchen – das ist das Ziel Ihrer Wanderung. Mit Blick auf die Gipfel als Bonus. Sie kommen an Weilern mit wunderschönen Holzchalets mit Schieferdächern vorbei. Am See erwartet Sie eine gemütliche Walliser Gaststätte. Diese Rundwanderung ist kurz, aber aufgrund des Höhenunterschieds körperlich anspruchsvoll.

Details

Nr.100404008
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Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 3,88 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 2:00 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 300 m
  • ↘
    Abstieg: - 302 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 2 113 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 831 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Mit dem Auto von Les Haudères im Val d’Hérens aus in Richtung Arolla gehen. Vorbei an der Lawinenbarriere weitergehen bis zum Weiler La Gouille, der rechts am Straßenrand liegt. Großes, gut sichtbares Schild: „Lac Bleu 40 Min.“. Ein kostenloser Parkplatz steht links zur Verfügung, ein weiterer rechts von der Straße, der tagsüber meist gut belegt ist.

Mit dem Postauto von Les Haudères kommend, Haltestelle „La Gouille“.

(S/Z) Steigen Sie im Weiler in Richtung Lac Bleu hinauf und biegen Sie dann rechts ab.

(1) Nach dem letzten Haus die Weggabelung beachten. Die gelbe Markierung kann durch die Vegetation verdeckt sein. Den markierten Weg, der nach links abzweigt, ignorieren. Den Pfad nehmen, der geradeaus durch das Gras zum Aufstieg führt. Im nächsten Weiler geradeaus weitergehen. Am Ortsausgang, auf Höhe des kleinen Teiches, den nach rechts abzweigenden Weg links liegen lassen. Der gelben Markierung folgen. Danach besteht die Markierung meist aus großen weiß-rot-weißen Markierungen.

(2) Nehmen Sie an der Kreuzung den linken Weg und gehen Sie weiter in Richtung Süden.

(3) An der Weggabelung befindet sich eine weiß-rot-weiße Markierung. Der markierte Weg führt nach links (man kann ihm folgen). Andernfalls nimmt man den rechten Weg. So gelangt man zum See, von wo aus man ihn überragt.

(4) An der Weggabelung dem rechten Weg folgen, der zum See führt. Der Weg verläuft zwischen den beiden Seearmen. Dann in Richtung der Chalets mit Schieferdächern gehen. Kurz vor diesen Chalets dem Weg folgen, der links den Hügel für den Aufstieg hinaufführt. Oben gibt es einen Picknicktisch im Schatten und etwas weiter entfernt einen Tisch in der Sonne neben dem großen Kreuz. Diese Ecke ist weniger frequentiert als der Weg um den See herum. Vom Kreuz aus geht es schräg den Weg hinunter zu den Häusern.

(5) Rechts an den Häusern vorbei dem mit „La Gouille“ ausgeschilderten Weg folgen, der unterhalb der Erfrischungsbar vorbeiführt, und nach gut einem Kilometer erreicht man La Gouille.

(1) Gehen Sie rechts weiter und kehren Sie dann auf demselben Weg wie beim Hinweg zum Ausgangspunkt zurück (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 1 833 m - Parkplätze am Straßenrand
  2. 1 : km 0.13 - alt. 1 847 m - Kreuzung der Rundwanderroute
  3. 2 : km 0.97 - alt. 1 983 m - Kreuzung
  4. 3 : km 1.92 - alt. 2 074 m - Weggabelung mit weiß-rot-weißer Markierung
  5. 4 : km 2.1 - alt. 2 097 m - Kreuzung
  6. 5 : km 2.67 - alt. 2 078 m - Erfrischungsbar „Chez Léon“
  7. S/Z : km 3.88 - alt. 1 832 m - Parkplätze am Straßenrand

Hinweise

Alternative: Anstatt vom Lac Bleu hinunter nach La Gouille zu gehen, können Sie nach Arolla gehen und dort das Postauto nehmen, das Sie zurück nach La Gouille bringt. 4 km – 200 m Aufstieg und 300 m Abstieg. Der Weg ist am Startpunkt gelb markiert.

Unterhalb des Sees gibt es eine Erfrischungsbar mit kleiner Gastronomie und köstlichen süßen Kuchen: „Chez Léon“. Wenige Plätze, aber freundlicher Empfang!

Auf der Anhöhe oberhalb der Erfrischungsbar gibt es zwei Picknicktische und ruhige Ecken in der Nähe.

Der See: Man kann bis zum Wasserfall gehen oder auf der anderen Seite am See entlanglaufen. Einige Mutige baden … solange es nicht verboten ist.

In La Gouille gibt es ein Restaurant.

Einen Besuch wert

Entlang des Weges: Zirbelkiefern und Lärchen, die manchmal sehr imposant sind.

Am Seeufer: die für die Gegend typische Ansammlung alter Holzhütten mit Schieferdächern. Einige Dächer haben den Zahn der Zeit deutlich zu spüren bekommen!

Der Blick auf die Gipfel.

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