Von Sanary oder Bandol über die Route du Beausset kommend, gehen Sie in Richtung Jardin Exotique (Chemin de Sainte-Trinide). Nachdem Sie unter der Autobahn hindurchgegehen sind, biegen Sie nicht links ab (Jardin Exotique), sondern gehen geradeaus weiter auf dem Chemin de Sainte-Trinide. Wenn Sie die Kapelle Sainte-Trinide (auf der rechten Seite) erreichen, gehen Sie etwa 600 m geradeaus weiter (Chemin de la Piole Paul Venel), bis Sie auf der linken Seite die Informationstafel zu den Wanderwegen finden, die sich direkt am Beginn des Wanderwegs befindet.
Wir parken etwas weiter rechts, wo drei Parkplätze entlang der Trockenmauer zur Verfügung stehen.
(S/Z) Man nimmt den rot-blau markierten Weg, der vom Schild aus zwischen zwei schönen Anwesen hindurchführt.
(1) Nach etwa 150 m nehmen Sie den Weg, der links hinaufführt, auf Höhe einer Tafel mit der Aufschrift:GR®5130 Min. Sehr schnell biegt der Weg nach links ab und verläuft dann wie ein Balkon oberhalb des Viertels Sainte-Trinide mit schöner Aussicht auf die Bucht von Bandol.
Anschließend folgt ein steiler Abstieg, an dessen Ende man in ein Bachbett gelangt, dem man etwa 200 m lang auf der rechten Seite folgt, bevor man es verlässt, um links den steil ansteigenden felsigen Abschnitt zu nehmen.
So gelangt man in einer Haarnadelkurve auf Höhe der Zisterne SNR 3 auf einen breiten Waldweg (Chemin des Gros Pins). Man folgt diesem Weg etwa 200 m lang nach rechts.
(2) Man nimmt den steil ansteigenden Weg rechts am Hang: Er ist rot-blau markiert und ist die Verlängerung des Weges, der aus dem Tal links vom Weg kommt. Man steigt diesen Weg hinauf, bis man die Kammstraße (Höhe 269) erreicht, und biegt dort links ab. Wenn Sie eine Zisterne erreichen, lassen Sie den breiten Weg links liegen und gehen Sie geradeaus weiter bis zum Bauwerk Pointe Ouest.
(3) Man kann links weitergehen, um die schöne Aussicht zu genießen, und dann kehrt man um.
(3) Man geht nun an den Militärgebäuden entlang und folgt demGR®, dessen rot-weiße Markierungen gut sichtbar an den Baumstämmen vor den Kasernen angebracht sind. Auf einer Strecke von etwa einem Kilometer wandert man zwischen den Felsen des Kamms hindurch und genießt dabei schöne Ausblicke nach links und rechts (Vorsicht, schwieriges Gelände!), bis man wieder auf die Straße am Fuße der Pointe du Cerveau trifft.
(4) In der Kurve der Straße, an der Kreuzung mit demGR®, befindet sich der Zugang zur Höhle Garou. Man muss vorsichtig zwischen den Felsen etwa zehn Meter hinabsteigen, bevor man den Eingang der Höhle auf der linken Seite findet. Es handelt sich um eine große Höhle mit mehreren Ebenen, die einen längeren Besuch wert ist.
Der Aufstieg ist leichter als der Abstieg. Man folgt demGR® nach links in Richtung Osten. Nach einem kleinen (schlecht gepflegten) botanischen Rundweg und einer Zisterne auf der rechten Seite gelangt man in einer Kurve wieder auf die Straße.
(5) DerGR® führt weiter nach Osten, aber wir gehen in Richtung Süden, über den mit einer Schranke gesperrten Waldweg, den wir etwa 250 m hinuntergehen und dann verlassen, um rechts einen breiten Weg zu nehmen, der sanft ansteigt, bevor er wieder leicht abfällt, immer in Richtung Süden.
Nach etwa 400 m auf diesem breiten Weg finden wir in einer Linkskurve auf der rechten Seite den Eingang zu einem Weg, der durch Steinränder gut abgegrenzt ist.
(6) Man nimmt diesen Weg, der mit seinen aus Steinen zusammengesetzten Rändern gut angelegt ist. Auf halber Strecke sieht man eine Kiefer mitten auf dem Weg. Dann sieht man auf der rechten Seite die Felsen, die zur Stätte Roche Curade gehören. Man steigt vorsichtig hinab und gelangt auf der rechten Seite zur Stätte.
Man nimmt sich Zeit, um diese majestätische, sich brechende Steinwelle zu bewundern, und folgt dann dem Weg weiter in Richtung Westen. Man kann sich nicht verlaufen: Zunächst führt er zwischen großen Felsen hindurch, von denen aus man einen schönen Blick auf die Roche Curade hinter sich hat, dann verlässt man die Kiefern und gelangt in das Heideland, und der Weg trifft auf den blau-rot markierten Wanderweg, den man für den Rückweg nach links hinuntergeht. Man kommt an eine Kreuzung.
(7) Wir biegen ganz rechts ab (blau-rote Markierung) und gehen den Weg hinunter, der dem felsigen Bett eines vorübergehend ausgetrockneten Baches folgt, und gelangen wieder zum Abschnitt des Ausgangspunkts.
(1) Wir biegen links ab, um zum Parkplatz zurückzukehren (S/Z).
Der Besuch der Höhle rundet die Wanderung ab. Kurz gesagt, eine abwechslungsreiche und interessante Wanderung: unbedingt empfehlenswert! 