Der „Chemin du Fer“ – Bergwerke von Pinosa und Batera vom Coll Palomeres aus

Eine schöne Wanderung zur Entdeckung der Bergbauvergangenheit des Vallespir. Dort verlief eine lange Eisenbahnstrecke in 1200 m Höhe.
Orientierungssinn und die GPX-Route können an manchen Stellen nützlich sein: Es gibt viele Kreuzungen und Abzweigungen. Planen Sie etwa 7 Stunden ein, um diese Orte in vollen Zügen genießen zu können.
Bitte bleiben Sie auf den markierten und gesicherten Wegen.
Man kann sich die Arbeitsbedingungen gut vorstellen – die Winter waren nicht immer so mild wie heute.
Wunderschöne Landschaften.

Details

Nr.47569735
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 16,48 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 6:55 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 764 m
  • ↘
    Abstieg: - 776 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 1 718 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 026 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Ob Sie nun aus Vinça über Baillestavy, Valmanya oder aus Céret über Oms, Calmeilles, Col d’en Forto, La Trinité, La Bastide kommen – die D13 führt zum Coll Palomeres. Parken Sie so, dass Sie den Verkehr auf der Straße oder auf den Wegen nicht behindern. Von La Bastide kommend: Parken Sie rechts kurz vor dem Pass.

Gelbe Markierung

(H/R) Vom Parkplatz an der D13 aus geht es in Richtung Süden, wobei es einen betonierten Weg zum Aufstieg gibt, der einige Dutzend Meter lang ist, und man eine Holzschranke passiert, die oft offen ist.
Weiter oben ist der Weg wieder betoniert. Folgen Sie dem recht steilen Aufstieg bis zu einer Weggabelung. Wegweiser auf der rechten Seite des Weges.

(1) Verlassen Sie den Weg und steigen Sie links in Richtung Torre de Batera (Turm von Batère) hinauf. Dieser Pfad weist ein starkes Gefälle auf und mündet deutlich weiter oben in einen Weg, bei dem es sich eigentlich um die ehemalige Eisenbahnstrecke für den Transport von Eisenerz handelt. Wegweiser.

(2) Biegen Sie rechts ab in Richtung Pinosa auf diese ehemalige Bahnstrecke, die zu einem sehr schönen Waldweg geworden ist. Passieren Sie einen alten Eisenbahntunnel und gelangen Sie zu einer geschlossenen Berghütte, die früher die Haltestelle Nr. 5 war. Setzen Sie den Weg auf diesem sehr angenehmen Abschnitt mit schönen Landschaften fort. So gelangen Sie zu einer Kreuzung von drei Wegen. Wegweiser.

(3) Weiter links auf dem Weg in Richtung Pinosa. Viel weiter vorne gelangt man zu einer offenen, mit Gras bewachsenen Fläche an einer Kreuzung von drei Wegen. Achtung: keine Beschilderung.

(4) Biegen Sie links ab, fast eben in Richtung Nordwesten, und umgehen Sie dabei ein Holzgitter. Sie gelangen zu einer weiteren Kreuzung von drei Wegen.

(5) Den links ansteigenden Weg links liegen lassen und geradeaus fast eben in Richtung Westen weitergehen.

(6) Den Còrrec de Ponsí überqueren. Hier wurde ein Brunnen angelegt (Anfang April 2024 trocken). Den Eingang eines Bergwerks auf der linken Seite passieren.

(7) Den Còrrec del Pas Ample überqueren und sehr schnell das Gelände der ehemaligen Eisenbahnstrecke verlassen, um links über einen Waldweg hinaufzusteigen. Dabei zwei Eisenbahntunnel rechts unterhalb überqueren. Man gelangt zu einem Bergwerksgebäude auf einer großen ebenen Fläche (descarga: Entladestelle) von Repalona. Warnschild.

Aktuelle gelbe Markierung – alte rote und gelbe Markierung

(8) Schöner Aussichtspunkt. Bleiben Sie hinter der Schutzgeländer.
Der weitere Wegverlauf ist deutlich beschwerlicher. Unbedingt der Markierung folgen. Ganz links in Richtung Süden auf einen beschädigten Weg abbiegen, der einen Aufstieg und einen Abstieg hat und am Waldhang entlang verläuft. Man gelangt zu einer kaum erkennbaren Weggabelung.

(9) Gefahr: Halten Sie sich vom ehemaligen Bergbaugelände von Repalona fern.
Steigen Sie deutlich nach links hinauf. Überqueren Sie den Còrrec de Repalona und biegen Sie nach rechts in Richtung Nordwesten ab, wobei Sie auf einem schlechten Weg weiter bergauf gehen.
Achten Sie auf das bodennah über den Weg verlaufende Seil. Weiter vorne befindet sich ebenfalls ein Seil in mittlerer Höhe quer über dem Weg.
Bald gelangt man auf einen schönen, als Balkon angelegten Weg. Die Gebäude der ehemaligen Eisenminen von La Pinosa sind in der Ferne in einem weitläufigen, sonnigen Gebiet zu sehen. Man erreicht ein Holztor, das unbedingt wieder geschlossen werden muss, und betritt das 2023 restaurierte Gelände (Fondation du patrimoine).
Man kommt sofort am Eingang des Pulvermagazins vorbei. Schlendern Sie durch diese Orte, die zu ihrer Zeit abgeschieden und autark waren. Halten Sie Kurs auf den ehemaligen EDF-Transformator.
Ein sehr schöner Ort für eine besinnliche und erholsame Pause.

Neuegelbe Markierungen

(10) Oberhalb dieses Transformators beginnt ein sehr steiler Weg, der in den Wald führt. In südöstlicher Richtung beginnt der Aufstieg auf einem sehr gut begehbaren Weg. Halten Sie sich am linken Ufer des Còrrec del Mener. Der Weg wendet sich nach Nordosten und führt an der Quelle des Còrrec vorbei.
Von dieser offenen Ebene aus folgen Sie nun dem deutlich weniger steilen Weg. Sie gelangen zu einer weiteren Lichtung mit einem sehr schönen Ausblick. Achtung: Achten Sieunbedingt auf die Markierungen.

(11) Biegen Sie ganz nach rechts, in Richtung Süden, ab. Steigen Sie im Zickzack steil hinauf und folgen Sie dann einem weniger steilen Weg in Richtung Osten. Schließlich erreichen Sie den Collet de Pei (kleiner Gebirgspass) und seine weitläufige Weidefläche. Steigen Sie leicht ab in ein Gebiet, in dem sich ein Steinhaufen befindet, der mit einem kleinen, gelb markierten Holzpfahl versehen ist.

Gelbe Markierungen und Steinhaufen

(12) Vor allem bei schlechtem Wetter ist Vorsicht geboten.
Einen ersten Weg links liegen lassen, der zum Puig de l’Estella (Sterngipfel) führt und einen Aufstieg beinhaltet.
Einen zweiten Weg links liegen lassen, der ins Tal hinabführt. Nach rechts, in Richtung Südwesten, einige Meter auf ebenem Gelände zwischen hervorstehenden Felsen auf einem kaum markierten Pfad gehen und an die Kreuzung mit einem gelb markierten Weg gelangen.

(13) Den Weg links liegen lassen, der rechts den Kamm hinaufführt. Halten Sie Kurs nach Süden auf einen (im wahrsten Sinne des Wortes) ausgehöhlten Weg am Rand eines jungen Kiefernwaldes. Wandern Sie so fast eben (auf einer Art Balkon) auf diesem schönen, mit Gras bewachsenen Weg, der nach Süden verläuft. Anschließend führt dieser Weg leicht bergab. Lassen Sie die rechts aufsteigenden und links abfallenden Wege links liegen. So gelangen Sie zumGR®®10. Wegweiser.

Weiß-rote Markierung desGR®®11

(14) Möglichkeit, rechts oben eine ehemalige Eisenmine zu besichtigen.
Andernfalls biegen Sie links auf denGR®®10ab. Folgen Sie der neuen Markierung und gelangen Sie zum ehemaligen Abladebereich einer großen Eisenmine in Batera. Sie erreichen das Wassergewinnungsgebiet und einen Brunnen. Biegen Sie rechts auf einen breiten, grasbewachsenen Weg ab. Man kann die Kurven des Weges über sehr gut markierte Pfade abkürzen und so zur Wanderherberge von Batère gelangen.

(15) Schöner Aussichtspunkt. In der Sommersaison gibt es hier die Möglichkeit, sich zu stärken und zu erfrischen.
- Weiter auf der Straße in Richtung Col de la Descarga (Eisenabladepass). Wegweiser.

Gelbe Markierungen sehr spärlich

(16) Gehen Sie 50 m auf der betonierten Piste in Richtung Norden nach Torre de Batera. Gehen Sie dann weiter in nordöstlicher Richtung und gelangen Sie an einer vielarmigen Kreuzung zu einem weitläufigen Gelände. Wegweiser.
Vorsicht ist geboten. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Wegweiser und Hinweisschilder.

Gelbe und rote MarkierungenGRP®® „Ronde du Canigou“ und gelbe Markierungen „La Volta de Batera“

(17) Möglichkeit zum Aufstieg zum Torre de Batera und zur Rückkehr.
Andernfalls zwischen zwei Felsblöcken in nordöstlicher Richtung hinabsteigen und schnell eine Weggabelung erreichen. Wegweiser.

(18) Einen alten Zaun links (im Norden) überqueren und auf einem sehr guten Waldweg in Richtung Els Menerots hinabsteigen. Auf einen breiten, befahrbaren Weg gelangen. Wegweiser einige Meter links auf der anderen Seite des Weges.

(19) Überqueren Sie diese in einer Links-Rechts-Kurve und steigen Sie einige Meter auf einem Weg durch Geröll hinab, bis Sie recht schnell einen weiteren, diesmal schmaleren Weg erreichen.

(20) Diese überqueren und den Abstieg auf einem guten Weg fortsetzen. Am Còrrec de l’Home Mort vorbeigehen und erneut auf einen größeren, grasbewachsenen Weg gelangen.

(21) Überqueren Sie diesen in einer Links-Rechts-Kurve und gelangen Sie in Sichtweite eines alten Bergwerksgebäudes, das weiter unten auf der rechten Seite liegt. Gehen Sie weiter bergab und erreichen Sie den Zugangsweg zum Gebäude.
Möglichkeit, den Ort vorsichtig zu besichtigen.

(22) Den Weg in einer Links-Rechts-Kurve überqueren und zu einem weitläufigen Gelände gelangen: Wasserreservoir zur Erzaufbereitung, alte Trichter und Eingang zu einem Stollen. Gefährlicher Ort: Auf dem Weg bleiben.

(23) Dennoch ist es möglich, rechts hinunter zum großen Ofen von Els Menerots zu gelangen, über einen Weg, den früher die Bergleute benutzten. Sehr interessanter Ort .
Andernfalls weiter steil im Aufstieg auf dem markierten Weg. Wegweiser weiter vorne?
- Unter einer „descarga“ (Ablagerung von Bergbauabfällen) hindurchgehen: großes Geröllfeld aus kleinen Steinen.
Man gelangt in einen Bereich mit einem Zaun auf der rechten Seite und einem Gebäude (Ruine) auf der linken Seite: die Hütte der Ingenieure, auf der IGN-Karte als „Casa del Rei“ (Haus des Königs) verzeichnet?

(24) Weiter auf dem schmalen Weg, Zaun auf der rechten Seite, bis zu einem Tor.
Beachten Sie bitte die Anweisungen, um den Durchgang für nachfolgende Wanderer freizuhalten. Vielen Dank.
Sollten an diesem Tor Schilder für Treibjagden angebracht sein, steigen Sie links von der Ruine der Casa oder direkt hinter dem Tor hinauf, um den oberhalb verlaufenden Weg zu erreichen. Vielen Dank.
- Andernfalls auf dem markierten Weg weitergehen, wobei der Zaun immer auf der rechten Seite bleibt. Man gelangt zu einer Kreuzung aus Wegen und Pfaden.

(25) Überqueren Sie den breiten Feldweg. Gehen Sie geradeaus auf dem Weg weiter, wobei der Zaun immer zu Ihrer Rechten bleibt. An dieser Stelle sind oft Lamas zu sehen!
Weitergehen und schließlich die D13 erreichen, indem man einen Elektrozaun überquert, den man bitte wieder gut schließen sollte. Vielen Dank.
Sie gelangen sofort wieder auf den (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 1 040 m - Parkplatz an der D13. Richtung La Bastide - Coll Palomeres (1035 m)
  2. 1 : km 0.51 - alt. 1 106 m - Weggabelung, links. Torre Batera
  3. 2 : km 0.87 - alt. 1 202 m - Gabelung, rechts. La Pinosa
  4. 3 : km 1.72 - alt. 1 213 m - Kreuzung von 3 Wegen, nach links. Pinosa
  5. 4 : km 2.13 - alt. 1 215 m - Kreuzung von 3 Wegen, nach links. Holzschranke
  6. 5 : km 2.33 - alt. 1 218 m - Kreuzung von drei Wegen, geradeaus auf der alten Eisenbahnstrecke
  7. 6 : km 2.57 - alt. 1 219 m - Talweg. Brunnen
  8. 7 : km 3.35 - alt. 1 224 m - Weißer Wegmarker in G
  9. 8 : km 3.58 - alt. 1 237 m - Ehemaliges Bergwerksgebäude. Aussichtspunkt
  10. 9 : km 4.01 - alt. 1 246 m - Gabelung, links abbiegen. Gefahr: Mine Repalona
  11. 10 : km 5.62 - alt. 1 370 m - Ehemaliger Transformator. Ehemalige Bergwerke von Pinosa
  12. 11 : km 6.65 - alt. 1 646 m - Aussichtspunkt. Rechts
  13. 12 : km 7.16 - alt. 1 717 m - Collet del Pei. Steinhaufen. Kleiner Holzpfahl
  14. 13 : km 7.24 - alt. 1 715 m - Gabelung, links, Hohlweg am Waldrand
  15. 14 : km 8.38 - alt. 1 607 m - Abzweigung zur Berghütte Batera
  16. 15 : km 9.25 - alt. 1 459 m - Refuge de Batère
  17. 16 : km 9.93 - alt. 1 393 m - Betonierter Weg nach links - Coll de la Descarga 1400m)
  18. 17 : km 12.29 - alt. 1 423 m - Kreuzung. Richtung Coll Palomeres
  19. 18 : km 12.32 - alt. 1 419 m - Abzweigung nach links. Palomeres – Menerots
  20. 19 : km 13.84 - alt. 1 226 m - Kreuzung. Breiter Weg. Schotterweg
  21. 20 : km 14.01 - alt. 1 182 m - Kreuzung. Kleiner Pfad
  22. 21 : km 14.47 - alt. 1 105 m - Kreuzung. Grasweg
  23. 22 : km 14.71 - alt. 1 055 m - Kreuzung. Zugangsweg zum Gebäude
  24. 23 : km 14.78 - alt. 1 044 m - Galerie, Wasserreserve zum Waschen, Trichter
  25. 24 : km 15.22 - alt. 1 063 m - Ingenieursbaracke
  26. 25 : km 15.53 - alt. 1 045 m - Kreuzung. Breiter Feldweg
  27. S/Z : km 16.48 - alt. 1 035 m - Parkplatz an der D13. Richtung La Bastide - Coll Palomeres (1035 m)

Hinweise

Quellwasser kann man vor der Berghütte von Batère oder direkt in der Berghütte von Batère (15) entnehmen.
Die Quellen sind versiegt oder führen nur sehr wenig Wasser (Stand: April 2024). Die Quellen und Bäche (Rec) führen reichlich Wasser (Stand: April 2025).
Außerhalb der Sommersaison bietet die alte Gebäudeanlage von Batera Schutz.

Es handelt sich um ein Mittelgebirge: Windschutz, Wasser, Proviant, GPX-Track, Beschreibung, Karte, GPS oder Visorando-App, Kamera, gutes Wanderschuhwerk, ein Wanderstock.

Einen Besuch wert

Möglichkeit, die Wanderung in zwei Etappen aufzuteilen und in der Berghütte von Batera zu übernachten. So lassen sich die alten Minen von La Pinouse (restauriert und gesichert) besser besichtigen, der Aufstieg zum Puig de l’Estella unternehmen und dem Kamm zum Coll de la Cirera folgen, bevor man die Berghütte erreicht.

Quelle des Dokuments.
- Bildnachweise
- Archiv des Syndicat Mixte Canigó Grand Site, Julien Galve, BRGM, Communauté de Communes du Haut-Vallespir, Illustrationen von Georgius Agricola „De re metl.lica“, Olivier Rodriguez
Der Abbau von Eisenerz

Sei stets vorsichtig und plane voraus. Visorando und der Autor / die Autorin dieser Tour können im Falle eines Unfalls auf dieser Tour nicht haftbar gemacht werden.

Die Markierungen GR® und PR® sind geistiges Eigentum der Fédération Française de Randonnée Pédestre (Französischer Wanderverband).

Bewertungen und Diskussionen

4.7 / 5
Anzahl an Bewertungen: 3

Zuverlässigkeit der Beschreibung
5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4.5 / 5
Attraktivität der Tour
4.7 / 5
Frédéric66
Frédéric66

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 07. Sep 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★☆ Gut
Tour stark frequentiert : Nein

Wanderung hauptsächlich im Schutz eines schönen Waldes.
Die Stätte La Pinosa ist wegen ihres Geisterdorf-Charakters interessant.
Angemessener Höhenunterschied, aber die Anstiege sind relativ kurz und daher manchmal anstrengend. Der Abschnitt auf dem Weg zwischen dem Restaurant Batère und Punkt 17 (Turm) ist etwas lang und mühsam.
Dank der neuen Markierungen und der Beschreibung recht einfache Orientierung.
Zu dieser Jahreszeit viele Schafe und Kühe auf Almen.

Maschinell übersetzt

chanchou
chanchou

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 09. Mai 2024
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Ja

Schöne Wanderung im Wald; der Standort „La Pinosa“ ist gut gesichert und aufgeräumt, im Gegensatz zum Standort „Les Menerots“.

Keine Wegmarkierung vom Pass bis zur Batere-Hütte.

Maschinell übersetzt

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