Gesamtbewertung :
4.3 / 5
Datum deiner Tour : 30. Jul 2018
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★☆☆ Mittelmäßig
Wanderung Ende Juli 2018.
Die „Pas de la Clé“ sollte unbedingt nur bei trockenem Wetter begangen werden!
Gleich am Anfang des Weges, wenn man vom Weg Montaud-Tunnel du Mortier kommt, haben Forstmaschinen die Landschaft verwüstet und einen riesigen Graben von 2 m Breite und fast 1 m Tiefe hinterlassen, der das Gehen auf einer Länge von über 300 m erheblich erschwert. Der Weg ist teilweise nicht mehr zu erkennen, und die gelben und grünen Markierungen sind für Neulinge kaum sichtbar. Aus diesem Grund und wegen dieses hässlich gewordenen Abschnitts verliert diese Wanderung etwas an Reiz! Ich finde das Verhalten dieser Leute sogar skandalös... Der Wald gehört ihnen, und das sieht man!
Beim Aufstieg und am Fuß der in den Fels gehauenen „Rutsche“ gibt es eine „kleine Kletterpassage“ für Anfänger, die jedoch manche Leute einschüchtern könnte: Um in die Spalte zu gelangen, muss man sich mit den Händen abstützen. Sobald man sich in den Korridor begeben hat, muss man einfach vorsichtig sein (aufgeben und die Stöcke am Rucksack befestigen) und sich ständig mit beiden Händen abstützen, um ruhig den Gipfel zu erreichen. Das ist ziemlich magisch!
Anfänger, die sich unsicher fühlen, sollten diese Rutsche links umgehen und einem recht anspruchsvollen Weg mit einigen sehr luftigen und etwas ausgesetzten Serpentinen folgen, der euch auf den Pass führt; rechnet mit 10 Minuten mehr Zeit.
Beim Abstieg rate ich jedoch von der Rutschbahn ab; nehmen Sie lieber den Weg, aber auch hier ist Vorsicht geboten!
Nach der Überquerung des „Pas“ ist der Abschnitt entlang der Felsen, der zum Bec de l’Orient führt, ruhig, gut markiert (rot und weiß) und man muss nur noch genießen.
Marco
Maschinell übersetzt