Der Gipfel von Chanvrairée und Rückweg abseits des Weges über den Plan Tendasque

Die Bergkämme und der Gipfel von Chanvrairée bieten uns wunderschöne 360°-Panoramen, darunter auch auf den Mercantour. Hinter den Befestigungsanlagen aus den 1930er Jahren, die zur italienischen Verteidigungslinie „8. Caposaldo Pian Tendasco“ gehören, führt der wenig begangene Rückweg durch ein Gebiet, in dem Gämsen leben. Halten Sie die Augen offen!

Details

Nr.36247026
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 12,82 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 6:15 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 915 m
  • ↘
    Abstieg: - 910 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 2 350 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 539 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Parken Sie auf dem Parkplatz, der sich rechts beim Eingehen in den Weiler Casterino befindet.

(S/Z) Gehen Sie die Straße einige Meter hinunter. Nach dem „Chalet d’Accueil“, das als Tourismusbüro dient, biegen Sie am Wegweiser 391 rechts ab. Gehen Sie in Richtung „Refuge de Fontanalbe“. Nehmen Sie einen befahrbaren Weg, der stellenweise noch gepflastert ist. Dieser Weg aus den 1930er Jahren wurde für die italienische Armee angelegt. Sie erreichen eine Y-förmige Weggabelung.

(1) Gehen Sie geradeaus weiter, ein kleines handgemaltes Schild weist auf die Berghütte „Refuge de Fontanalbe“ hin. Sie erreichen die Markierung 390.

(2) Biegen Sie nach links ab und setzen Sie den Aufstieg fort, um zur Berghütte „Refuge de Fontanalba“ und zur Markierung 389 zu gelangen.

(3) Gehen Sie geradeaus auf dem Joseph-Vighetto-Weg einige Meter weiter. Folgen Sie einer Steinmauer und biegen Sie am Steinhaufen links ab. Steigen Sie durch den Fichtenwald hinauf. Kurz nach der Markierung 387 erreichen Sie die Brücke am Eingang zum Mercantour-Nationalpark.

(4) Diese Brücke nicht überqueren, sondern den linken Weg nehmen. In einiger Entfernung am Lac Vert entlanggehen und die Kreuzung bei der Markierung 386 erreichen.

(5) Biegen Sie rechts in Richtung Baisse de Valauretta ab und biegen Sie an der Kreuzung beim Militärgebäude rechts ab, um zur Baisse de Valauretta zu gelangen.

(6) Achtung: Der hier vorgeschlagene Rückweg verläuft abseits der Wege; die Nutzung der App „Visorando“ oder eines GPS-Geräts kann hilfreich sein.
Biegen Sie links ab, verlassen Sie sofort den bestehenden Weg, um den Pfad weiter links zu nehmen und so entlang der nahegelegenen Kammlinie zu wandern. Sie erreichen die Cime de Chanvrairée.

(7) Steigen Sie in südlicher Richtung zu dem weiter unten sichtbaren Weg hinab und gehen Sie auf die betonierten Verteidigungsbunker zu.

(8) Nehmen Sie den Pfad auf Höhe des alten Wasserbeckens, das sich direkt oberhalb der beiden Bunker befindet. Folgen Sie der Höhenlinie. Der Pfad ist nicht leicht zu erkennen, aber es gibt einige Steinmännchen. Seien Sie auch beim Überqueren der Geröllhalden vorsichtig. Sie erreichen einen Gipfel in Form eines offenen Mauls.

(9) Gehen Sie in Richtung Rocher Rouge und umgehen Sie ihn rechts. Durchqueren Sie hier ein Almgebiet, in dem häufig Kuhherden anzutreffen sind. Gehen Sie unter den Felsmassiven hindurch, umgehen Sie diese rechts, um das östliche Tal zu erreichen, und steigen Sie dieses hinauf. Am Waldrand gelangen Sie zu einer vielarmigen Weggabelung.

(10) Hier trifft man auf einen Pfad und beginnt den Abstieg durch den Wald; Vorsicht, denn das hohe Gras verdeckt den Anfang des grasbewachsenen, befahrbaren Weges etwas. Weitergehen, bis man den Ort namens „Gias de la Gasta“ und die dortige stillgelegte Kaserne erreicht.

(11) Biegen Sie um 180° nach rechts ab und folgen Sie dem absteigenden, befahrbaren Weg, der früher als Zufahrtsweg zu dieser Kaserne diente. Sie gelangen dann wieder zu der Kreuzung, an der Sie auf dem Hinweg vorbeigekommen sind.

(1) Biegen Sie rechts ab, um den Weg im umgekehrten Verlauf des Hinwegs zurückzufolgen und zum Parkplatz des Dorfes Casterino (S/Z) zu gelangen.

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 1 543 m - Parkplatz von Casterino
  2. 1 : km 2.09 - alt. 1 847 m - Kreuzung der Rundwanderung
  3. 2 : km 2.91 - alt. 1 933 m - Markierung 390
  4. 3 : km 3.54 - alt. 2 006 m - Refuge de Fontanalba
  5. 4 : km 4.45 - alt. 2 123 m - Brücke
  6. 5 : km 4.85 - alt. 2 225 m - Markierung 386
  7. 6 : km 5.23 - alt. 2 268 m - Baisse de Valauretta (2279m)
  8. 7 : km 5.71 - alt. 2 347 m - Cime de Chanvrairée (2361m)
  9. 8 : km 6.17 - alt. 2 240 m - Militärischer Verteidigungsblock
  10. 9 : km 6.87 - alt. 2 235 m - Gipfel
  11. 10 : km 8.75 - alt. 2 107 m - Wanderwegbeginn
  12. 11 : km 9.94 - alt. 1 924 m - Ehemalige Kaserne
  13. S/Z : km 12.82 - alt. 1 540 m - Parkplatz von Casterino

Hinweise

Die Wanderung ist von Mai bis Oktober möglich.
GPS oder die Visorando-App sind hilfreich.
Die mobile App ist ein sehr willkommener Pluspunkt.
Wanderschuhe und Wanderstöcke werden empfohlen. Steiniges Gelände.
Eine Wasserstelle befindet sich außerhalb der Berghütte in Fontanalba.
Weidegebiete. Verhalten Sie sich umsichtig und achten Sie auf angemessenes Verhalten, um Zwischenfälle zu vermeiden.

Einen Besuch wert

(3) Berghütte Fontanalba: Sie wurde vollständig restauriert und der Empfang dort ist äußerst herzlich. Vor der Berghütte befindet sich eine Wasserstelle.
Vor (6) sind die militärischen Überreste aus dem letzten Krieg zu sehen, bestehend aus einem Gebäude, das als Kaserne diente und sich in einem ausgezeichneten Erhaltungszustand befindet.
Zwischen (8) und (10) ist diese Gegend ruhig und wird von Wanderern nur selten frequentiert. Daher sieht man dort häufig Gämsen.
(11) Kaserne von Gias de la Gasta: Das Gebäude auf der rechten Seite war ein Stall, dessen Dachneigung vorne einen Vordach bildete, um die Maultiere zu schützen. Das alte Gebäude gegenüber beherbergte 100 Soldaten (die Alpini).

Bewertungen und Diskussionen

4.7 / 5
Anzahl an Bewertungen: 3

Zuverlässigkeit der Beschreibung
5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
bernard bb
bernard bb

Danke jacques06380 für deine klare Meinung.
Freundliche Grüße, b.

Maschinell übersetzt

jacques06380
jacques06380

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 24. Aug 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

wunderschöne Landschaften mit Edelweiß und Festungsruinen
wie in der Beschreibung angegeben, ein Teil ohne Wegweiser, aber trotzdem leicht zu finden

Maschinell übersetzt

MARTIN THIERRY
MARTIN THIERRY

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 04. Sep 2023
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Ich kann in jeder Hinsicht bestätigen, wie lohnenswert diese Tour ist. Ich persönlich bin dort auf etwa hundert recht verspielte Gamsen gestoßen. Zwei Wermutstropfen: Der Abschnitt unterhalb von Roca Cuno ist ehrlich gesagt ziemlich gefährlich 9). Fast 50 Minuten lang muss man genau aufpassen: beim Klettern, beim Abstieg und vor allem bei den oft sehr instabilen Geröllfeldern. Ich empfehle, die Route in umgekehrter Richtung zu bewältigen. Achtung: Diese Tour sollte bei Nebel oder Regen nicht unternommen werden, da sie sehr gefährlich ist.

Maschinell übersetzt

bernard bb
bernard bb

Vielen Dank, Abeauville, für Ihre konstruktive Rückmeldung.

Maschinell übersetzt

abeauville
abeauville

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 12. Aug 2023
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Eine schöne Wanderung abseits der klassischen (und stark frequentierten) Routen von Castérino. Zu beachten ist, dass es bei (9) überhaupt keinen Weg gibt; man muss so gut es geht hinabsteigen und dabei den Fuß der Felsbarrieren als Orientierung nehmen.

Maschinell übersetzt

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