Der Start am Bahnhof Herbriggen. Achtung: Der Halt ist in der Regel auf Wunsch, vergessen Sie nicht, den Haltknopf zu drücken!
(S) Gehen Sie in Richtung des Flusses.
(1) Nachdem Sie den Bach überquert haben, nehmen Sie den Weg in Richtung Süden
(2) Schon bald weist ein Schild die Richtung zur Topali-Hütte (angekündigt: 6:45 Std.) nach Westen, direkt den Hang hinauf. Nehmen Sie diesen schmalen, gut markierten und teilweise recht ausgesetzten Weg (dieser Hang des Tals ist steil, und der Weg nutzt eine Vertiefung in der Felswand, um den Durchgang zu ermöglichen). Er folgt dicht am Wildbach entlang.
(3) Man erreicht eine Almhütte mit Lastenaufzug auf 1.566 Metern Höhe. Hier kann man sich bis zur Überquerung des Wildbachs ein wenig ausruhen.
(4) Der Weg wird wieder steil, glücklicherweise mildert das Unterholz die Hitze. Schließlich gelangt man auf eine zweite Alm: Guggini (2'078 m).
(5) Der Weg mündet dann nach und nach in den klassischen Weg von Randa nach Guggiberg (2’232 m).
(6) Dem gegenüberliegenden Weg in Richtung Norden bis zur scharfen Kurve auf Höhe 2264 folgen.
(7) Dann biegt man nach links in Richtung Westen zum Tummigbach ab.
(8) Diesen überqueren. Anschließend unterhalb des Schwarzhorns vorbeigehen und zur Tälli-Mulde gelangen; dort erneut die Arme des Tummigbachs überqueren.
(9) Achtung: Es gibt zwar eine Brücke, doch der Bach kann seinen Lauf ändern und sich in mehrere Arme aufteilen; man muss dann je nach Zustand des Baches die beste Überquerungsstelle wählen (trockenfüßige Überquerung möglich). Man gelangt zu einer Kreuzung.
(10) Nehmen Sie einen gut markierten Abzweig nach links, der direkt über die Moräne zum Aufstieg zum Höhenweg führt, der von der Topali-Hütte zum Barrhorn verläuft. Achten Sie genau auf den Zustand der Moräne, um der Markierung zu folgen.
(11) Sobald man den Weg erreicht hat (Höhe 3019), hält man sich rechts und sieht schon bald die Hütte unterhalb liegen. Der Weg führt gleichmäßig bergab und bietet Gelegenheit, sich von den Anstrengungen zu erholen. Man geht immer geradeaus bis zur „Topalihütte“ (Z).