Wanderung suchen: Ferme auberge lac oeschinen
Oeschinensee von Kandersteg aus
Schöne kleine Wanderung zum Oeschinensee, bei der man nur ein wenig schwitzen muss, anstatt für die Seilbahn zu bezahlen. Die Wandertour ist nicht sonderlich schwer, außer dass es auf dem Hinweg die ganze Zeit bergauf geht.
Wanderungen in der Nähe von Ferme auberge lac oeschinen
Kandersteg – Selde
Diese dritte Etappe führt Sie von Kandersteg zum Weiler Selde. Die Kander begleitet Sie auf dieser schönen Strecke. Von Kandersteg bis Eggeschwand ist es ruhig, aber beim Aufstieg in die Schlucht wird die Kander laut und Sie können verschiedene Wasserfälle und Stromschnellen bewundern. Anschliessend folgen Sie ihr gemächlicher durch das breite Gastertal bis nach Selde.
Selde – Lauchernalp
Die vierte Etappe führt Sie von Selde nach Lauchernalp. Zunächst überqueren Sie die Kander über eine Hängebrücke. Nach Gfelalp haben Sie einen herrlichen Blick auf den Kanderfin-Gletscher, die Quelle der Kander. Der Aufstieg zum Lötschenpass führt ohne Schwierigkeiten über einen Gletscher. Über einen gesicherten Weg gelangen Sie zum Pass, wo Sie eine Pause in der Hütte einlegen können. Genießen Sie das weite Panorama auf die 4000er des Wallis: Dom, Weisshorn und Matterhorn. Sowohl vom Lötschenpass als auch von der Lauchernalp aus können Sie den Restipass sehen, den Sie am nächsten Tag überqueren werden.
Griesalp – Hundshubel
Wanderung mit 1300 Höhenmetern: Achtung, das wird anstrengend. Es ist ein sportlicher Tag, ausschließlich im Aufstieg vom Hotel bis zum Biwakplatz. Die Ankunft erfolgt mitten in der Natur. Wir müssen erst das Lager aufschlagen, bevor wir ein Nickerchen machen und Kartenspiele herausholen (das Essen nicht zu vergessen).
Hundshubel – Mürren
Diese Wanderung ermöglicht eine Rückkehr in die Stadt, die besichtigt werden kann. Sie haben die Wahl des Campingplatzes. Ein großer Teil der Strecke verläuft bergab. Wasser ist auf der Strecke bei Bedarf vorhanden. Ein Teil des Abstiegs kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden, falls der Höhenunterschied zu groß ist.
Kiental - Kandersteg
Diese zweite Etappe führt Sie von Kiental nach Kandersteg. Nach einem ziemlich anstrengenden Aufstieg in Ramslauenen durchqueren Sie den schönen Horewald und überblicken das Kandertal. Sie werden immer noch von Aussichtspunkten auf den Thunersee und den Niesen profitieren. Sie haben auch einen Tiefblick auf die Züge der Lötschberglinie. Kandersteg ist der Bahnhof, an dem die Fahrzeuge in die Shuttle-Züge vor dem Lötschberg-Eisenbahntunnel verladen werden.
Lauchernalp – Leukerbad (Rinderhütte)
Diese letzte Etappe führt Sie von der Lauchernalp nach Leukerbad. Die Route führt über mehrere Almen, darunter die Kummenalp und die Restialp. Beim Aufstieg zum Restipass genießen Sie ein herrliches Panorama auf das Lötschental und die Gipfel von der Jungfrau bis zum Aletschhorn. Auch das Weisshorn ist oft zu sehen. Über den Westhang des Restipasses gelangen Sie bequem zur Bergstation Leukerbad bei der Rinderhütte.
Schwarenbach – Engstligenalp
Nach einer Nacht in absoluter Stille beginnt diese zweite Etappe mit einem angenehmen Aufstieg zum Schwartzgrätli. Eine ziemlich ausgesetzte Passage entlang der Felsenhornwand erfordert trotz Seilen und Ketten etwas Vorsicht. Anschließend geht es weiter auf dem Engstlige-Grat mit Blick auf das Tschingellochtighorn, dessen Relief ziemlich bemerkenswert ist. Zum Abschluss dieses Tages steigen Sie über den Ärtele-Grat hinab zur Engstligenalp, einer wunderschönen Alm am Fusse des Wildstrubels.
Adelboden – Lenk
Auf dieser vierten Etappe folgen Sie der Via Alpina bis nach Lenk. Am Hahnenmoospass können Sie noch einmal die Bergmassive Wildstrubel, Wildhorn und den Gletscher Plaine Morte genießen. Ein langer Abstieg führt Sie zum friedlichen Dorf Lenk im Simmatal.
Engstligenalp – Adelboden
Nach einer Nacht inmitten der wilden Natur verlassen Sie für diese dritte Etappe die Engstlige-Alp und steigen hinab ins Tal von Adelboden. Diese Strecke wird durch die berühmten Wasserfälle des Engstlige-Baches bereichert. Die Engstlige-Wasserfälle stürzen aus 600 m Höhe ins Tal und bieten ein außergewöhnliches Schauspiel. Sie stehen unter Naturschutz und sind die zweithöchsten Wasserfälle der Schweiz. Am Abend genießen Sie den Charme des Ferienorts Adelboden.
Vom Gemmipass nach Sunnbüel
Diese herrliche Route folgt dem historischen Saumpfad vom Gemmipass bis nach Sunnbüel. Es ist einer der wenigen den Schweizern wohlbekannten Alpenpässe, die im Winter zu Fuß begangen werden können.
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