Wanderung suchen: Église Saint-Firmin (Bonneville)
Rund um das Samson-Tal, ausgehend von Bonneville
Eine sehr schöne Wanderung mit einigen herrlichen Ausblicken auf die Täler rund um den Fluss Samson. Vom kleinen Dorf Bonneville aus wandert man am oberen Hang der Maas entlang in Richtung des Weilers Samson, um dann auf Höhe des gleichnamigen Baches wieder hinabzusteigen, anschließend in Richtung des Dorfes Maizeret wieder anzusteigen und über die Bergrücken oberhalb des Dorfes Goyet zum Samson zurückzukehren.
Ritt durch den Trou Perdu
Markierte Reitroute Nr. 2 mit orangefarbenen Markierungen in Form eines Bogen
Dieser Ausritt führt Sie durch die wunderschöne Landschaft rund um Bonneville, Thon-Samson und Maizeret. Achtung, die Wege sind oft steinig. Bringen Sie Hufschuhe mit, wenn Ihre Pferde nicht beschlagen sind.
Flucht aus dem Schloss von Andenne
Markierte Mountainbike-Route Nr. 1 mit einem Dreieck auf zwei blauen Kreisen
Diese Tour führt Sie durch die Landschaft rund um das Stadtzentrum und das Dorf Bonneville. Sie beginnen Ihre Tour an der Andenne Arena.
Route „Trou Perdu”
Markierter Wanderweg Nr. 9 mit dem roten Rechteck als Markierung
Dieser Spaziergang führt Sie auf Entdeckungsreise durch Thon-Samson, das zu den schönsten Dörfern der Wallonie zählt. Sie beginnen in der Rue de Thon, wo sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten des lokalen Kulturerbes befinden: das ehemalige Pfarrhaus, das Schlossgut von Thon oder die Kirche Saint-Remy...
Wanderungen in der Nähe von Église Saint-Firmin (Bonneville)
Von Haillot-Verlée nach Bouillon
Schöne Wanderung durch die Wälder und Landschaften des Condroz, durch malerische Dörfer sowie das Wasserschutzgebiet von Vivaqua und das Val de Tibiémont. Wanderer können auch dem Fluss Hoyoux und dem Rad- und Wanderweg (Ravel L126) folgen, der von Ciney nach Huy führt.
Avin Hannut – Thorembais-Saint-Trond
Diese31. Etappe führt gemächlich durch die Landschaft, wobei die Entfernung die einzige wirkliche Herausforderung darstellt. Keine großen Höhenunterschiede, keine Wiesen, die es zu durchqueren gilt. Kleine Nebenstraßen mit minimalem Verkehr, abgesehen von einem langen Aufstieg auf altem Kopfsteinpflaster – gerade genug, um den Wanderer aus seiner eventuellen Trägheit zu wecken. Und Landschaften, die nach wie vor wunderschön sind für alle, die Felder lieben – natürlich je nach Jahreszeit und Wetter. Wieder einmal ziehe ich die Natur der Stadt vor, und die durchquerten Dörfer sind auf ein Minimum beschränkt.
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