(S) Vom Col de Cabre aus nimmt man den Kammweg, der den Puy de Peyre Arse im Süden umrundet (dort kann man vor allem früh am Morgen Gämsen beobachten). Dann gelangt man wieder auf die Bergkämme. Weiter vorne erreicht man die berühmte Brèche de Rolland (die im Cantal).
(1) Etwas technischer Abschnitt, dann weiter auf dem Kamm.
(2) Weiter in Richtung Nordwesten folgt der steile Aufstieg zum Puy Mary, von wo aus man ein herrliches Panorama genießt.
(3) Anschließend über den Touristenweg (viel frequentierter, betonierter Weg) hinunter zum Pas de Peyrol (nutzen Sie die Gelegenheit für eine Pause in der Auberge, um eine „Pachade“ oder eine Heidelbeertorte zu genießen).
(4) Umgehen Sie die Herberge links und lassen Sie den Puy de la Tourte rechts liegen, während Sie der Markierung desGR®400folgen. So erreichen Sie die Kuppe de la Blatte.
(5) Weiter bis zur nächsten Kreuzung.
(6): Ein Weg führt rechts ins Tal in Richtung Le Claux, aber man muss den Weg nehmen, der geradeaus auf das kleine Plateau am Fuße der Kuppe Suc Gros führt. Der Weg steigt zum Pas Rouge an, der seinem Namen alle Ehre macht und schon von weitem zu erkennen ist. Von dort bietet sich beim Blick zurück ein herrliches Panorama, und man kann einen großen Teil der Strecke überblicken.
(7) Man steigt diesen kleinen Pass hinab und durchquert das Plateau du Luchard, wobei man den Rocher de l’Aygue rechts umgeht und der Markierung desGR®400auf den kleinen Holzpfosten in den Almen folgt. Man kommt dabei an zwei Burons vorbei.
(8) Beginnen Sie nun den Abstieg ins Tal auf einem breiten Weg.
(9) Verlassen Sie den Weg nach einigen Serpentinen und nehmen Sie einen schmalen Pfad (MarkierungGR®400). Nach der Buron-Ruine von La Devèze führt der Pfad steil bergab (die Knie leiden) und mündet dann in einen breiteren und weniger steilen Weg.
(10) Folgen Sie diesem Weg, um den Weiler Le Coin zu erreichen, und gelangen Sie dann, nachdem Sie einen Bach über eine kleine Brücke überquert haben, nach Cher Soubro.
(11). Von dort aus biegt man rechts auf die RD12 in Richtung Falgoux ab (Z).
Der Rundweg ist nun abgeschlossen, doch es wird wärmstens empfohlen, ihn mit einem guten kleinen Essen im „Hôtel des Voyageurs“ ausklingen zu lassen, um dort die lokalen Spezialitäten zu genießen – bei herzlicher Gastfreundschaft von Bernard Mourguy und seiner Frau, einer hervorragenden Köchin.