Ehemaliges Forsthaus von Ternell – an der N67 zwischen Eupen und Monschau (Deutschland).
Parkplätze für ca. 50 Autos auf beiden Seiten der Straße.
(S/Z) Nehmen Sie den Weg in Richtung Süden zwischen Haus Ternell (Taverne-Restaurant) und der Touristeninformation.
(1) Biegen Sie rechts vom Jagdhaus auf den mit einem gelben Pluszeichen gekennzeichneten Weg ab. Der von Heidelbeersträuchern gesäumte Waldweg folgt einem Bach, der von den Höhen von Ternell zum thematischen Fluss dieser Wanderung hinabfließt.
(2) Die Helle ist nur wenige Meter entfernt. Um ihrem Lauf nach links zu folgen, muss man jedoch den Ternellbach überqueren (der bei starken Regenfällen manchmal zu einem reißenden Bach wird). Bei Hochwasser sollte man die kleine Brücke flussaufwärts über den Bach nehmen und nicht die Furt auf dem Fernwanderweg, der entlang der Helle verläuft. Der breite Weg verengt sich allmählich und wird zu einem Pfad, der auf einen asphaltierten Weg trifft. Diesem bis zu einer Picknickstelle (1 Tisch und 2 Bänke) folgen.
(3) Gehen Sie nach Westen, überqueren Sie die Helle und steigen Sie den Weg geradeaus hinauf, der durch eine hübsche, mit vereinzelten Bäumen bewachsene Lichtung führt, durch die je nach Wetterlage die Sonne oder der Nebel hindurchscheint. Kein Zweifel ... der Bach Petit Bonheur ist nicht mehr weit. Einige hundert Meter weiter wird der Weg breiter und mündet in eine große, nach Norden und Süden abfallende Hochebene.
(4) Lassen Sie den breiten Schotterweg hinter sich und nehmen Sie den grasbewachsenen Weg in Richtung Tal (Südosten). Der Weg biegt sehr schnell nach Süden ab und geht in einen feuchten Pfad über, der an den sumpfigsten Stellen durch Holzstege ersetzt ist.
(5) Überqueren Sie den Graben, gehen Sie nicht in den Wald hinein, sondern nehmen Sie den Weg in südwestlicher Richtung, der auf Höhe des Geitzbusch in das Naturschutzgebiet Domaniale Réserve Naturelle des Hautes-Fagnes führt. Der Weg verläuft entlang des Waldes und führt bald daran vorbei. Links, am Horizont, hinter der Senke, die der Helle bildet, kann man den Turm Signal de Botrange erkennen, den höchsten Punkt Belgiens.
(6) Fast das einzige Zeichen menschlicher Aktivität in der Umgebung sind eine alte Holzbarriere und ein Schild mit dem Buchstaben „C“, die den Zugang zum Naturschutzgebiet im Norden verbieten. An dieser Stelle muss man den Weg, der direkt zur Baraque Michel führt, verlassen und um 90° nach links abbiegen, um einem ebenfalls geradlinigen Weg zu folgen, der in die Talsohle führt.
(7) Hier ist wieder die Helle, die nun viel schmaler ist, da sie nur wenige Kilometer entfernt in der Nähe der Baraque Michel entspringt. Folgen Sie dem Weg am linken Ufer bis zur kleinen Brücke „Marie Anne Libert“.
(8) Folgen Sie dem Pfad, der am anderen Ufer ansteigt. Nehmen Sie den breiten Grasweg zwischen dem Nadelwald links und der Fagne Wallonne rechts bis zu einem Schotterweg in Richtung Norden.
(9) Die Buche von Cléfaye befindet sich etwa hundert Meter südlich von diesem Punkt. Der Weg verläuft in einiger Entfernung entlang des rechten Ufers des Helle-Tals und ist viel besser begehbar als der gewundene und schlammige Fernwanderweg, der am linken Ufer entlangführt. Schöne Aussicht links auf das Plateau in der Nähe des Geitzbusch und rechts auf die Fagne de Cléfaye. Schöne Aussicht auch auf die Lichtungen im Talgrund.
(10) Durchqueren Sie die Furt des Miesbach (oder bei Hochwasser die Brücke) und nehmen Sie den langen, teilweise asphaltierten Waldweg nach links bis zum Ausgangspunkt (S/Z).
