Felsvorsprünge des Cians

Eine originelle Wanderung durch die Landschaft der Cians-Schluchten. Der Cians, ein kleiner alpiner Wildbach, der mal ausgetrocknet ist, mal bei der Schneeschmelze reißend fließt, mündet oberhalb von Touët-sur-Var in den Var, nachdem er sich auf einer 23 km langen, akrobatischen Strecke seinen Weg durch das rote Gestein in tiefen und engen Schluchten gebahnt hat.

Obwohl ich diese Wanderung als schwierig eingestuft habe, ist sie dies lediglich aufgrund ihrer Länge sowie der wind- und sonnenausgesetzten Abschnitte (je nach Jahreszeit). Abgesehen von einigen kleinen Passagen, die sich als heikel erweisen können, weist sie jedoch keine technischen Schwierigkeiten auf.

Details

Nr.35717640
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Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 18,99 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 8:10 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 955 m
  • ↘
    Abstieg: - 955 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 1 997 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 245 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Parken Sie auf dem kleinen Parkplatz kurz vor dem Ort Pré de Chaudi (Markierung 67).

(S/Z) Überqueren Sie den Cians durch eine Furt, um zu einem kleinen Weg am linken Ufer zu gelangen. Gehen Sie diesen bis zur Markierung 72 hinauf.

(1) Biegen Sie rechts auf den „Sentier de la Pinéa“ ab und steigen Sie in zahlreichen Serpentinen bis zu den Scheunen von Giarons (Markierung 74) hinauf.

(2) Biegen Sie rechts ab, dann einige Dutzend Meter weiter links, um (in südöstlicher Richtung) bis zu einer breiten Senke bei Markierung 76 weiterzugehen.

(3) Gegenüber hinabsteigen und die Markierung 121 erreichen.

(4) Biegen Sie rechts (Südwesten) auf einen Pfad ab, der im Abstieg den langen Ausläufer der Cluots umrundet, dann nach Osten verläuft und an zwei Tränken vorbeiführt, bevor er schmaler wird.

(5) In einer ersten großen Schlucht zwingt ein Geröllfeld dazu, 30 m abzusteigen, um das Hindernis zu umgehen. Nach einer zweiten Schlucht biegt der Weg weiterhin nach Südosten ab und führt unter beeindruckenden, ruinartigen Felsen leicht schräg bergab. An der Markierung 120 vorbeigehen, weiter in Richtung Südosten gehen, um problemlos die Scheunen von Serre und die Markierung 119 zu erreichen.

(6) Biegen Sie rechts ab. Der Weg verläuft zunächst eben, da er einer alten Wasserleitung durch Gesteinsschichten folgt.

(7) Dieser heikle, aber sehr kurze Abschnitt überquert eine kleine Schlucht, dann erreicht dieser echte Ziegenpfad (im wahrsten Sinne des Wortes) die weitläufige, grasbewachsene Ebene von Challas. Folgen Sie der Markierung genau, um nach Les Traverses zu gelangen, einem Weiler mit verfallenen Scheunen.

(8) Hinter den Scheunen geht es über einen alten, recht breiten Maultierpfad hinunter zur Fußgängerbrücke über den Ablé (Markierung 71).

(9) Überqueren Sie die Brücke und folgen Sie der Route de Nice rechts 1 km lang am Cians entlang, um zum Start am Parkplatz zurückzukehren (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 1 288 m - Parkplatz, Markierung 67
  2. 1 : km 0.62 - alt. 1 327 m - Markierung 72
  3. 2 : km 2.26 - alt. 1 652 m - Scheunen von Giarons
  4. 3 : km 4.43 - alt. 1 951 m - Markierung 76, Baisse
  5. 4 : km 4.6 - alt. 1 938 m - Markierung 121
  6. 5 : km 7.98 - alt. 1 737 m - Schlucht
  7. 6 : km 10.13 - alt. 1 485 m - Granges du Serre
  8. 7 : km 13.29 - alt. 1 595 m - Le Challas, eine heikle Stelle
  9. 8 : km 16.52 - alt. 1 421 m - Les Traverses
  10. 9 : km 18.03 - alt. 1 245 m - Fußgängerbrücke über den Ablé - Cians (cours d'eau) - Affluent du Var
  11. S/Z : km 18.99 - alt. 1 287 m - Parkplatz, Markierung 67

Hinweise

Denken Sie daran, je nach Jahreszeit ausreichend Wasser (etwa 2 Liter oder sogar 3 Liter pro Person) mitzunehmen.

Einen Besuch wert

Entlang der gesamten Strecke hat man die Gelegenheit, seine topografischen Kenntnisse über die Region aufzufrischen. Besonders auffällig ist der geologische Kontrast zwischen dem kristallinen Grundgebirge des Barrot, das an seinen roten Böden zu erkennen ist (Pelite aus vulkanischen Sedimenten und Seeschlamm aus dem späten Paläozoikum), und dem Standort Beuil, der auf Sedimentablagerungen aus Mergel und Kalkstein ruht, die sich im Mesozoikum auf dem Grundgebirge abgelagert haben.
Im ursprünglichen Sinne ist ein Pelit ein feinkörniges, tonhaltiges Gestein, das mit Wasser eine pastöse Masse bildet.

Bewertungen und Diskussionen

4.5 / 5
Anzahl an Bewertungen: 2

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4.5 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
Longpan
Longpan

Gesamtbewertung : 4 / 5

Datum deiner Tour : 23. Aug 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★☆☆ Mittelmäßig
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Eine prächtige Tour (durchgeführt am 23.08.2025) mit zwei besonders bemerkenswerten Abschnitten:
- Der Anfang (Punkte 1 bis 4): atemberaubende Panoramablicke auf den Mercantour.
- Das Ende (Punkte 7 bis 9): Die Felsvorsprünge des Cians bieten herrliche Ausblicke.

Tipp: Wenn Sie wenig Zeit haben, sollten Sie sich auf einen dieser beiden Abschnitte konzentrieren.
Für den Abschnitt „Corniches” (7-9) parken Sie 1 km weiter unten, an Punkt 9.

Technische Hinweise:
Die anspruchsvollsten Passagen befinden sich zwischen den Punkten 4 und 7, die meiner Meinung nach übrigens nicht zum schönsten Teil der Strecke gehören. Sie ermöglichen jedoch, die Route zu schließen.

Korrekturen gegenüber der Beschreibung von Visorando:
- Punkt 5: Es gibt keinen Erdrutsch, der einen Umweg von 30 m erforderlich macht. Zwischen den beiden Tränken (nach dem Abstieg hinter Les Clots) und Les Serres (Punkt 6) ist der Weg teilweise schmal und erfordert an 3-4 Stellen Vorsicht. Man muss auch gut den gelben Markierungen und den Pfosten folgen.
- Punkt 7: Die schwierige Stelle befindet sich nicht vor der grasbewachsenen Ebene von Challas, sondern danach. Sie kann jedoch leicht umgangen werden, indem man 2 m hinaufsteigt (gelbe Markierung sichtbar).
- Von 7 bis zum Wald: Den gelben Markierungen und den Steinmännchen gut folgen, die leicht zu übersehen sind.

Letzter Punkt: Gehen Sie früh auf, um Herden zu vermeiden, insbesondere in der Nähe der beiden Tränken, wo unmittelbar danach eine etwas technische Passage folgt (konzentrieren Sie sich lieber beim Wandern als auf die Patous...)

Maschinell übersetzt

oenolatre
oenolatre

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 05. Mai 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Der erste Abschnitt der Wanderung führt zu einer wunderschönen Senke am Fuße der Cluots und des Tête de Giarons. Hinter der B119 verläuft ein sehr schöner Weg, von dem aus man in einer grandiosen Kulisse die Felsvorsprünge des Cians überragt.
Die Strecke weist keine größeren Schwierigkeiten auf, allerdings gibt es einige heikle Passagen auf schrägen Pélites.
Eine tolle Wanderung, die ich sehr empfehlen kann.

Maschinell übersetzt

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