Cirque de Saint-Même avec un peu d'adrénaline

Une superbe boucle où l'on côtoie, cascades, tunnel naturel, grotte, pas d'escalade, vire aérienne, alpage avec pour couronner le tout, au long du parcours, de très beaux points de vue.

Attention, ce parcours exposé n'est pas adapté aux personnes sujettes au vertige et n'ayant pas l'expérience de traversée aérienne et de pas d'escalade. A éviter impérativement par temps humide en raison des risques de glissade.

Details

Nr.41822805
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 7,15 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 4:20 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 808 m
  • ↘
    Abstieg: - 812 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 1 555 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 837 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Nachdem Sie die Mautstelle des Parkplatzes passiert haben, durchqueren Sie den Weiler Saint-Même-du-Haut (Gemeinde Saint-Pierre-d’Entremont) und parken Sie 300 m danach auf dem Parkplatz „Pont de Drugey“.

(S/Z) Folgen Sie der Straße links am Guiers (rechtes Ufer) entlang bis zur Auberge. Gehen Sie dann 300 m auf einem Weg weiter. Foto: Der Kar de St-Même

(1) Am Wegweiser den Wasserfallweg links nehmen. Er führt in recht steilen Serpentinen auf dem Aufstieg, vorbei am Aussichtspunkt „La Pisse du Guiers“ und endet an einer Weggabelung (Höhe 1035 m). Den rechten Weg zur „Grande Cascade“ links liegen lassen und nach links abbiegen, wo ein kleines Schild auf die Gefahr hinweist. Nach 150 m erreicht man eine zweite Weggabelung ohne Wegweiser (Höhe 1070 m). Foto: Weggabelung, markiert durch diesen Felsen

(2) Den nach links ansteigenden Weg zum „Pas de la Mort“ links liegen lassen und dem leicht abfallenden Weg nach rechts folgen. Am Wasserfall angekommen, links die Böschung hinaufsteigen und zu einer felsigen Steilwand gelangen, die durch eine Spalte gekennzeichnet und mit einem Seil gesichert ist. Dies ist der „Pas Ruat“. Foto: Der „Pas Ruat“

(3) Der „Pas Ruat“ führt über eine gut gesicherte Felswand und stellt keine Schwierigkeit dar, abgesehen von der Rutschgefahr auf den oft feuchten Felsen. Man erreicht den Oberlauf des Wasserfalls „Cascade du Guiers“. Hinter dem Wasserfall entdeckt man den Eingang zum Tunnel.

(4) Durchqueren Sie ihn zunächst rechts (Seil) und dann links, um sich am besten durch das sehr grobe Geröll vorwärts zu bewegen. Der Tunnel mündet in eine von Felswänden gesäumte Spalte. Halten Sie sich weiterhin rechts und nehmen Sie einen kleinen, gesicherten Felsvorsprung, der an der rechten Wand entlangführt. Nach einem kurzen Aufstieg den horizontalen Weg rechts liegen lassen – diesen nimmt man auf dem Rückweg –, und dem linken Weg folgen. Er führt nach Überqueren einer Metallbrücke zur Grotte der Guiers-Quelle. Foto: Grotte der Guiers-Quelle

(5) Oben entdeckt man den Eingang. Vorsicht: Obwohl der Bach harmlos wirkt, ist die Überquerung sehr rutschig. Für die Besichtigung sollte man eine Stirnlampe mitnehmen. Von der Höhle aus kehrt man um, steigt nicht wieder in die Spalte hinab, sondern folgt dem zuvor erwähnten Weg über 20 m.

(6) Den Felsvorsprung der Verwerfung hinaufklettern. Nach dieser kurzen, mit Seilen gesicherten Passage einem Felsvorsprung folgen, der daran anschließt und wieder auf den Weg „Pas de la Mort“ trifft, den man vor dem „Pas Ruat“ verlassen hat.

(7) Rechts in nordöstlicher Richtung aufsteigen. Über in den Fels gehauene Stufen ein mit Erde bedecktes Geröllfeld überwinden, das mit einer Rampe gesichert ist, sowie einen entwurzelten Baum, der quer über den Weg liegt. Man überquert einen luftigen Felsvorsprung, der gut mit Seilen und Geländern gesichert ist. Foto: Luftiger Felsvorsprung Anschließend steigt man durch eine mit Seilen gesicherte Passage wieder hinab (herrlicher Blick auf das Kar) und biegt nach etwa 500 m scharf nach rechts ab, um eine mit einem roten Pfeil markierte Spalte zu erreichen.

(8) Dies ist der unpassend benannte „Pas de la Mort“ (Todespass), in Wirklichkeit ein einfacher Kamin, der gut mit Ketten, Seilen, Stufen, Geländern und Haltegriffen gesichert ist. Foto: Der „Pas de la Mort“ ] Am Ausgang trifft man auf einen Weg, der in zahlreichen Serpentinen nach links durch den Wald zum Aufstieg zu einem kleinen Felsvorsprung führt. Achten Sie gut auf die Steinmännchen, da der Weg nicht immer sichtbar ist. Gehen Sie rechts am Felsvorsprung entlang bis zu dessen Ende. Steigen Sie in Serpentinen zu einem hohen Felsvorsprung hinauf. Auf 1420 m führt der Weg am Fuß des Felsvorsprungs entlang, steigt dann ein Tal hinauf und verlässt den Wald.

(9) Links (Norden) den Weg links liegen lassen, der sich in der Wiese verliert. Den grasbewachsenen Hang (Nordosten) hinaufsteigen und dabei den Kamm ansteuern, um auf denGR®®9(weiß-rote Markierung) zu gelangen. Foto: Auf dem Weg zum Habert de la Dame Diesen links (Norden) einschlagen und nach einer großen Kurve zum Habert de la Dame (Hütte „Alpettaz“) hinabsteigen. Den Abstieg in Richtung Waldrand fortsetzen, bis man eine Weggabelung mit einem Schild erreicht (Höhe 1540 m).

(10) DenGR®® in Richtung Alpette (Nordosten) links liegen lassen und dem gelb-rot markierten Weg in Richtung Varvats und Saint-Même d’en Haut (Norden) folgen. Er führt durch den Wald hinunter bis zu einer Weggabelung mit Wegweiser (1280 m ü. NN).

(11) Den Abstieg links (Westen) fortsetzen, immer in Richtung Les Varvats. Zu einem Waldweg gelangen und diesem nach rechts folgen.

Für einen direkteren Rückweg: Sobald der Weg nach 300 m waagerecht verläuft, sehen Sie links einen großen Betonbalken, der den Wegrand stützt. Hier beginnt in entgegengesetzter Richtung ein sehr steiler Pfad, der durch vereinzelte Steinhaufen markiert ist. Durch den Wald führt er direkt zurück zum Parkplatz.

Um die Rundwanderung fortzusetzen, folgen Sie dem Waldweg weitere 500 m. Am Wegweiser lassen Sie die Richtung „Les Varvats“ links liegen und folgen der Richtung „Saint-Même d’en Haut“ (Südwesten). Im Weiler biegen Sie links auf die Straße ab und gelangen zurück zum Parkplatz (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 852 m - Parkplatz am Kar von Saint-Même - Guiers Vif (rivière)
  2. 1 : km 0.57 - alt. 865 m - Schild an der Kreuzung - Guiers Vif (rivière)
  3. 2 : km 1.47 - alt. 1 149 m - Kreuzung, Höhe 1070 m
  4. 3 : km 1.58 - alt. 1 154 m - Pas Ruat
  5. 4 : km 1.6 - alt. 1 160 m - Oberster Teil des Wasserfalls und Eingang zum Tunnel
  6. 5 : km 1.64 - alt. 1 188 m - Höhle an der Quelle des - Guiers Vif (rivière)
  7. 6 : km 1.66 - alt. 1 181 m - Startpunkt des Weges zum luftigen Felsvorsprung
  8. 7 : km 1.77 - alt. 1 221 m - Hängende Felsleiste
  9. 8 : km 2.07 - alt. 1 279 m - Pas de la Mort (1340m)
  10. 9 : km 2.46 - alt. 1 459 m
  11. 10 : km 3.08 - alt. 1 539 m - Kreuzung, Höhe 1540 m
  12. 11 : km 4.53 - alt. 1 280 m - Wegweiser an der Kreuzung, Höhe 1280 m. Passage in der Nähe - Fontaine de Rigne Bâton
  13. S/Z : km 7.15 - alt. 852 m - Parkplatz am Kar von Saint-Même

Hinweise

Warnung

Dieser Rundparcours ist nur spärlich markiert, die abenteuerlichen Abschnitte sind überhaupt nicht markiert: vom Punkt (2) bis zum Punkt (10). Die gefährlichen Abschnitte sind mit Seilen, Geländern, Stufen oder Haltegriffen gesichert.

Achtung: Diese technisch zwar nicht anspruchsvolle, aber exponierte Route ist nicht geeignet für Personen mit Höhenangst und ohne Erfahrung mit Seilbrücken und Kletterpassagen.

Bei feuchtem Wetter unbedingt meiden, da sonst Sturzgefahr durch Ausrutschen besteht.

Sei stets vorsichtig und plane voraus. Visorando und der Autor / die Autorin dieser Tour können im Falle eines Unfalls auf dieser Tour nicht haftbar gemacht werden.

Die Markierungen GR® und PR® sind geistiges Eigentum der Fédération Française de Randonnée Pédestre (Französischer Wanderverband).

Bewertungen und Diskussionen

4.4 / 5
Anzahl an Bewertungen: 3

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4.7 / 5
Bequemes Folgen der Tour
3.7 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
Benutzer/in 15854778

Gesamtbewertung : 4.3 / 5

Datum deiner Tour : 22. Jun 2026
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★☆☆ Mittelmäßig
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Eine schöne Wanderung, bei der man die kühle Luft genießt (ideal an diesem sehr heißen Wochenende), den Nervenkitzel spürt (ein bisschen schwindelerregend) und sich körperlich verausgabt...
Das Beste daran ist, dass man durch den Wald zum Gipfel aufsteigt, wodurch man vor der Sonne geschützt ist.
Mir hat es sehr gut gefallen.
Allerdings ist sie nicht für jeden geeignet.
Man muss trittsicher sein und darf keine Höhenangst haben.
Der Weg ist ziemlich anstrengend und teilweise ziemlich steil.
Der Abstieg verläuft gemächlich und im Schatten.

Die Wanderung ist nicht besonders gut markiert, es ist nicht einfach, den Felsvorsprung und die „Todesstelle“ zu finden.

Maschinell übersetzt

MB-42
MB-42
• Geändert:

Gesamtbewertung : 4 / 5

Datum deiner Tour : 01. Jul 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★☆☆ Mittelmäßig
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Sehr anspruchsvolle Wanderung, ein Großteil davon ungeschützt! Schade, dass zwei oder drei Abschnitte fehlen, die eine Seilbefestigung verdienen würden.
Das Beste an dieser Wanderung im Sommer ist, dass man den ganzen Aufstieg im Unterholz unterwegs ist!
Die Wege haben sich verändert und die Markierungen sind nicht immer zuverlässig!

Maschinell übersetzt

Bob Didi
Bob Didi
• Geändert:

Hallo Luce Isabelle,
Ich freue mich sehr, dass Ihnen diese Wanderung gefallen hat, die für mich zu den schönsten in der Chartreuse gehört.
Ich wünsche Ihnen noch viel Spaß bei Ihren nächsten Wanderungen.

Maschinell übersetzt

Guérin Luce Isabelle
Guérin Luce Isabelle

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 24. Mär 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Mein Partner und ich haben diese Wanderung am Freitag, den 21. März gemacht und waren begeistert. Wir haben es sehr genossen. Bravo für die sehr gute Beschreibung, Ihre Empfehlungen sind genau richtig. Man muss trittsicher sein und gutes Schuhwerk haben, gerne hinaufsteigen, Kanten und Seile mögen. Wir sind niemandem begegnet. Ideale Zeit, um die Gegend zu entdecken. Auf der Wiese (Punkt 9) im Grashang hatten wir ein schönes Erlebnis: eine Herde Gämsen! DANKE

Maschinell übersetzt

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