Anfahrt über die Maurienne: Nach Modane in Richtung Val Cenis gehen. Nach Villarodin biegt man rechts auf eine kleine Straße ab, die über zahlreiche Serpentinen und steinige Passagen zur Kapelle Sainte-Anne führt. Oberhalb der Kapelle den Weg nehmen, der bis zur Höhe 1759 hinunterführt, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Parken Sie so, dass Sie die Förster während der Holzrückearbeiten nicht behindern. Falls Holzrückearbeiten stattfinden, parken Sie vorher am Straßenrand.
(S/Z) Nehmen Sie den Weg, der zum Aufstieg nach Süden bzw. Südosten in Richtung Eurette führt.
(1) Weiter auf dem Weg, der rechts an den Ferienhäusern vorbeiführt. Etwas weiter oben geht er in einen Pfad über. Vorsicht, die Hänge links sind schwindelerregend. Gehen Sie weiter bis zum Staudamm, den Sie nach einem kurzen Abstieg erreichen.
(2) Den Staudamm überqueren und auf der gegenüberliegenden Seite wieder hinaufsteigen.
(3) Kurz darauf, an einer Kreuzung am Waldrand von Montonaz, einen Pfad nehmen, der rechts in das Vallon hineinführt und nicht immer gut sichtbar ist. Zwischen den Chalets des Eulètes auf Hunde achten. Vorbei an den Ruinen der Chalets du Vallon gehen und das Vallon erreichen.
(4) Halten Sie Kurs auf den Col de Pelouse. Der Hang wird steiler, während der Weg verschwindet und von Tierspuren abgelöst wird.
(5) Halten Sie sich anschließend links und gelangen Sie zum Wildbach, der vom Lac du Vallon herabfließt.
(6) Weiter oben findet man wieder einen Pfad, der zum Col de Pelouse führt.
Die Aussicht auf Italien und den Lac de Rochemolles ist herrlich. Die Aiguille de Scolette liegt in der Nähe, ebenso wie die Belle Plinier. Biegen Sie rechts auf den Grat ab. Der Beginn des Aufstiegs ist einfach, während sich links auf einem Felsvorsprung etwa zwanzig Steinböcke ausruhen und sich möglicherweise nicht von der Stelle rühren. Weiter auf dem Grat, der von Südwesten nach Nordwesten abbiegt, um den Vorgipfel der Cima Gardoria zu erreichen. Den Vorgipfel umgehen, indem man am Fuß der Felsen auf der Nordseite bleibt. Hier ist der Hang nicht allzu steil. Die Cima Gardoria erreichen.
(8) Der Ausblick auf die Vanoise, Italien, die Écrins und alle umliegenden Gipfel ist wunderschön. Weiter geht es auf dem Grat in Richtung Pointe de Paumont, die sich als weiter entfernt erweist als erwartet. Überqueren Sie einen sandigen Pass und setzen Sie den Aufstieg auf dem Grat oder auf der Nordseite bis zur Pointe de Paumont fort.
(9) Die Landschaft ist fast dieselbe wie zuvor, man kann sich daran gar nicht sattsehen. Nun geht es wieder bergab. Man steigt sehr vorsichtig den Süd-Südwest-Grat hinab und sucht auf 3.100 Metern den Lac des Sables und wechselt dann auf den Nordhang.
(10) Hier hat man guten Halt mit den Steigeisen. Man gelangt in die Nähe eines Steinhaufens.
(11) Man hält sich leicht rechts, um die besten Hänge zu finden, gelangt wieder in die Vegetation, geht links am Punkt mit der Höhe 2714 vorbei und dann rechts am Punkt mit der Höhe 2587.
(12) Von hier aus geht es in Richtung Osten und dann nach Südosten durch steile, grasbewachsene Rinnen, wobei man sich an Tierspuren orientiert, um den Plan Fleuri zu erreichen, den man in Richtung Nordosten durchquert, um wieder auf die Route des Aufstiegs zu gelangen.
(5) Kehren Sie links auf dem gleichen Weg wie beim Hinweg zum Parkplatz zurück (S/Z).