Wilde Rundwanderung im Monges-Massiv

Wenn Sie die weiten Landschaften, die herrlichen Ausblicke und die Vorzüge der Basses-Alpes entdecken möchten – die unberührte Natur, die frische Luft, die Ruhe und Stille … – wird Sie diese schöne Rundwanderung begeistern.

Details

Nr.27495009
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 12,86 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 5:55 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 786 m
  • ↘
    Abstieg: - 794 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 2 113 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 385 m

Beschreibung der Wandertour

Die Zufahrtsstraße ist einfach ausgebaut und sehr schmal, aber befahrbar. An einigen Stellen kann sie etwas einschüchternd wirken (Clue de Feissal). Parken Sie am Rand der Forststraße, vor dem Tal/Bach, kurz nach der Einfahrt zum Weiler Feissal.

(S/Z) Auf der Anfahrtsstraße kehren Sie um (Richtung Westen). Nach einigen Dutzend Metern biegen Sie rechts in einen Weg ab, der in Richtung des Weilers Feissal einen Aufstieg hat (GR®6, rot-weiß markiert).

(1) Durchqueren Sie den Weiler Feissal und folgen Sie dem markierten Weg weiter in Richtung Nordwesten. Steigen Sie durch die Almwiesen hinauf. Der Weg wendet sich nach Westen und erreicht das „Croix de la Jatte“, eine Art kleiner Pass.

(2) Den Aufstieg am Hang in west-nordwestlicher Richtung fortsetzen, weiterhin auf demGR®6. So erreicht man die Crête de Pierre-Mont.

(3) Dem Kamm nach rechts folgen, denGR® verlassen und der gelben Markierung folgen. Gleichmäßig in östlicher, dann ost-nordöstlicher Richtung aufsteigen. Weiter vorne nach Norden abbiegen und am Fuße eines namenlosen Hügels auf der rechten Seite (Höhe 1922) vorbeigehen. Den Fuß einer Felsbarriere erreichen.

(4) Weiter in Richtung Nordosten und entlang der links überhängenden Felsbarriere. Aufstieg bis zum Gipfel der Monges (schönes Panorama).

(5) Auf der anderen Seite in Richtung Osten wieder hinabsteigen, um sehr schnell einen namenlosen Pass zu erreichen. Dort nach rechts abbiegen und abseits des Weges weitergehen. In Richtung Osten und dann Südosten am Rand eines steilen, nach links abfallenden Hangs entlanggehen (Vorsicht walten lassen). Den für jeden individuell günstigsten Weg wählen, da die Wegführung hier nur als Anhaltspunkt dient. Nach diesem Abschnitt auf annähernd gleichbleibender Höhe beginnt der Weg wieder einen Abstieg zu absolvieren.

(6) Steil in Serpentinen absteigen, mit einer mittleren Ausrichtung nach Ost-Südost. Den besten Weg nach eigenem Ermessen wählen. Das Kreuz von Veyre erreichen.

(7) Biegen Sie rechts auf einen gut markierten Weg ab, zunächst in Richtung Südwest, dann genau nach Süden; dieser ist bis zur Kreuzung mit demGR®6nicht markiert.

(8) Dem Weg in Richtung Süden und dann nach Südwesten folgen (rot-weiße Markierung). Es handelt sich um eine lebendige Landschaft aus Waldrändern und Weiden, mit einigen Passagen durch schwarzen (oder grauen) Mergel, der regional „Robines“ genannt wird und ständig der Erosion unterliegt. Den Ort „Les Bastides“ erreichen.

(9) Weiter in Richtung Südwesten auf dem markierten Weg, der breiter wird. Durch Weideland gehen und einige Bäche durchqueren, kurz danach gelangt man an eine Kreuzung.

(10) Einen rechts abzweigenden Weg ignorieren und weiter in Richtung Westen bis zum Ausgangspunkt gehen (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 1 404 m - Parkplatz am Straßenrand
  2. 1 : km 0.31 - alt. 1 419 m - Feissal
  3. 2 : km 1.28 - alt. 1 562 m - La Croix de la Jatte
  4. 3 : km 2.78 - alt. 1 483 m - Kamm von Pierre-Mont
  5. 4 : km 5.93 - alt. 1 934 m - Felsriegel
  6. 5 : km 7.14 - alt. 2 113 m - Les Monges (2114m)
  7. 6 : km 8.18 - alt. 2 059 m - Beginn des Abstiegs in Serpentinen
  8. 7 : km 8.71 - alt. 1 886 m - La Croix de Veyre
  9. 8 : km 9.56 - alt. 1 701 m - Anschluss an den GR®6
  10. 9 : km 11.25 - alt. 1 412 m - Die Bastiden
  11. 10 : km 11.82 - alt. 1 389 m - Kreuzung, nach dem - Vançon (rivière)
  12. S/Z : km 12.86 - alt. 1 404 m - Parkplatz an der Route de Feissal

Hinweise

Vom Gipfel der Monges bis zur Croix de Veyre (7) verläuft die Route größtenteils abseits von Markierungen und Pfaden. Die Navigation mit der App „Visorando“ kann hier sehr hilfreich sein.

Einen Besuch wert

Die Landschaften sind wild und grandios. Auf dem Kamm der Monges ist die Aussicht herrlich; hinter der Croix de Veyre (7) eröffnet sich dann eine ganz andere Naturlandschaft aus Wäldern und Weiden.

Sei stets vorsichtig und plane voraus. Visorando und der Autor / die Autorin dieser Tour können im Falle eines Unfalls auf dieser Tour nicht haftbar gemacht werden.

Die Markierungen GR® und PR® sind geistiges Eigentum der Fédération Française de Randonnée Pédestre (Französischer Wanderverband).

Bewertungen und Diskussionen

4.5 / 5
Anzahl an Bewertungen: 2

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4.5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4.5 / 5
Attraktivität der Tour
4.5 / 5
fredgege47
fredgege47

Guten Tag
Ich plane, diese Wanderung mit einer Gruppe von 25 Personen zu unternehmen. Wie viele Fahrzeuge können am Start geparkt werden?
Vielen Dank

Maschinell übersetzt

Lagalere
Lagalere

Gesamtbewertung : 4 / 5

Datum deiner Tour : 29. Aug 2023
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★☆ Gut
Tour stark frequentiert : Ja

Die Strecke scheint auf dem gemeinsamen Anfangsabschnitt für Mountainbiker und Wanderer gut frequentiert zu sein; die Beschilderung ist gut, und der Weg lässt sich auf dem Abschnitt zwischen dem Gipfel der Monges und dem Col de la Croix de Veyre leicht anhand der Markierungen finden, die aus in regelmäßigen Abständen eingesteckten Pfählen bestehen.

Maschinell übersetzt

abeauville
abeauville

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 07. Mai 2023
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Eine sehr schöne Rundwanderung. Der Aufstieg ist klassisch und etwas stark frequentiert, aber auf dem Abstieg, der sehr schön ist, haben wir niemanden gesehen. Zu beachten ist, dass der unter (5) und (6) angegebene Weg mittlerweile markiert und mit Steinmännchen versehen ist und relativ gut zu erkennen ist, sodass ich diese Wanderung nicht als „schwierig“ bezeichnen würde.

Maschinell übersetzt

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