(S/Z) Sie befinden sich vor dem Restaurant von Saint-Paul. Es liegt hinter Ihnen. Sie folgen der D8 nach links in Richtung Nordwesten. Sie nehmen dieerste asphaltierte Straße rechts in Richtung Rivoiranche. Sie passieren den Friedhof und gehen weiter auf der kleinen Straße.
(1) Sie lassen das Schloss Rivoifranche rechts liegen. Nach ca. 250 m, wenn die Straße nach rechts abbiegt, gehen Sie geradeaus auf einem Schotterweg in Richtung Bonnotaire weiter. Sie kommen an eine Kreuzung.
(2) Sie biegen dieerste Straße links ab in Richtung Grisail. Sie gehen geradeaus bis zum Weiler Grisail.
(3) Sie überqueren die D8 und nehmen gegenüber den Chemin du Four. Sehr bald biegen Sie links ab und verlassen den Weiler. Sie ignorieren einen Feldweg, der sich vor Ihnen auftut, und folgen einem gut befahrbaren Weg auf der linken Seite. Sie gehen bergab, überqueren einen Bach und steigen auf der anderen Seite steil wieder hinauf.
(4) Am Schild „Malseret“ gehen Sie geradeaus weiter (Richtung Süden). Sehr bald lassen Sie einen Privatweg auf der rechten Seite links liegen und folgen geradeaus einem schmaleren Weg. Sie gelangen auf eine kleine Straße am Eingang zum Ort von Ponsonnanche.
(5) Sie folgen der Straße nach links und biegen gleich darauf rechts in einen Weg ein. Sie überqueren einen Bach und gehen geradeaus weiter bis zu einer Kreuzung (Schild „Les Vaches“).
(6) Sie biegen links ab und gehen auf einem schönen Schotterweg bergab. Gegenüber sehen Sie den Glockenturm der Kirche Saint-Paul. Sie gelangen auf eine kleine Straße, der Sie nach rechts folgen. Sie erreichen die Kirche.
(7) Sie gehen an ihr vorbei und biegen nach links ab. Sie gelangen auf die D8, der Sie nach links folgen, um sofort wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen (S/Z).
Wir haben diese Wanderung am Auffahrtstag bei grauem und regnerischem Wetter unternommen. Wir haben beschlossen, die Strecke zu verlängern, indem wir eine Abzweigung genommen haben, die am Punkt 6 (Höhe 916) beginnt. Achtung: Dieser Weg ist sehr schmal, steil, rutschig und nicht gepflegt. Achten Sie gut auf die gelben und grünen Markierungen an den Bäumen. Unterwegs trafen wir eine Person, die dort arbeitete. Sie riet uns davon ab, bis zu den Felsen hinaufzusteigen, da der Aufstieg dort noch steiler und länger sei und es ohne Wanderstöcke eine Qual sei. Auf ihren Rat hin nahmen wir eine Abzweigung, die zu einem Privathaus führt, fragten aber um Erlaubnis, dort vorbeigehen zu dürfen – kein Problem, denn wir trafen auf eine Gruppe junger Erwachsener, die dort die Feiertage verbrachten und sehr nett waren. Nach einem langen Abstieg erreichten wir Punkt 6, aber von dort bis zu Punkt 7 war es eine Qual: viel Schlamm und Wasser auf dem Weg. (Gesamt: 9,8 km, 435 m Höhenunterschied. Ein Tipp: Nehmt Wanderstöcke und gutes Schuhwerk mit.)