Rundwanderung Burg und Röschenz

Sehr schöne Rundwanderung im Herzen des Schweizer Jura, die sich über die Kantone Basel-Landschaft und Solothurn erstreckt. Sie durchqueren das charmante Dorf Burg mit seinem mittelalterlich anmutenden Schloss, die Rittimatte, von wo aus Sie ein herrliches Panorama genießen können, das sich von den Vogesen bis zum Schwarzwald erstreckt. Anschließend gelangen Sie auf die andere Seite des Raemelsbergs, um von den Ruinen des Blauensteins aus die grandiose Landschaft zu bewundern, bevor Sie zum Challpass hinaufsteigen. Eine sehr angenehme Wanderung, bei der sich Wälder und Weiden abwechseln.

Details

Nr.864933
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 22,13 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 8:50 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 866 m
  • ↘
    Abstieg: - 860 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 800 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 445 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Von Wolschwiller aus Richtung Biederthal gehen. Sobald man das Dorf hinter sich gelassen hat, führt die Straße durch einen Wald. 200 m nach dem Waldausgang biegt man rechts auf den Weg ab, der einen Aufstieg durch Wiesen darstellt, bis man den Wasserspeicher erreicht. Man kann am Wegesrand parken. Von dort aus nehmen Sie den Weg, der zum Dorf Burg führt und einen Aufstieg beinhaltet, dessen Burg man schon sehen kann, und der etwas weiter oben die Grenze überquert (Grenzstein).

Anmerkung: In der Beschreibung bedeutet (LJ) = Gelbe Raute und (PDJ) = Gelbes Wegweiser-Schild.

(1) An der Kreuzung auf der Straße angekommen, biegen Sie gegenüber in die Rue Oberer Feldweg ein. Folgen Sie dieser Straße, gehen Sie unter der Auffahrt einer Scheune hindurch, um zum Dorfplatz zu gelangen.

(2) Auf dem Dorfplatz, gegenüber dem Brunnen und links von der Bank zwischen den Bäumen, nehmen Sie die Straße mit Aufstieg (LJ) und dann, in deren Verlängerung, den Weg (LJ), der an Privatgrundstücken entlangführt. Vom Dorfplatz aus können Sie auch das Schloss Burg Biederthal besuchen (siehe Rubrik „Sehenswürdigkeiten“), indem Sie die Straße nehmen, die zum Schloss führt (300 m für den Hin- und Rückweg).

(3) Der Weg mündet in einen befahrbaren Weg, dem man nach links folgt, um weiter oben auf die Straße zu gelangen. Den Weg, der nach links abzweigt, links liegen lassen und auf der Straße weitergehen, die gegenüber einen Aufstieg hat. Sie endet vor einem Privatgrundstück und geht in einen Weg über, dem man bis zur roten Bank am Eingang zur Waldfläche folgt.

(4) Nehmen Sie den Weg, der hinter der Bank in Richtung Raemelsberg (PDJ) abzweigt. Er folgt der französisch-schweizerischen Grenze, die durch einen Graben markiert ist (Grenzsteine entlang der gesamten Strecke). Er durchquert ein Naturschutzgebiet. Folgen Sie der Markierung (LJ) bis zum Grenzstein Nr. 25. Nehmen Sie sich zuvor die Zeit, das außergewöhnliche Panorama zu bewundern, das von der Wiese Rittimatte bis zu den Vogesen, dem Schwarzwald und der Dreiländerregion reicht. Etwas weiter auf der Wiese sollten Sie das Denkmal zur Erinnerung an Albert Haufmann beachten (siehe Rubrik „Sehenswürdigkeiten“).

(5) Am Wegmarker Nr. 25 (Beschilderung des Naturschutzgebiets) verlassen Sie den Weg, der zum Gipfel des Raemelsbergs führt, und nehmen den Weg, der links hinunterführt (PDJ), bis Sie auf einen Waldweg stoßen.

(6) Biegen Sie rechts auf den Weg ab, der zur Weide führt (PDJ + LJ). Passieren Sie den Zaun und gehen Sie die Wiese hinunter bis zur Straße. Ignorieren Sie die Markierung, die Sie auffordert, gegenüber die Wiese hinunterzugehen, sondern bleiben Sie auf der Straße. Gehen Sie am Bauernhof Remel vorbei (den man weiter unten sieht) und erreichen Sie nach einem kurzen Abschnitt im Wald die Kreuzung mit einem Weg auf der linken Seite.

(7) Nehmen Sie diesen Weg (Schild mit Hinweis auf die Ruinen der Burg Blauenstein) und folgen Sie ihm 1,5 km bis zur nächsten Kreuzung (Haus weiter unten).
Von dort aus kann man die Ruinen von Blauenstein besichtigen (siehe Rubrik „Sehenswürdigkeiten“), indem man rechts hinuntergeht (1 km für den Hin- und Rückweg). Unbedeutende Überreste, aber herrliche Aussicht von der Spitze der Felsvorsprünge (Schlossfelsen).

(8) An der Kreuzung (mehrere Wegabzweigungen) links abbiegen, dann den ersten Weg rechts in Richtung Kleinlützel/Berg nehmen (Informationsschild etwas weiter oben). Auf diesem Weg bleiben und der Beschilderung bis zum ersten Haus in Berg folgen.

(9) Beim ersten Haus in Berg auf der Straße bleiben (nicht rechts dem markierten Höhenweg folgen, der quer über die Felder in Richtung Wald führt). An der ersten Kreuzung, auf Höhe des Bauernhofs, links weitergehen, um die höher gelegene Häusergruppe zu erreichen. Gehen Sie daran vorbei, kurz darauf wird die Straße zu einem Weg, der über Felder führt. Folgen Sie diesem Weg bis zur Kreuzung und biegen Sie links ab bis zum Wald (Informationsschild). Dort biegen Sie rechts ab und gehen weiter durch den Wald bis zur nächsten Kreuzung.

(10) An der Kreuzung (Informationsschild) den ersten Weg rechts hinuntergehen (er folgt einem Bach) bis zu einem breiten Waldweg. Diesem nach links beim Aufstieg folgen (LJ an einem Baum) bis man den Wald verlässt. Gehen Sie am höher gelegenen Bauernhof vorbei und folgen Sie dem Weg über die Felder bis zum Wald (Heuschober + Picknickplatz). Folgen Sie dem Schützenebnetweglein (Schild), der bis zur nächsten Kreuzung hinunterführt.

(11) An der Kreuzung rechts den Mittlerer Ammergerstenweg (Schild) hinuntergehen, bis man den Wald verlässt. Der Weg führt dann am Waldrand entlang, vorbei an Hütten und hinunter über Felder. Unten an der Kreuzung links dem Weg zum Bauernhof Burghof (grosse Silos) folgen.

(12) Am Hof angekommen, biegen Sie rechts auf die Straße ab, die hinunter zum Dorf Röschenz führt. Bleiben Sie auf dieser Straße, die durch ein Wohngebiet führt, bis Sie ganz unten im Dorf auf die Hauptstraße treffen.

(13) An der Kreuzung mit der Hauptstraße überqueren Sie die Straße und biegen links ab (beachten Sie nicht die Beschilderung rechts, die zum Abstieg ins Dorf einlädt). Folgen Sie der Straße und nehmen Sie die erste Straße (Zielweg) rechts nach der Kurve. Diese führt durch ein Wohngebiet; folgen Sie ihr bis zum Ende, wo sich rechts unten ein Bauernhof befindet. Bleiben Sie auf der Straße, die in den Wald hinunterführt, bis zur Kreuzung am Ende der Wiese, in der Kurve.

(14) An der Kreuzung links hinaufsteigen und dann links den Weg Weissweg (Schild) nehmen, der durch einen lichten Kiefernwald hinaufführt. Auf diesem Weg bleiben, bis man auf einen anderen Weg namens Sentenbergweg (Schild + LJ) trifft. Diesen nehmen und links hinuntergehen, bis man auf eine kleine Straße (Parkplatz) trifft.

(15) An der Strasse angekommen, diesem nach rechts im Aufstieg folgen. In der Kurve den Wegabzweig rechts liegen lassen und auf der Strasse bis zum Waldrand weitergehen. Auf dem Feldweg weitergehen (sehr schöner Blick auf Laufen und den Jura) bis zum Wald.

(16) Am Eingang zur Waldfläche lassen Sie den Waldhüttenweg rechts liegen und biegen links in den Forstbergweg ein (Schilder). Der Weg steigt im Wald sanft an, macht eine Haarnadelkurve und führt hinunter bis zu einer Kreuzung.

(17) An der Kreuzung rechts (PDJ) den Ringhollenweg hinaufsteigen. Oben angekommen führt der Weg an einer Lichtung mit Gebäuden (Campingplatz?) entlang. Nach links abbiegen, um wenige Meter weiter auf einen weiteren asphaltierten Weg zu gelangen.

(18) Hier der Beschilderung Challpass/Burg (PDJ) folgen. Der Weg führt an einem Ort vorbei, der in der Saison wie ein Campingplatz aussieht, und mündet auf einen Parkplatz und die Straße zum Challpass (747 m). Rechts die Straße 200 m hinunter in Richtung Burg (PDJ) gehen. Vorsicht, dieser Abschnitt verläuft auf der Straße!

(19) Nach der ersten Kurve den Weg nehmen, der links hinunterführt (PDJ), und ihm bis zur Kreuzung mit einem Waldweg folgen. Diesen überqueren und gegenüber weiter hinuntergehen (PDJ), bis man die ersten Häuser auf den Anhöhen von Burg erreicht. Weiter hinuntergehen, bis man den Dorffriedhof erreicht. Dort links in Richtung Burg abbiegen (PDJ). Der Weg führt über eine Treppe am Friedhof entlang und mündet in die Straße am Eingang zum Dorf. Gehen Sie hinunter bis zur Kreuzung.

(20) An der Kreuzung biegen Sie rechts in Richtung Flüh ab (Schild) und dann links in die Rue Untere Feldweg (LJ). Bleiben Sie auf dieser Straße, bis Sie eine Kreuzung erreichen, die Sie zu Beginn der Wanderung passiert haben.

(1) Gehen Sie rechts (LJ) den Weg hinunter, der Sie zum Ausgangspunkt zurückführt (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 445 m - Wasserbehälter
  2. 1 : km 0.5 - alt. 481 m - Straße Oberer Feldweg
  3. 2 : km 0.78 - alt. 517 m - Dorfplatz
  4. 3 : km 1.13 - alt. 576 m - Kreuzung Obergarten
  5. 4 : km 1.76 - alt. 636 m - Gedenkbank für Alfred Haufmann
  6. 5 : km 2.85 - alt. 800 m - Markierung Nr. 25 Raemelsberg
  7. 6 : km 3.15 - alt. 784 m - Kreuzung Chremersmatte
  8. 7 : km 4.4 - alt. 711 m - Kreuzung Remel
  9. 8 : km 5.9 - alt. 600 m - Kreuzung Ruinen Blauenstein
  10. 9 : km 6.86 - alt. 548 m - Kreuzung Berg
  11. 10 : km 8.48 - alt. 604 m - Kreuzung Brandel
  12. 11 : km 10.42 - alt. 557 m - Weg Mittlerer Ammergerstenweg
  13. 12 : km 11.87 - alt. 509 m - Burghof
  14. 13 : km 12.87 - alt. 462 m - Kreuzung Hauptstrasse Röschenz
  15. 14 : km 13.89 - alt. 460 m - Kreuzung Weissweg
  16. 15 : km 15.42 - alt. 550 m - Kreuzung Kohlholzstraße
  17. 16 : km 16.6 - alt. 620 m - Kreuzung Weissweg
  18. 17 : km 18.07 - alt. 694 m - Kreuzung mit dem Ringhollenweg
  19. 18 : km 18.68 - alt. 754 m - Kreuzung Richtung Challpass/Burg
  20. 19 : km 19.58 - alt. 740 m - Wanderweg Challpass
  21. 20 : km 21.26 - alt. 489 m - Kreuzung Richtung Flüh
  22. S/Z : km 22.13 - alt. 445 m - Wasserbehälter

Hinweise

Hinweis: Diese Wanderung findet in der Schweiz statt (denken Sie daran, Ihre Ausweispapiere mitzunehmen). Die Wanderwege sind ausschließlich mit gelben Rauten (LJ) sowie gelben Wegweisern (PDJ) markiert. Die Wanderrouten sind sehr gut markiert und daher zuverlässig.

Gutes Schuhwerk + Wanderstock
Ich habe diese Wanderung in 5 Stunden und 40 Minuten zurückgelegt. Sie ist aufgrund ihrer Länge und einiger etwas steiler Aufstiege (zwischen (4) und (5), (14) und (15), (17) und (18)) als „schwierig“ eingestuft. Ansonsten gibt es keine besonderen Schwierigkeiten.
Wasserstellen entlang der gesamten Strecke.
Picknickplatz in Berg zwischen (8) und (9) sowie vor dem Punkt (11) am Eingang zum Wald.

Einen Besuch wert

Sehenswürdigkeiten:
- Burg Biederthal (2), erbaut 1250, nach 1600 umgebaut und bis heute bewohnt.

- Das Denkmal für Albert Hofmann (4), einen Schweizer Chemiker, geboren am 11. Januar 1906 und verstorben am 29. April 2008 in Burg im Alter von 102 Jahren. Er ist bekannt dafür, gemeinsam mit Professor Arthur Stoll LSD entdeckt zu haben. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich auf die Bank zu setzen, von der aus er das herrliche Panorama genoss, das sich Ihnen bietet.

- Die Ruinen des Blauenstein (8). Eine Burg, von der nur noch einige Mauerabschnitte auf einem Felsvorsprung nördlich von Kleinlützel erhalten sind. Sie wurde vermutlich im 13. Jahrhundert von den Herren von Biederthal erbaut. Die Herrschaft und die Burg wurden nach 1300 zu Lehen des Bischofs von Basel. Die Burg, die vermutlich um 1370 von diesem belagert wurde, wurde 1411 während des Neuenstein-Kriegs von den Baslern zerstört.
Diese Ruinen sind allein schon wegen des herrlichen Panoramablicks von den Felsgraten aus einen Abstecher wert. Folgen Sie dazu dem Wegweiser auf der Strasse, die Sie an einem einsturzgefährdeten Gebäude vorbei über die Wiese führt. Gehen Sie in den Wald hinein und folgen Sie dem Weg bis zum Ende, der unter den Felsvorsprüngen hindurchführt. Dann sieht man die Ruinen auf der linken Seite. Steigen Sie oberhalb der Ruinen hinauf, um einen freien Ausblick zu genießen. Achtung: Der Aufstieg kann an einigen Stellen und bei nassem Wetter gefährlich sein. Seien Sie vorsichtig.

Bewertungen und Diskussionen

4.8 / 5
Anzahl an Bewertungen: 4

Zuverlässigkeit der Beschreibung
5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4.8 / 5
Attraktivität der Tour
4.5 / 5
Vincentmislane
Vincentmislane
• Geändert:

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 30. Okt 2022
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Eine angenehme Wanderung ohne Schwierigkeiten. Der Wechsel zwischen wunderschönen Aussichtspunkten und Waldabschnitten sorgt dafür, dass diese Tour durchgehend interessant bleibt.
Tatsächliche Gehzeit: 5:44 Std.

Maschinell übersetzt

humbert68
humbert68

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 20. Sep 2021
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Diese recht lange Wanderung hat mir gut gefallen. Abwechslungsreich, mit Waldabschnitten und schönen Ausblicken. Durch Schweizer Dörfer. Gute und lange Anstiege. Ziemlich viele Plätze für eine Pause. An diesem Tag bin ich keinem anderen Wanderer begegnet. Schöne Farben an diesem sonnigen Septembertag.
Ich empfehle sie..
Die Route ist sehr gut beschrieben. Ich habe mich im Kiefernwald verlaufen, wo ein Weg rechts beim Aufstieg zu Verwirrung führen kann. Man muss bis zum Ende des Aufstiegs gehen. Auch am Eingang zum Ort von Berg gab es eine Unklarheit. Man muss links in Richtung der großen Gebäude abbiegen und den Weg durch die Felder einige hundert Meter bis zur nächsten Kreuzung fortsetzen. Der Abstieg am Ende in Richtung Burg ist ziemlich mühsam. Hohes Gras und kleine Steine...
Gute Wanderung...

Maschinell übersetzt

eliesceline
eliesceline

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 14. Jul 2019
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★☆ Gut

Eine wunderschöne Rundwanderung, die in zwei Tagen mit Biwak absolviert wird. 4,5 Stunden Wanderung am ersten Tag / 3,5 Stunden Wanderung am zweiten Tag.
Wunderschöne Landschaft mit Blick auf die Vogesen und das Jura!

Maschinell übersetzt

jpg68870
jpg68870

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 11. Feb 2018
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★☆ Gut

Schöne Wanderung.
Viele recht breite Wege; ich persönlich bevorzuge zwar Wanderwege, aber man nimmt, was da ist.
Sehr oft offenes Gelände, sodass man bei gutem Wetter die Landschaft genießen kann – was an diesem Tag leider nicht der Fall war! Bei schönem Wetter muss die Wanderung wirklich toll sein.

Die Route ist sehr gut ausgeschildert, man kann sich unmöglich verlaufen.

Erwähnenswert ist ein schöner Picknickplatz in der Nähe von Punkt 9, wo man sich bei Bedarf vor dem Regen schützen kann, sowie ein Grillplatz mit Streichhölzern, Papier und Holz zur Verfügung.

Maschinell übersetzt

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Die Beschreibungen und GPX-Daten dieser Tour sind Eigentum des Autors/der Autorin. Bitte nicht ohne Genehmigung kopieren.