Zwar gibt es auf der Strecke keine eigentlichen Picknickplätze, doch zwischen km 12 und 19 stehen mehrere schöne, breite Bänke.
Das Projekt des Nationalparks Nassonia, das aus der Zusammenarbeit zwischen der Abteilung Natur & Forsten der Wallonischen Region und der Stiftung Pairi Daiza hervorgegangen ist, ist auf dem Gebiet der Gemeinden Nassogne, Tenneville und Saint-Hubert auf gutem Wege ... im Großen Wald von Saint-Hubert (weitere Informationen auf der Website von Nassonia).
Birken, Buchen, Eichen, Fichten, Lärchen und andere Laubbaumarten, die in lockerer Anordnung gepflanzt wurden, ermöglichen es den niedrigen Pflanzen, sich zu entfalten und so das Gesamtbild des Waldes zu verbessern, wobei zahlreiche sprudelnde Bäche das Bild zusätzlich beleben.
Einziger Wermutstropfen der Wanderung: Die Strecke verläuft ausschließlich auf breiten, teilweise asphaltierten Waldwegen. Alle grasbewachsenen Querwege sind gesperrt. Schade für den Wanderer.