Wanderung suchen: Basilique de Bon-Secours
Wiers – Belœil
Ausgehend von dem am Ende der vorherigen Etappe angegebenen zufälligen Punkt erkunden wir die belgisch-französische Grenzregion im Süden des Hennegau, wobei wir mal nach Frankreich, mal nach Belgien gelangen, mit dem kuriosen Ort Bon-Secours, dessen Kathedrale direkt an der Grenze liegt. Diese Etappe endet in der Gemeinde Belœil bei einer für diesen Anlass gemieteten Unterkunft.
Wanderungen in der Nähe von Basilique de Bon-Secours
Belœil – Hyon
Diese achte Etappe ist sicherlich nicht die angenehmste dieser Wallonien-Tour, da sie durch eine stark bebaute Region führt. Dennoch ist es interessant, den Borinage nicht nur auf dem Land, sondern auch in seinen Städten zu durchqueren. Diese verschiedenen Aspekte finden sich hier wieder. Unterkunft bei Einheimischen.
Coqueréaumont – Pecq
Mit dieser vierten Etappe ist es nun an der Zeit, den westlichsten Teil der Tour de Wallonie in Angriff zu nehmen und die Schelde zu erreichen – nicht ohne zuvor den größten Aufstieg der Gegend, den Mont-Saint-Aubert, erklommen zu haben.
Tournai – Wiers
Um die Pierre Brunehaut, einen imposanten Menhir der Region in Hollain, zu entdecken, ist ein Umweg erforderlich; für Liebhaber von Megalithstätten ist dieser Umweg jedoch die Mühe wert. Dazu folgt die Wanderung der alten Römerstraße Tournai/Cambrai, überquert dann einen französischen Landzipfel und gelangt in Wiers wieder nach Belgien.
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