Barranc de l’Encantada in Planes de la Baronia

Eine traumhafte Wanderung an einem magischen Ort, der der Legende von der „Encantada“, der Hüterin eines Schatzes, ihren Namen gab. Der Überlieferung zufolge erscheint sie nur einmal alle 100 Jahre, und der Schatz gehört demjenigen, der ihr begegnet.

Details

Nr.33179429
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Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 13,01 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 4:55 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 413 m
  • ↘
    Abstieg: - 413 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 580 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 421 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Der Ausgangspunkt dieser Wanderung befindet sich im Dorf Planes an der CV-700.
Um mit dem Auto zu diesem Ausgangspunkt zu gelangen, lesen Sie bitte den Abschnitt „Praktische Informationen“ weiter unten.

(S/Z) Schon vom Startpunkt aus hat man einen herrlichen Blick auf das Dorf. Ein kurzer Rundgang wird am Ende der Wanderung vorgeschlagen. Vorerst geht es vom Parkplatz aus in derselben Richtung weiter und man biegt in die erste Straße links ein.

(1) Wir biegen in die erste Straße rechts ein und gehen am Ende dieser Straße nach links.

(2) So gelangt man sehr schnell zu den Überresten eines mittelalterlichen Aquädukts, zu einer Wasserquelle (Font Nova) und zu einem alten Waschhaus. Man sollte sich Zeit für die Besichtigung nehmen. Man folgt dann dieser asphaltierten Straße weiter, überquert eine Brücke und biegt an der Kreuzung mit einer anderen Straße nach links ab (den Hinweisen auf dem Schild „Ermita, cami de Colao“ nicht folgen).

(3) Schon bald verlässt man diese asphaltierte Straße und biegt rechts auf einen gepflasterten Weg ab, der als Kreuzweg mit seinen dreizehn Stationen dient. Der Aufstieg ist steil, aber man hat einen sehr schönen Blick auf das Dorf und die Umgebung.

(4) Man erreicht die Ermita (die Kapelle), die man von außen bewundern kann (ihr ursprünglicher Bau stammt aus dem 15. Jahrhundert und bildet den heutigen Teil der Sakristei).
Daneben befindet sich ein Spielplatz, und wer sich noch fit genug fühlt, kann sogar vorsichtig den kleinen, sehr felsigen Gipfel erklimmen, der 50 m entfernt liegt und „Llomes del Cantalar“ (592 m) heißt. Man kehrt auf demselben Weg zurück und biegt nach rechts ab.
Ich möchte darauf hinweisen, dass ein großer Teil der Strecke über Wege führt, die mittlerweile asphaltiert oder betoniert sind. Sie werden nur sehr selten begangen, aber man genießt in jedem Augenblick eine außergewöhnliche Umgebung.
Man hat einen herrlichen Blick auf den großen Beniarrés-See (Stausee) und kann die für die Berglandwirtschaft typischen Terrassenfelder bewundern. Auf der gesamten Strecke ist man von Oliven-, Mandel- und Kirschbäumen umgeben (Planes ist die Hauptstadt der Kirsche).“
Der Weg ist leicht zu finden, man muss nur der Straße folgen. Ich weise lediglich auf zwei problematische Stellen hin.

(5) Man biegt rechts ab und gelangt auf eine neue asphaltierte Straße.

(6). Man hält sich rechts und gelangt, indem man der Straße und ihren verschiedenen Serpentinen folgt, nach unten.

(7) An dieser Stelle machen wir einen Rundgang von etwa fünfzig Metern bis zur Mitte der Brücke, um von oben die Schlucht und den Flusslauf auf der einen Seite sowie den Staudamm auf der anderen Seite zu bewundern. (Vorsicht beim Überqueren der Straße).
Auf dem Rückweg biegen wir in den Abschnitt ein, auf dem man dem Flusslauf ganz nah folgen kann.
Ein paar Meter weiter stellt man fest, dass die Zufahrt zur Straße für den gesamten Verkehr gesperrt ist (dies gilt seit einigen Jahren aufgrund des hohen Besucheraufkommens im Sommer). Zu diesem Zweck wurde an dieser Stelle ein Parkplatz angelegt, auf dem Fahrzeuge abgestellt werden können. Wanderern ist der Durchgang gestattet.
Man folgt also der Straße, nachdem man die Schranke passiert hat. Nach einer Weile fällt auf der rechten Seite ein sehr hübscher kleiner See ins Auge.

(8) Ein paar Meter weiter steigt man vorsichtig die Treppe hinab und gelangt zu einem absolut fantastischen Ort namens „Gorg del Salt“ (Sprungschlucht). Ein herrlicher Wasserfall, an dessen Fuß sich ein von senkrechten Felswänden umschlossener See befindet. Ein wahrhaft magischer Ort. Man kann im See baden (auf eigene Gefahr), aber das Wasser ist kalt.
Anschließend steigt man die Treppe wieder hinauf und setzt die Wanderung in Richtung rechts fort.

(9) Man verlässt den breiten Weg und biegt nach links auf den Feldweg ab.

(10) Auf Höhe einer Ruine verlässt man den Weg kurz, um die Aussicht zu genießen. Man sieht einen kleinen Staudamm, einen kleinen See und vor allem einen herrlichen Blick auf den tief eingeschnittenen Fluss, der zwischen den Felsen hindurchfließt. Man kehrt auf den Weg zurück, der immer schmaler wird und sich zu einem echten Bergpfad entwickelt.

(11) Wir erreichen die Ruine einer alten Mühle. Ein paar Meter weiter nehmen wir uns die Zeit, einen hübschen See zu bewundern, der dadurch entstanden ist, dass sich das Flussbett immer weiter verengt und zwischen zwei steilen Felswänden eingezwängt ist. Wir befinden uns in einem Gebiet, das „l’estret“ (die Engstelle) genannt wird.

(12) Wir erreichen eine Straße, auf die wir nach links abbiegen. Gemächlich folgen wir dieser Straße, die uns zum Dorf Planes führt. Die strategische Lage von Planes hat dem Ort im Laufe der Geschichte eine wichtige Rolle verliehen, da man von hier aus die Verkehrswege im Tal des Rio Serpis kontrollieren kann.

(3) Wir gehen geradeaus weiter bis zum Dorf.

(1) Wir biegen rechts ab, um einen kleinen Rundgang zu machen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

(13) Wir kommen am Rathaus (ayuntamiento) vorbei (und gehen darunter hindurch). „Ein Teil stammt aus dem 18. Jahrhundert, und ein angrenzendes Haus wurde hinzugefügt, um das heutige Rathaus zu bilden.
Daneben befindet sich eine Sonnenuhr aus dem 18. Jahrhundert.“
Anschließend begeben wir uns von hinten zur Burg.

(14) Wir kommen an der Kirche vorbei und machen dann einen Aufstieg zur Burg (die derzeit restauriert wird und nicht besichtigt werden kann). Ursprünglich handelte es sich um eine maurische Burg aus dem 12. und 13. Jahrhundert, die unter der Herrschaft von Al-Azraq erbaut wurde; später folgte eine weitere Bauphase nach der Reconquista.
Nun muss man nur noch zum Parkplatz zurückkehren (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 440 m - Das Dorf Planes
  2. 1 : km 0.18 - alt. 444 m - Kreuzung der beiden Rundwege
  3. 2 : km 0.34 - alt. 432 m - Aquädukt und Waschhaus
  4. 3 : km 0.65 - alt. 441 m - Kreuzweg
  5. 4 : km 1.37 - alt. 569 m - Kapelle
  6. 5 : km 3.43 - alt. 519 m - Abzweigung
  7. 6 : km 3.89 - alt. 567 m - Abzweigung
  8. 7 : km 5.21 - alt. 495 m - Hin- und Rückfahrt
  9. 8 : km 6.78 - alt. 470 m - Treppen
  10. 9 : km 7.27 - alt. 459 m - Abzweigung
  11. 10 : km 7.93 - alt. 445 m - Staudamm
  12. 11 : km 8.31 - alt. 436 m - Mühle
  13. 12 : km 9.27 - alt. 493 m - Anfahrt
  14. 13 : km 12.16 - alt. 444 m - Ayuntamiento
  15. 14 : km 12.51 - alt. 449 m - Kirche
  16. S/Z : km 13.01 - alt. 440 m - Das Dorf Planes

Hinweise

Anfahrt zum Startpunkt mit dem Auto:
Von Alicante-Stadt aus nehmen Sie die Autobahn A31 (ab der Calle Mexico) in Richtung Madrid und biegen kurz darauf an der Ausfahrt 236A in Richtung Benidorm und Valencia ab. Nehmen Sie anschließend kurz darauf die Ausfahrt 17 in Richtung Alcoï (oder Alcoy). Nachdem Sie den Kreisverkehr in Richtung Alcoy passiert haben, folgen Sie der Autobahn A77, die in die A7 übergeht.

Nehmen Sie die Ausfahrt 436 auf die CV700 in Richtung Muro de Alcoy Este / Benimarfull / L’alqueria d’Asuar.
Am Kreisverkehr dieerste Ausfahrt auf die CV700 Richtung Benimarfull nehmen.
Hinter Benimarfull nehmen Sie am Kreisverkehr diezweite Ausfahrt auf die CV700 Richtung Planes.
Man gelangt dann nach Planes de la Baronia und parkt im Ortszentrum am Straßenrand. Da es nur wenige Parkplätze gibt, kann das Parken an dieser Stelle in der Hochsaison problematisch sein. Man muss sich einen etwas weiter entfernten Parkplatz suchen.

Zur Information: Mit dem Auto von Alicante aus sind es etwa 78 km, die man in etwas weniger als einer Stunde zurücklegt.

Einen Besuch wert

(2) Das Aquädukt stammt aus dem 13. und 14. Jahrhundert und diente der Wasserversorgung der umliegenden Felder. Es versorgt auch die Bevölkerung an der „Font Nova“ mit Wasser (derzeit ist das Wasser nicht trinkbar) sowie eine Tränke für die Pferde der Reiter. Hinter dem Waschhaus sind die Überreste einer Ölmühle erhalten.

Bewertungen und Diskussionen

4.8 / 5
Anzahl an Bewertungen: 2

Zuverlässigkeit der Beschreibung
5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
5 / 5
Attraktivität der Tour
4.5 / 5
Benutzer/in 17332625

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 07. Jul 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Ja

Super Wanderung mit toppen Aussichten und ganz unterschiedlichen Orten. Man kann an vielen schönen Stellen eine Pause machen.

Maschinell übersetzt

fanfan1710
fanfan1710

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 04. Mär 2024
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★☆ Gut
Tour stark frequentiert : Nein

Schöne, einfache Wanderung. Schöner Aufstieg auf dem Kreuzweg bis zur Kapelle. Sehr schön in der Salt-Schlucht, Wege, die durch die terrassenförmig angelegten Oliven- und Mandelbaumplantagen führen.

Maschinell übersetzt

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