Die Wanderung beginnt am Parkplatz des Friedhofs von La Candolle.
(S/Z) Nehmen Sie die Sackgasse, die links am Friedhofszäune entlangführt. Gegenüber dem Eingang und am Ende nehmen Sie den betonierten Weg links mit der Beschilderung „Accès à la Forêt Communale” (Zugang zum Gemeindewald). Am Ende dieses kurzen Weges folgen Sie dem Zaun weiter und sehen einen Wegweiser, der die blaue Route anzeigt. Folgen Sie dieser blauen Route nach rechts über den Weg. Der Weg fällt steil ab und steigt dann sofort wieder an. Sie kommen an eine Weggabelung
(1). Zur Abwechslung verlassen Sie die blaue Markierung (die Sie auf dem Rückweg wieder nehmen werden) und nehmen den Weg rechts, der ansteigt und dann steiler wird (betonierter Teil). Der Weg steigt weniger stark an.
(2) Nach 50 m biegen Sie rechts auf einen nicht markierten, aber gut sichtbaren Weg ab. Sie erreichen eine Zisterne (ca. 235 m Höhe), die Sie rechts umgehen. Von hier aus führen zwei Routen zum gleichen Ort, wo sie auf die gelbe Route von La Candolle treffen. Man gelangt schnell zum Pass zwischen Candolle-Escourtines (260 m), wo sich der Weg gabelt.
(3) Lassen Sie den nach Süden ansteigenden Teil links liegen und biegen Sie rechts (Westen) ab, um ins Tal von Escourtines hinabzusteigen. Nach einer steilen Felspassage (Hände einsetzen) steigen Sie den Weg hinab und gelangen nach einem etwas instabilen Geröllfeld zu einer Weggabelung.
(4) Nehmen Sie die Abzweigung nach links (Süden). Die Route ist nicht mehr markiert, aber der Weg ist immer noch gut sichtbar. Sie steigen in ein schattiges Tal (Südwesten) hinauf, das sich erweitert und mit einem steilen Geröllfeld endet. Der Weg ist weniger gut sichtbar, aber Steinmännchen weisen Ihnen den Weg und Sie gelangen auf einen Pfad. Folgen Sie diesem Pfad nach rechts und Sie gelangen zu einem Felsvorsprung, der das Tal Vallon des Escourtines überragt. Steigen Sie nach links in Richtung Süden wieder hinab (das ist immer möglich). Sie gelangen zum Ausgangspunkt des Tals Vallon des Quarres.
(5) Steigen Sie auf einem steinigen Weg mit alten gelben Markierungen wieder in Richtung Süden hinauf. Am Ende (Grenzstein) befindet sich der Ostgipfel des Mont Lantin (504 m), der höchste Punkt der Wanderung, der das Militärlager von Carpiagne überragt. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf Cassis, das Cap Canaille und die Küste des Var.
Die gelbe Markierung führt weiter zum Mont Lantin, aber der Zugang zu diesem Teil ist aufgrund des Militärlagers reglementiert.
(6) Gehen Sie denselben Weg zurück und halten Sie sich links. Nach einigen Minuten finden Sie einen Steinhaufen, der den Beginn des Weges durch das Vallon des Escourtines markiert.
(5) Dieser nicht markierte Weg führt in südöstlicher Richtung auf einem Balkon entlang, bevor er in nordwestlicher Richtung wieder hinunterführt. Der Abstieg erfolgt hauptsächlich im Talweg und liegt morgens im Schatten. Der Weg führt nach Norden und man passiert nacheinander zwei Felsbarrieren ohne größere Schwierigkeiten. Der Weg führt nach Nordosten und das Tal verengt sich, bevor es zu einer Weggabelung führt, an der man eine gelbe Markierung findet.
(7) Man nimmt den linken Weg nach Westen über leicht zu begehende Felsen. Der gelbe Weg steigt ziemlich steil an, führt dann nach Norden und wird weniger steil. Man erreicht den Col Limite, den Übergang zwischen den Tälern Escourtines und Luinant. Man verlässt die gelbe Markierung, die wieder ins Luinant-Tal hinunterführt, und nimmt den blauen Weg rechts, der über Felsen hinaufführt und den Balkon von Escourtines erreicht (Markierung 432 m – auf den Karten nicht verzeichnet). Der Abstieg erfolgt zunächst steil am Osthang und führt dann zu einer Weggabelung. Links (Norden) führt der Weg hinunter zur Millière. Wir gehen weiter nach Osten entlang eines Kamms, der das Tal von Escourtines überragt. Der Weg führt nach Norden, steigt in Serpentinen unter den Kiefern ab und endet mit einer Passage durch den Felsen (leicht). Man erreicht die Straße (Parkplatz). Man geht weiter in Richtung Süden (gelbe Markierung) und steigt das Vallon des Escourtines hinauf. In diesem Abschnitt ist das Tal sehr eng und von Bäumen gesäumt. Man erreicht eine weitere Weggabelung der gelben Markierung und geht links über steile Hänge und Felsen (teilweise rutschig) bis zur Weggabelung, die man auf dem Hinweg passiert hat.
(4) Der Aufstieg zum Pass erfolgt über denselben Weg, dann erreicht man die Zisterne.
(8) Zur Abwechslung kann man aber auch den Aufstiegsweg nehmen, direkt über einen Pfad, der den Weg kreuzt, hinuntersteigen und eine weitere Zisterne erreichen:
:9::. Dann folgt man der blauen Markierung bis zum Ausgangspunkt.
(möglicherweise handelt es sich um ein Einstellungsproblem
)