Ein Spaziergang durch die Welt der Artenvielfalt mit Ausgangspunkt in Fontaines

Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem sich die Natur in ihrer ganzen Pracht offenbart. Im Bois de Nainglet können Sie einen Lehrpfad zur Biodiversität entdecken. Der Bois de Nainglet ist weit mehr als nur ein Wald, er ist ein wahres Konzentrat der Natur, ein Ort, an dem sich die Artenvielfalt mit seltener Intensität entfaltet. An den Wegbiegungen beherbergen glitzernde Waldteiche eine erstaunliche Flora und Fauna. „Tote“ Bäume, die auf den ersten Blick leblos wirken, entpuppen sich als eigenständige Ökosysteme, die für das Leben im Wald unverzichtbar sind.

Details

Nr.69188587
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 10,19 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 2:55 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 12 m
  • ↘
    Abstieg: - 12 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 206 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 192 m
  • ⚐ Land: Frankreich
  • ⚐ Gemeinde: Fontaines (71150)
  • ⚑
    Start/Ziel: N 46.849439° / E 4.769957°
  • Wandertour erreichbar über Gare de Fontaines-Mercurey.
  • ❏
    IGN-Karte(n): Ref. 3025SB
  • Stündliche Wettervorhersage

Beschreibung der Wandertour

Parken Sie Ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz des Rathauses. Der Startpunkt der Wanderung befindet sich beim „Maison du Patrimoine“ auf dem Rathausplatz.

(S/Z) Beginnen Sie die Wanderung, indem Sie die „Grande Rue“ erreichen und dort rechts abbiegen. Gehen Sie 200 m weiter und biegen Sie dann rechts in die „Rue de l’Église“ ein. Passieren Sie die Kirche Saint-Just (siehe Informationen weiter unten) und folgen Sie der „Rue de l’Égalité“ (beim Einbiegen in diese Straße sehen Sie rechts die Überreste der alten Stadtmauer). Gehen Sie bis zum Friedhof, biegen Sie dort rechts und dann links ab, um den Friedhof zu umgehen.

(1) Biegen Sie an der Ecke des Friedhofs links ab und folgen Sie diesem Weg 2 km lang bis zum Wald.

(2) Betreten Sie den Wald, gehen Sie 500 m weiter und Sie gelangen zur Kreuzung bei der Jagdhütte.

(3) Biegen Sie am Schild „Sentier Nainglet Découverte“ links ab. Folgen Sie dem Weg die ganze Zeit entlang. Der kleine „schelmische Kobold“ wird Sie leiten, falls Sie sich unsicher sind. Im Wald sind außerdem Bäume grün markiert, um Ihnen die Orientierung zu erleichtern. Sie gehen 200 m bis zur Informationsstelle 1: Der Waldteich, ein kleines Feuchtgebiet mit großer Artenvielfalt. Nehmen Sie sich Zeit, den Ort zu erkunden. Nehmen Sie anschließend den Weg rechts, der um den Teich herumführt. Wenn Sie auf den Waldweg gelangen, biegen Sie 30 m lang links ab, dann rechts (folgen Sie dem Wegweiser und/oder dem „schelmischen Kobold“). Gehen Sie weitere 200 m, bis Sie den Informationspunkt 2 erreichen : den gleichaltrigen Hochwald, aus dem hochwertiges Holz gewonnen wird.

(4) Am Ende des Weges biegen Sie etwa 60 m lang nach links ab und gehen dann links in den Wald hinein, um den Informationspunkt 3 zu entdecken : Eine majestätische Eiche namens Daniel. Kehren Sie auf Ihren Spuren zurück und setzen Sie Ihren Weg auf dem Pfad links fort, um wieder auf den „Sentier Nainglet Découverte“ zu gelangen. Sie gehen 250 m am Hochwald entlang, biegen dann rechts ab und folgen weiter dem Hochwald und dem Bach. Nach 250 m erreichen Sie die Informationsstelle 4: Der Lebenszyklus einer Waldparzelle.

(5) Lassen Sie sich 1 km lang vom „schelmischen Kobold“ leiten und achten Sie dabei auf die Informationsschilder. Sie passieren die Hochspannungsleitung und gelangen zu einem neuen Feuchtgebiet. Um dieses Gebiet leichter zu durchqueren, sollten Sie rechts am Teich entlanggehen. Sie erreichen den Informationspunkt 5: Begegnung mit der Waldfauna...

(6) Gehen Sie 300 m weiter, überqueren Sie den Waldweg und begeben Sie sich zum Informationspunkt 6: Ein toter Baum für einen lebendigen Wald!

(7) Biegen Sie nach rechts ab, gehen Sie 150 m weiter, passieren Sie die Hochspannungsleitung und erreichen Sie denInformationspunkt 7: Das Mittelwaldgebiet – was steckt noch dahinter?

(8) Gehen Sie 400 m weiter bis zur Informationstelle 8: Der unregelmäßige Hochwald, ein einladender Ort, und gelangen Sie dann an der Kreuzung bei der Jagdhütte wieder auf den Waldweg.

(3) Biegen Sie links ab und folgen Sie dem Weg in umgekehrter Richtung, indem Sie den Pfad gegenüber der Hütte nehmen. Bleiben Sie auf dem Weg bis zum Friedhof.

(1) Gehen Sie am Friedhof entlang bis zur Rue Chaumont und biegen Sie dort links ab, dann sofort rechts. Gehen Sie die Straße hinunter bis zum Tor. Gehen Sie hinter den Tennisplätzen vorbei und durch das Tor mit den beiden Säulen, dann gelangen Sie durch das Haupttor hinter den Reinigungsbehältern zum Eingang des Parkplatzes (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 194 m - Parkplatz des Rathauses
  2. 1 : km 0.59 - alt. 197 m - Friedhof
  3. 2 : km 2.67 - alt. 203 m - Am Waldrand
  4. 3 : km 3.12 - alt. 201 m - Kreuzung der Rundstrecke
  5. 4 : km 3.63 - alt. 201 m - Der gleichaltrige Hochwald
  6. 5 : km 4.49 - alt. 199 m - Der Lebenszyklus einer Waldparzelle
  7. 6 : km 5.49 - alt. 205 m - Die Tierwelt des Waldes
  8. 7 : km 5.8 - alt. 204 m - Ein lebendiger Wald!
  9. 8 : km 6.51 - alt. 202 m - Der Niederwald
  10. S/Z : km 10.19 - alt. 195 m - Parkplatz des Rathauses

Hinweise

Im Umkreis von 100 m um den Parkplatz finden Sie alle wichtigen Geschäfte: Bäckerei, Lebensmittelgeschäft, Apotheke, Restaurant, Bar usw.

Es stehen Ihnen Toiletten zur Verfügung: Die ersten befinden sich in der Ecke zwischen dem Park und dem Gebäude des „Maison du Patrimoine“, die anderen im Innenhof des Rathauses, rechts beim Betreten.

Einen Besuch wert

Die Kirche Saint-Just de Fontaines, die ursprünglich im romanischen Stil erbaut und später im gotischen Stil umgestaltet wurde, zeugt von einer reichen und bewegten Geschichte. Sie wird bereits seit 1180 erwähnt und stand zunächst in Verbindung mit einer Adelsfamilie, später mit dem Bischof von Chalon. Die Kirche, die im Zentrum einer ehemaligen Festungsburg liegt, hat die Wechselfälle der Geschichte durchlebt, insbesondere den Brand durch die „Tard-Venus“ im Jahr 1363. Im 15. Jahrhundert wieder aufgebaut, bewahrt sie romanische Elemente (Glockenturm, Südfassade des Querschiffs, Chor) und gotische Elemente (Kirchenschiff). Das im 17. Jahrhundert hinzugefügte Dach aus Lavasteinen veränderte das Erscheinungsbild und die Lichtverhältnisse des Gebäudes. Während der Revolution wurde die Kirche in einen „Tempel der Vernunft“ umgewandelt, erhielt jedoch ihre Glocken zurück, von denen drei erhalten blieben. Die im 19. Jahrhundert restaurierte Kirche verfügt über ein Zisterzienserportal, ein gotisches Fenster und eine Statue der Jungfrau Maria. Sie wurde 1987 unter Denkmalschutz gestellt und im Jahr 2020 restauriert.

Bewertungen und Diskussionen

4.8 / 5
Anzahl an Bewertungen: 2

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4.5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
5 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
Falf
Falf

Gesamtbewertung : 4.7 / 5

Datum deiner Tour : 24. Mär 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Eine schöne Wanderroute, die man auch mit Kindern unternehmen kann. Sehr sehenswert

Maschinell übersetzt

ben1
ben1

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 03. Mär 2025
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Das würde ich mit meinen Enkelkindern wiederholen
Sehr lehrreich

Maschinell übersetzt

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