Hinzufügung des Moderators am 30.06.2021: Einige Schwierigkeiten für bestimmte Personen auf dieser Strecke, siehe Bewertungen
Parken Sie in der Nähe der Kirche Les Déserts (La Combe auf IGN).
(S/Z) Gehen Sie die kleine Straße auf demGR®96hinauf, die Straße wird zu einem Weg und dann zu einem Pfad. So gelangen Sie zum Weiler Les Charmettes, der seinen Namen zu Recht trägt.
(1) Am Eingang des Weilers folgen Sie rechts der Markierung desGR®96.
Es handelt sich um einen nach Süden ausgerichteten, leicht ansteigenden Weg in der Alm.
Folgen Sie aufmerksam dem Weg, der zum Rand des Waldes von Peney führt, bis Sie das Schild „Les Bois 1130 m” erreichen.
Folgen Sie dann dem Weg im Wald in westlicher Richtung zum Col de la Doria.
(2) Am Col de la Doria angekommen, kann man einen Abstecher zum Wasserfall machen.
(3) Weiter geht es zum Trou de la Doria. Das sind weitere 200 Höhenmeter auf einem etwas schwierigen Abstieg, aber der Umweg lohnt sich.
(4) Kehren Sie zum Col de la Doria zurück.
(2) Weiter in Richtung Süden bis zum Mont Peney.
(5) Weiter geht es entlang der Klippe in Richtung Osten, wobei sich unterwegs zahlreiche Panoramablicke bieten.
Allmählich führt der Weg bergab bis zum Schild „Le Bois du Peney” auf 1175 m Höhe. Weiter in Richtung La Combe.
Weiter entfernt gelangen Sie zum Waldweg am Schild „Le Léchat” (1096 m) und gehen weiter in Richtung La Combe.
(6) Der Weg ist nun breit. Folgen Sie ihm bergab bis zum Punkt 1011 m.
(7) Der Weg mündet auf Höhe einer Metallbarriere, die das Ende der Zufahrt für PKWs markiert, in die Forststraße.
Verlassen Sie hier denGRP® und steigen Sie 300 m weiter in Richtung Norden hinab.
(8) Nehmen Sie dann links einen wenig markierten, kaum oder gar nicht gepflegten und nicht ausgeschilderten Weg, der nach Nordwesten hinaufführt, durch einen Wald führt und auf einer Wiese unterhalb des Weilers Les Charmettes endet.
Gehen Sie auf den Weiler zu.
(11) Folgen Sie dem beim Aufstieg genommenen Weg zurück zum Parkplatz (S/Z).
NB: Diese Option erspart Ihnen den Abstieg zur D912.
Schöner Ausflug, der größte Teil der Strecke führt durch den Wald, ohne Orientierungsprobleme bis zum Punkt 8. Am Anfang sieht es aus wie ein ungepflegter Weg, danach gibt es nur noch hohes Gras mit Brombeersträuchern und umgestürzten Bäumen. Man muss sich mit dem Kompass orientieren, der uns direkt vor einen Stacheldrahtzaun führt. Man muss einen Pfosten zerbrechen, um passieren zu können. Wir fanden einen kleinen Kuhweg, der direkt zu einem privaten, eingezäunten und elektrifizierten Feld führte, unter dem wir hindurchkrochen. etwas weiter gibt es einen anderen Weg, man muss sehen, ob der Durchgang begehbar ist, sonst muss man die Variante nehmen, die von Punkt 7 ausgeht und meiner Meinung nach die Strecke um einige Kilometer und Höhenmeter verlängert. (++Diese Tour sollte aufgrund der Kilometerzahl und des Höhenunterschieds als mittelschwer und nicht als leicht eingestuft werden.)++