Start an der Kirche von Trévérien, Parkmöglichkeiten vorhanden, oder Start an der Brücke von Trévérien über den Kanal (Parkplatz rechts von der Brücke). Die Markierungen in Gelb sind einfach und klar.
(S/Z) Von der Brücke von Trévérien aus gehen Sie am linken Ufer des Kanals entlang und passieren die Kirche auf der linken Seite. Dann kehren Sie zum Dorf zurück, das Sie passieren. Folgen Sie weiterhin der gelben Markierung und gehen Sie rechts an einem strohgedeckten Haus vorbei (für diese Gegend untypisch!).
(1) Nach dem Friedhof nehmen Sie einen Weg, der auf eine Straße trifft, und gehen geradeaus weiter.
(2) Biegen Sie rechts ab und beginnen Sie mit dem Aufstieg zum Weiler Villery.
(3) Sie gehen weiter in Richtung Westen und dann nach Süden durch die Felder: Genießen Sie die ländliche und ruhige Atmosphäre. Sie kommen in Champsavoy an.
(4) Nehmen Sie die kleine Straße gegenüber für einige Meter, biegen Sie rechts ab und dann erneut rechts in einen Weg. Sie gehen in Richtung Nordwesten an einem kleinen Teich entlang und schlängeln sich dann durch Felder.
(5) Am Ende des Weges überqueren Sie eine Nebenstraße in der Nähe des Friedhofs von Saint-Judoce. Sie können das typische kleine Dorf Saint-Judoce (Kirche) besuchen und dann auf dem gleichen Weg zurückkehren. Passieren Sie den Weiler „Ville es Mière”.
(6) Überqueren Sie die Departementsstraße. Folgen Sie weiter dem gelb markierten Weg, um nach Évran zu gelangen.
(7) Sie können entweder weiter der gelben Markierung folgen oder zur Brücke von Évran über den Kanal Ille et Rance gehen (vor der Brücke gibt es eine sehr gute Bäckerei!) und dann auf dem markierten Weg am Kanal zurückkehren.
(8) In Le Vieux Bourg überqueren Sie die Brücke über den Kanal und biegen rechts auf den Treidelpfad (linkes Ufer) ab. Folgen Sie diesem mindestens 1,5 km lang und genießen Sie die Uferlandschaft des Kanals. Passieren Sie die Schleuse Les Ilots und kehren Sie dann auf Höhe der Brücke nach Trévérien zurück. Damit haben Sie den Rundweg abgeschlossen! (S/Z)
Es handelt sich um eine Rundwanderung durch unsere Heckenlandschaft mit ihren kleinen Straßen und Feldwegen. Entdecken Sie das (oft verfallene) architektonische Erbe. Der letzte Abschnitt am Kanal ist etwas lang, aber man muss ja wieder zum Startpunkt zurückkehren und im Bistro etwas trinken, um den lokalen Handel anzukurbeln (sehr nett).