Thorung Phedi – Muktinath

Und nun zur Königsetappe, dem höchsten Punkt, dem Thorung-Pass auf 5.416 m.

Mehrtägige Tour: Annapurna-Rundwanderung

Details

Nr.156664
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  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 13,41 km
  • ◔
    Dauer laut Autor/in: 10 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Nein
  • ↗
    Aufstieg: + 895 m
  • ↘
    Abstieg: - 1 756 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 5 412 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 3 667 m

Beschreibung der Wandertour

(S) Aufstehen um 2:00 Uhr, Frühstück mit Knoblauchsuppe und Aufbruch um 3:00 Uhr. Wir nahmen die Serpentinen in konstant nordwestlicher Richtung in Angriff. Auf der Höhe des Mont Blanc erreichten wir die Hütten des Thorung High Camp.

(1). Weiter geht es mit Stirnlampen im Gesicht, wobei das langsame Tempo vom Cirdar und den Sherpas vorgegeben wird. Wir erreichen 5.000 m, wo der Hang flacher wird und sich die Grate aneinanderreihen. Wir setzen diesen langen, insgesamt sehr einfachen Weg fort. Nach zahlreichen Umwegen erreichen wir den Pass.

(2) Den sehr langen Abstieg zunächst auf einem Schneeweg beginnen und dann die Lodges von Thorung Tha erreichen.

(3) Von dort aus geht es leichter weiter, um schließlich in Muktinath anzukommen (Z).

Wegpunkte

  1. S : km 0 - alt. 4 534 m - Lodge in Thorung Phedi
  2. 1 : km 0.94 - alt. 4 875 m - Thorung High Camp
  3. 2 : km 4.53 - alt. 5 412 m - Thorung-Pass 5416
  4. 3 : km 10.11 - alt. 4 147 m - Thorung Tha
  5. Z : km 13.41 - alt. 3 667 m - Lodge in Mukthinath

Hinweise

Und nun ist es geschafft, der Stress, der uns in Atem gehalten hatte, ist verflogen. Der MAM ist nicht aufgetreten, stattdessen flossen am Pass Tränen der Freude. Der Abstieg ist endlos (1.600 m Höhenverlust), davon etwa 600 m auf rutschigem, festgestampftem Schnee.
Anzumerken ist, dass die Sherpas beim Aufbruch in Thorung Phedi die Rucksäcke aufteilten und die Rucksäcke von vier von uns auf ihre Schultern nahmen. Auf dem letzten Abschnitt übernahmen sie noch zwei weitere Rucksäcke, da es für zwei Personen gegen Ende zu anstrengend wurde. Aber am Abend feierten wir dennoch den 60. Geburtstag von vier von uns mit einem ausgezeichneten Yak-Eintopf.

Einen Besuch wert

Muktinath und sein hinduistischer Tempel, den wir leider nicht besichtigen konnten.

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