Auf den Spuren der Hugenotten im Wald von Saoû

Ein schöner, gemütlicher Rundweg, der Sie auf den Spuren der Hugenotten durch den Wald von Saoû führt. Der Weg ist vollständig für geländegängige Kinderwagen befahrbar.

Details

Nr.2308884
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 3,66 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 1:25 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Leicht

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 116 m
  • ↘
    Abstieg: - 116 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 583 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 467 m

Beschreibung der Wandertour

Von Saoû aus nehmen Sie die D136 in Richtung Parkplatz „Silo de la Forêt de Saou“.

(S/Z) Gehen Sie an den Atlaszedern entlang, vorbei an der Auberge des Dauphins, bis zum Büro der Écogardes.

(1) Gehen Sie geradeaus weiter, bis Sie den Chemin de la Grande Combe erreichen. Dieser sehr schattige und recht breite Weg hat einen sanften Aufstieg. Hier kann die ganze Familie in gemächlichem Tempo wandern und an einem der Picknickplätze am Wegesrand eine Pause einlegen. Gehen Sie weiter bis zum Wegweiser „Les Douglas“.

(2) Der Weg, der am alten Flussbett der Vèbre entlangführt, wird schmaler, während die Vegetation dichter wird.

(3) Rechts vom Weg weist ein Geländer in der Nähe eines alten Steinwehrs darauf hin, dass es Zeit ist, umzukehren. Bleiben Sie auf dem Weg, den Sie auf dem Hinweg genommen haben, um zum Parkplatz zurückzukehren (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 467 m - Parkplatz „Silo“
  2. 1 : km 0.45 - alt. 481 m - Chemin de la Grande Combe. Entlang der - Vèbre (rivière) - Affluent du Roubion
  3. 2 : km 1.56 - alt. 538 m - Die Douglasien
  4. 3 : km 1.82 - alt. 577 m - Leitplanke in der Nähe eines alten Steinstaudamms
  5. S/Z : km 3.66 - alt. 467 m - Parkplatz „Silo“

Hinweise

Hunde müssen an der Leine geführt werden.

Es wird dringend empfohlen, die IGN-Karte Nr. 3138OT mitzunehmen. Wanderer sollten selbstständig sein; bei Bedarf stehen professionelle Begleiter zur Verfügung. Notrufnummer: 18 oder 112.
Auskünfte beim Tourismusbüro Val de Drôme, Büro Saoû: 04 75 76 01 72 / tourisme@val-de-drome.fr / www.valleedeladrome.com
Espaces Naturels Sensibles des Departements: 04 75 79 27 21 / eenvironnement@ladrome.fr / www.ladrome.fr/ens-foret-de-saou

Einen Besuch wert

Der Wald von Saoû
Der im Rahmen der Politik für sensible Naturräume erworbene Wald von Saoû ist mit 2500 ha das größte Grundstück des Departements Drôme. Seit 1942 als „geschütztes Gebiet“ ausgewiesen und im Rahmen von Natura 2000 als Gebiet von europäischem Interesse anerkannt, wird er nach den Grundsätzen der nachhaltigen Entwicklung in Abstimmung mit den lokalen Akteuren bewirtschaftet.

Ein Ort der Zuflucht
Der lokale Protestantismus entstand südlich des Waldes von Saoû, in Poët-Célard. Schnell wurde die Reformation von den meisten Einwohnern und lokalen Feudalherren angenommen.
Nach der Aufhebung des Edikts von Bach wurde der Wald zu einem Zufluchtsort für die Anhänger der Reformation. Sie versammelten sich dort während der Zeit der „Wüste“, um heimlich ihren Gottesdienst zu feiern. Isabeau Vincent, eine aus Soyans stammende Schäferin, schloss sich der Bewegung der kleinen Propheten an.
Diese Tradition als Zufluchtsort und Land des Widerstands hielt bis zum Zweiten Weltkrieg an, als sich dort Widerstandskämpfer versteckten.

Bewertungen und Diskussionen

5 / 5
Anzahl an Bewertungen: 1

Zuverlässigkeit der Beschreibung
5 / 5
Bequemes Folgen der Tour
5 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
boninmi
boninmi

Gesamtbewertung : 5 / 5

Datum deiner Tour : 01. Mär 2026
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★★ Sehr gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Ja

Eine sehr einfache Wanderung für die ganze Familie, ein idealer Spielplatz für Kinder.
Die spektakuläre Landschaft, der Wald von Saoû und die ihn umgebenden Felsen sind immer wieder bezaubernd.
Viel Moos auf den Steinen, Baumstümpfen und heruntergefallenen Ästen sowie auf den Bäumen – ein Wald wie bei Tolkien.
Beachten Sie kurz nach dem ausgeschilderten Bereich auf der linken Seite den ehemaligen Zufluchtsort der Hugenotten, ebenfalls auf der linken Seite in der Felswand die halb in Höhlen gebauten Behausungen. Am Ende des Weges beeindruckt der Steinwall in der Nähe der Leitplanke.

Maschinell übersetzt

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