Wir starten unseren Rundweg auf dem Wanderparkplatz Regensteinmühle an der B81 nördlich von Blankenburg (von Blankenburg aus kommend kurz hinter der Autobahnausfahrt auf der rechten Seite).
(S/Z) Vom Parkplatz aus gehen wir in Richtung Zufahrt zurück und biegen kurz vor der B81 nach links auf den schmalen Pfad ab, der uns dann sofort wieder links auf einen breiten Forstweg leitet. Der Weg, Alte Heerstraße genannt, führt uns zunächst kerzengerade und ohne nennenswerte Steigung durch den Wald (Markierung: Harzklubweg 37L, dann Mühlenwanderweg).
(1) Nach etwa 1,2 km treffen wir auf eine Abzweigung nach rechts, an der wir rechts abbiegen.
(2) Rund 400 m weiter sind auf der rechten Seite über einen schmalen Weg ein paar kleinere Sandsteinhöhlen zu erreichen. Wieder auf dem Hauptweg zurück überqueren wir diesen und gehen geradeaus über den Pfad zu den Kleinen Sandsteinhöhlen, die in etwa 50 m Entfernung zwischen den Bäumen zu erkennen sind.
(3) Die Kleinen Sandhöhlen sind wie auf eine Kette aufgefädelt aneinandergereiht. An den Höhlen angekommen (einige davon sind begehbar) halten wir uns rechts und treffen am Ende der Sandsteinhöhlenreihe auf einen breiten Weg, auf den wir nach links abbiegen (Markierung: Harzklubweg 37M).
Nach gut 200 m Forstweg biegen wir an der folgenden Kreuzung nach rechts ab. Diesmal wandern wir auf dem schnurgeraden Forstweg 2 km weiter durch den wunderschönen alten Kiefernwald, um dann in den Weg nach rechts einzubiegen.
Diesen Weg gehen wir kerzengerade über die nächste Kreuzung geradeaus, um dann an der zweiten Kreuzung nach rechts abzubiegen. Wir überqueren die 217 m hohe Luchsdörne (Markierung Harzklubweg 37J). Wir bleiben immer auf dem breiten Forstweg, bis wir nach 1,3 km auf eine T-Kreuzung treffen. Hier biegen wir nach rechts ab.
(4) Nach gut 200 m kommen wir am oberen Rand einer großen Sandgrube an, an deren gegenüberliegenden Seite die Sandsteinhöhlen im Heers liegen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, in das Areal hinabzukommen. Wir entscheiden uns für die Variante, an der nächsten Abzweigung nach rechts abzubiegen und dann kurz vor den großen Höhlen nach links in die Grube hinabzusteigen.
Nach einer eingehenden Besichtigung geht es auf der gegenüberliegenden Seite (nordwestliche Ecke) über ein paar Felsblöcke wieder hinauf zum Wanderweg. Wir biegen oben nach links ab und gehen diesen Weg immer geradeaus, bis dieser auf einen breiten Weg trifft. Es geht nach rechts weiter und an der folgenden T-Kreuzung wieder nach rechts (auf die Alte Heerstraße).
(5) Nach etwa 150 m führt ein schmaler Pfad nach links den Hang empor. Hier wird es etwas anstrengender, weil es auf einem holprigen Pfad recht steil bergauf geht. Das unwegsame Stück ist aber nur kurz. Wir folgen dem Wegverlauf bis zu einer Abzweigung nach rechts (kurz zuvor war eine Abzweigung nach links). Wir befinden uns jetzt auf dem Weg mit der Markierung Harzklubweg 37L, der nach einer kurzen Strecke eine scharfe Rechtskurve beschreibt.
Hinter der Rechtskurve halten wir uns an der Gabelung rechts und überqueren die nächste Kreuzung geradeaus. An der folgenden Gabelung gehen wir auf dem breiteren Weg links, um dann bei nächster Gelegenheit (nach 50m) auf den schmalen Pfad nach rechts abzubiegen.
(6) Kurz nach der Überquerung des Bachlaufes (in den Sommermonaten meist ausgetrocknet, der Graben ist aber gut zu sehen), machen wir einen kurzen Abstecher nach rechts, um die wunderschönen Wasserräder am Hang des Berges anzusehen, die von der Regensteinmühle noch übriggeblieben sind.
(7) Wieder zurück auf dem ursprünglichen Weg geht es immer am rechten Ufer des (ausgetrockneten) Bachlaufes entlang auf einem schmalen Pfad, der teils zu einem leichten Hohlweg mutiert, teils einen schmalen Grat bildet, immer hangabwärts (nur leichtes Gefälle). Am Ende des Mühlgrabens biegen wir zweimal nach rechts ab, um wieder auf der Alten Heerstraße, dem breiten Forstweg, den wir am Anfang der Tour gelaufen sind, anzukommen.
(S/Z) An der Linkskurve biegen wir nach rechts ab und kommen wieder am Parkplatz an.