Refuge des Bésines – Refuge d’en Beys

Die dritte Etappe führt durch die Cerdagne in den östlichen Pyrenäen.
Der Hin- und Rückweg auf dem Kamm (3) bis (4) ist nur bei klarem Wetter ohne Nebel, Regen oder Frost möglich.
Ich habe die Wanderung aufgrund des Hin- und Rückwegs auf dem Kamm von (4) nach (5) und des Abstiegs über Felsen vom Étang de Faury (10) zur Berghütte Refuge d'en Beys (Z) als schwierig eingestuft.
An den Teichen, an denen man vorbeikommt, kann man zahlreiche Pausen einlegen.
Achten Sie auf die zahlreichen markierten Wege:GR®®10-GR®®107-GR®®107-GR®®107(Variante) undGRP®® Tour des Pérics -GRP®® Tour des Montagnes d'Ax. Folgen Sie genau der Beschreibung, der GPX-Route und den Hinweisen vor Ort.

⚠️ Von (8) bis (Z)befinden Sie sich im Nationalreservat für Jagd und Wildtiere von Orlu, wo bestimmte Vorschriften zu beachten sind. Siehe praktische Informationen.

Details

Nr.3134401
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 13,57 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 6:30 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Nein
  • ↗
    Aufstieg: + 919 m
  • ↘
    Abstieg: - 1 047 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 2 621 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 915 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Rot-weiße Markierungen desGR®® 10 –GR®® 107C undGRP®® Tour de la Montagne d’Ax und Tour des Pérics.

(S) Von der Berghütte Refuge des Bésines in Ariège aus gehen Sie nach Süden hinunter und dann nach Osten auf demGR®®10.

Gelbe Markierung –PR®®

(1) Verlassen Sie diesen Weg, um gegenüber einemPR®® zu folgen und zumGRP®® Tour des Pérics zu gelangen.

Rote und gelbe Markierungen desGRP®® Tour des Pérics.

(2) Nach rechts gehen und den Bach Ruisseau de la Coume d'Agnel überqueren. Gegenüber in Richtung Süden hinaufsteigen. Nach Osten abbiegen. Die leicht zugänglichen Étangs Moulsut (auf der rechten Seite) passieren.
Nach dem letzten See (Höhe 2335) in Richtung Ost-Südost sehr steil zum Kamm hinaufsteigen und einen Pass erreichen.

Keine Markierungen.

(3) Biegen Sie nach rechts ab, Richtung Süden, und folgen Sie dem Kamm, der zum Pedros führt. Bleiben Sie auf dem gut markierten Weg, der langsam nach Südwesten abbiegt. Erreichen Sie die Höhe 2557 und gehen Sie 200 m weiter.

(4) An dieser Stelle (auf etwa 2610 m) muss man anhalten, denn danach handelt es sich nicht mehr wirklich um Bergwandern. Der Ort ist wunderschön. Der große Estany de Lanós erstreckt sich zu Ihren Füßen im Südosten.
Kehren Sie um und gehen Sie zurück zur Höhe 2488.

Rote und gelbe Markierungen desGRP®® Tour des Pérics.

(3) Weiter geradeaus in Richtung Norden auf dem Kamm bis zur Portella de Lanós (auf etwa 2515 m Höhe).

Keine Markierungen.

(5) Biegen Sie rechts ab und steigen Sie in östlicher Richtung auf einem Weg hinab, der auf der IGN-Karte blau eingezeichnet ist. Sie müssen grob auf das nördliche Ende des Estany de Lanós oder Étang de Lanoux zusteuern.
Wechsel in den Regionalen Naturpark der östlichen Pyrenäen.

Rot-weiße Markierung desGR®® 10 –GR®® 107 Variante undGRP®® Tour des Pérics.

(6) Estany de Lanoset. Biegen Sie rechts ab und gehen Sie bis zur nächsten Weggabelung.

Rot-weiße Markierung desGR®®7.

(7) Biegen Sie links ab und gehen Sie nun in Richtung Norden bergauf. Sie kommen zu einem kleinen See. Ein sehr schöner Ort für eine wohlverdiente Pause. Hier befindet sich eine Stahltafel des Naturschutzgebiets Réserve d'Orlu. Gehen Sie weiter zur Portella d'Orlu oder Serra Blanca.

(8) Weiter in Richtung Nordwesten. Mineralische Landschaft, die einen starken Kontrast bildet.
Wechsel in das Naturschutzgebiet Ariège.

(9) An der Kreuzung derGR®® rechts abbiegen, nun auf demGR®® 7 und denGRP®® Tour de la Montagne d’Ax und Tour des Pérics. Sie erreichen den Étang de Faury. Ein sehr schöner Ort für eine Pause.

(10) Hier beginnt ein schrecklicher und schwieriger Abstieg zur Berghütte (am linken Ufer der Oriège).
Aber die Aussicht ist grandios, zögern Sie also nicht, schöne Pausen zum Betrachten der Landschaft einzulegen.

(11) Verlassen Sie das Ufer der Oriège, biegen Sie links ab und gehen Sie links am kleinen See vorbei. Bleiben Sie unbedingt auf dem weiß-rot markierten Weg. Ruhezone. Weiter unten erreichen Sie eine Weggabelung. Wegweiser.

(12) Biegen Sie rechts ab in Richtung En Beys. Folgen Sie dem weiß-rot markierten Weg (GR®®7), der auch denGRP®® Tour des Pérics führt. Sie erreichen den Rand des Teiches von En Beys und dann die Berghütte von En Beys (Z).

(Z) Optional: Von der Berghütte aus, nachdem Sie sich gestärkt und erfrischt haben, können Sie zu den kleinen Teichen oberhalb aufsteigen.
- Gehen Sie nach Norden und passieren Sie zunächst den Gourg Gaudet. Gehen Sie weiter bis zum Estagnol de Gaudet. Auch dies ist ein schöner Ort, um den Tag ausklingen zu lassen, bevor Sie zur Berghütte zurückkehren.

(13) Kehren Sie auf dem gleichen Weg zur Berghütte Refuge d'en Beys (Z) zurück.

Wegpunkte

  1. S : km 0 - alt. 2 097 m - Refuge des Bésines
  2. 1 : km 0.29 - alt. 2 057 m - Abzweigung – PR
  3. 2 : km 0.41 - alt. 2 080 m - Abzweigung – GRP
  4. 3 : km 2.72 - alt. 2 488 m - Gabelung (2.485 m ü. M.). Hin- und Rückweg auf dem Kamm
  5. 4 : km 3.69 - alt. 2 621 m - Höchster Punkt der Wanderung (2.517 m ü. M.)
  6. 5 : km 5.11 - alt. 2 518 m - Portelle de Lanós (2.517 m ü. M.)
  7. 6 : km 6.41 - alt. 2 232 m - Abzweigung - Estany de Lanoset
  8. 7 : km 6.88 - alt. 2 221 m - Abzweigung zum Estany de Roset - Carol (rivière) - Affluent du Sègre
  9. 8 : km 8.1 - alt. 2 405 m - Portella d'Orlu oder Serra Blanca (2.410 m ü. M.)
  10. 9 : km 8.63 - alt. 2 395 m - Kreuzung der Fernwanderwege GR und GRP (2.392 m ü. M.)
  11. 10 : km 8.94 - alt. 2 326 m - Étang Faury
  12. 11 : km 10.57 - alt. 2 073 m - Abzweigung
  13. 12 : km 11.55 - alt. 1 978 m - Abzweigung
  14. 13 : km 13.1 - alt. 1 915 m - Estagnol de Gaudet
  15. Z : km 13.57 - alt. 1 966 m - Refuge d'en Beys

Hinweise

Rechnen Sie für diese Etappe eher mit 7,5 Stunden, wenn Sie die Variante über den Kamm und die Teiche oberhalb der Berghütte bei der Ankunft wählen.
Es handelt sich um eine Wanderung in den Bergen. Daher benötigen Sie natürlich: warme Kleidung und Regenschutz, Wasser, Proviant, Wegbeschreibung, Karte, GPS, Fotoapparat, gutes Schuhwerk und eventuell einen Wanderstock.
Zusätzliche Ausrüstung für Wanderungen, beschrieben in der Zusammenfassung der vier Tage.
Wasser ist auf der gesamten Strecke verfügbar. Es muss gefiltert oder desinfiziert werden.
(7) Die oft sehr schmutzige Cabane du Rouzet befindet sich auf der rechten Seite.

Nationalreservat: zu beachtende Regeln

Ein Nationalreservat istein Naturschutzgebiet. Seine Vorschriften, die an die lokalen Gegebenheiten angepasst sind, dienen dem Ziel, dieses außergewöhnliche Gebiet nachhaltig zu schützen. Sie basieren auf gesundem Menschenverstand und Bürgersinn.

Es ist verboten:

  • die markierten Wege zu verlassen,

  • Feuer zu machen,

  • Abfälle zu hinterlassen,

  • mit Drohnen zu fliegen,

  • Pflanzen zu pflücken,

  • zu zelten (nur Biwakieren ist von 18 bis 9 Uhr erlaubt),

  • mit Hunden unterwegs sein, auch wenn diese an der Leine geführt werden,

  • jagen (verboten),

  • Fischen (streng reguliert).

Alle diese Verbote sind inder Präfekturverordnung vom 1. September 2020 festgelegt.
👉 Bei Nichtbeachtung drohteine Geldstrafe von 135 € (Verstoß der 4. Klasse).

Einen Besuch wert

Die Berghütte „Refuge d'en Beys“
Von der Berghütte (Z) aus kann man zu den kleinen Seen (13) hinaufsteigen, die sich direkt oberhalb davon befinden. Gehen Sie in Richtung Norden und passieren Sie zunächst den Gourg Gaudet.

 Sei stets vorsichtig und plane voraus. Visorando und der Autor dieser Tour können im Falle eines Unfalls auf dieser Tour nicht haftbar gemacht werden.

Die Markierungen GR® und PR® sind geistiges Eigentum der Fédération Française de Randonnée Pédestre (Französischer Wanderverband).

Bewertungen und Diskussionen

4.3 / 5
Anzahl an Bewertungen: 1

Zuverlässigkeit der Beschreibung
4 / 5
Bequemes Folgen der Tour
4 / 5
Attraktivität der Tour
5 / 5
SeveMorg
SeveMorg

Gesamtbewertung : 4.3 / 5

Datum deiner Tour : 17. Aug 2022
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★★☆ Gut
Attraktivität der Tour : ★★★★★ Sehr gut
Tour stark frequentiert : Nein

Schöne Wanderung, die ausschließlich mit der Wanderkarte (kein Netz, also kein GPS) unternommen wurde.

Der Abschnitt zwischen den Punkten 8 und 9 ist tatsächlich schwierig (sehr langer technischer Abstieg).

Wir haben an Punkt 2 gezögert, direkt zu Punkt 5 abzusteigen, da die Landschaft offen und zugänglich schien.
Schließlich folgten wir der Wegbeschreibung, erreichten Punkt 4 und stiegen dann ab. Dadurch war der Abstieg länger und steiler.

Seien Sie vorsichtig, alle Fernwanderwege sind weiß und rot markiert. Man kann leicht einen Fernwanderweg mit einem anderen verwechseln.

Maschinell übersetzt

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Die Beschreibungen und GPX-Daten dieser Tour sind Eigentum des Autors/der Autorin. Bitte nicht ohne Genehmigung kopieren.