Parken Sie am GPS-Punkt, dort stehen etwa zehn Parkplätze zur Verfügung. Wer sich ein paar hundert Meter ersparen möchte, kann auch weiter oben auf dem Weg parken, zwischen diesem Startpunkt und dem Punkt (1).
(S/Z) Gehen Sie in Richtung Norden, folgen Sie dabei der Hauptstraße und ignorieren Sie die Nebenstraßen, die zu den angrenzenden Grundstücken führen.
(1) Auf der rechten Seite befindet sich ein weißes Tor – hier geht es lang. Auf diesem ersten Abschnitt folgt man dem Fluss Yahoué, der an einigen Stellen sehr beeindruckende Wasserfälle bietet. Der Höhenunterschied beginnt steil; bis zum Pic de Malaoui erwartet euch eine große körperliche Anstrengung. Zahlreiche Abschnitte sind mit Seilen gesichert. In diesem Bereich gibt es nur einen einzigen Weg, sodass die Orientierung keine besonderen Schwierigkeiten bereitet.
(2) Rotes Schild, das den Pic Malaoui auf der rechten Seite anzeigt; folgen Sie also dem rechten Weg und steigen Sie mutig weiter auf. Nach 250 m weicht der Regenwald der Macchia, ab hier gibt es keinen Schatten mehr.
(3) Von hier aus hat man eine freie Sicht – genießen Sie das herrliche Panorama auf dem gesamten restlichen Aufstieg bis zum Pic de Malaoui. Mut und Wachsamkeit sind gefragt.
(4) Pic Malaoui. Ende des anstrengenden Aufstiegs. Atemberaubendes Panorama.
(Die übliche Variante besteht darin, von hier aus umzukehren und wieder hinabzusteigen; je nach Ermüdungsgrad können Sie sich jederzeit für diese Option entscheiden, wodurch Sie etwa 2,5 km einsparen.)
Um weiterzugehen, steigen Sie die Nordwand hinab; ein sehr steiler Weg befindet sich links, sobald Sie die „Plattform“ am Gipfel erreichen. Achtung, der Abstieg ist hier sehr steil. Folgen Sie anschließend dem Kammweg.
(5) Weggabelung: Nehmen Sie den Weg, der links als Treppe zum Aufstieg hinaufführt. (Wenn Sie auf eine Kette mit einem Schild „Privatgrundstück“ stoßen, haben Sie die Abzweigung verpasst; gehen Sie etwa 30 m zurück, um sie zu finden.)
Etwas weiter gelangt man in einen feuchten Waldabschnitt, der sehr schattig und bei warmem Wetter angenehm ist, je nach Wetterlage aber auch sehr matschig sein kann – Vorsicht bei den Abstiegen.
(6) An der Kreuzung biegen Sie rechts ab. Sie können auch links abbiegen – beide Wege treffen weiter vorne wieder aufeinander, was jedoch keinen besonderen Reiz bietet.
Letzter (deutlich sanfterer) Aufstieg, um den höchsten Punkt der Wanderung zu erreichen; leider gibt es hier keinen Ausblick. Bleiben Sie auf demselben Weg, um den Abstieg nach Yahoué zu beginnen. Sie kommen an mehreren Schildern vorbei (Gasthaus, Kammweg), beachten Sie diese nicht.
(7) Kreuzung: Biegen Sie links ab, in einer Haarnadelkurve, und folgen Sie dem Schild mit der Aufschrift „Vallée des Houps“. Achtung, der Regenwald ist an dieser Stelle sehr dicht, sodass die Wegfindung zeitweise schwierig sein kann. In regelmäßigen Abständen sind rote Markierungsbänder angebracht, was die Orientierung erleichtert; im Zweifelsfall orientieren Sie sich bitte an der GPS-Route.
(8) Am Ende des Feuchtwaldes gelangt man etwas weiter unten in ein wunderschönes Trockenwaldgebiet mit prächtigen Niaouli-Bäumen überall, und vor allem öffnet sich der Blick wieder auf den Grand Nouméa, das Meer sowie auf den Pic Malaoui.
Seid auf diesem Abstieg, der stellenweise sehr steil ist, besonders vorsichtig. Der Weg führt zeitweise durch sehr hohe Farne, bleibt aber insgesamt gut begehbar.
(9) Unauffällige Weggabelung: Den Hauptweg, der nach Südwesten führt, links liegen lassen (er ist für uns nicht von Interesse, da er uns auf die falsche Seite des Tals hinunterführen würde).
Der zu folgende Weg befindet sich etwas weiter links, genau nach Süden. Auch hier gilt es, während des gesamten Abstiegs vorsichtig zu sein, da man schnell ausrutschen kann. Schließlich trifft man auf Höhe eines großen, mit Graffiti besprühten Betongebäudes wieder auf den Ausgangspfad und biegt rechts in Richtung Parkplatz ab. Zurück zum Parkplatz (S/Z) geht es über die Straße.