Der Startpunkt ist die Herberge von Logibar an der D26. Dort gibt es einen großen Parkplatz, auf dem Sie Ihr Auto abstellen können. Sie können versuchen, mit Ihrem Fahrzeug etwas weiter zu gehen, da es hinter derselben Herberge einen weiteren Parkplatz gibt. Dieser ist jedoch den Gästen vorbehalten. Von dort aus befinden Sie sich am Startpunkt.
(S/Z) Folgen Sie den Schildern zur Holzarté-Brücke. Diese ist sehr gut ausgeschildert, da dieser Ort bekannt ist und im Sommer stark frequentiert wird. Gehen Sie geradeaus über die Treppen und diesen einzigen steilen Weg bis zur Brücke.
Die Aussicht ist bereits großartig, aber die Brücke entdeckt man erst im letzten Moment, wenn man ganz nah dran ist.
ÜberquerenSie die Brücke, wenn Sie nicht unter Höhenangst leiden. Nachdem Sie die Schlucht durchquert haben, setzen Sie Ihren Spaziergang auf dem einzigen Weg fort, der sich durch den Wald schlängelt und dank eines guten Höhenunterschieds Ihren Herzschlag beschleunigt. Sie gelangen dann an eine Wegkreuzung.
(2) Biegen Sie links ab (siehe Foto des Schildes) in Richtung Olhadubi. Die Umgebung ist sehr grün, mit Wasserfällen und Bächen, und Sie überblicken die Schluchten über mehrere Kilometer.
(3) Überqueren Sie eine kleine Holzbrücke in Richtung Fontabarria undGR®®10, den wir später wieder erreichen werden.
Auch hier ist alles ausgeschildert und es gibt nur einen Weg. Die Strecke verläuft am Hang entlang.
(4) Der Anschluss an denPR®® befindet sich in der Nähe des Cayolar d'Ardakhotchia. Sie befinden sich am höchsten Punkt dieser Wanderung. Genießen Sie die Aussicht. Biegen Sie links ab und lassen Sie denGR®®10rechts liegen. Der Rückweg erfolgt über diesenPR®® bis zum Ausgangspunkt.
Der Weg ist zunächst sehr breit, nach einigen Kilometern durchqueren Sie eine Grasfläche und gelangen dann wieder in den Wald, bis Sie links einen Wegabzweig erreichen.
(5) Biegen Sie links ab und folgen Sie demPR®® durch den Wald. Der Abstieg ist kontinuierlich und sehr anstrengend für Füße und Knie. Gehen Sie vorsichtig hinunter, insbesondere im Wald, da einige Passagen bei nassem Wetter gefährlich sind.
Zurück am Parkplatz laden der Bach zum Abkühlen der Füße und die Herberge zum gemütlichen Ausruhen ein (S/Z).
Danach wird es viel ruhiger, allerdings gibt es im letzten Drittel der Strecke einige steile Passagen in der prallen Sonne... (ohne Schatten).