Otranto – Masseria Panareo

Die erste Etappe der Via Salentina, eine 5-tägige Wanderung entlang der adriatischen Küste Apuliens.
Am besten im April oder Mai, um die milden Temperaturen zu genießen und durch wunderschön blühende Landschaften zu wandern. Die Route folgt der herrlichen Küste und führt am östlichsten Punkt Italiens vorbei. Die Ankunft ist in der Masseria Panarea vorgesehen, einem Agrotourismus-Zentrum, das eine ideale Etappe darstellt. Man kann wählen, ob man bis nach Porto Badisco weiterwandern möchte (siehe Route der Etappe 2), doch die Unterkunftsmöglichkeiten in diesem Dorf sind begrenzt.

Mehrtägige Tour: Via Salentina

Details

Nr.32870945
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Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 12,51 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 4:05 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Nein
  • ↗
    Aufstieg: + 179 m
  • ↘
    Abstieg: - 133 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 82 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 m
  • ⚐ Land: Italien
  • ⚐ Gemeinde: Otranto 
  • ⚑
    Start: N 40.143648° / E 18.49444°
  • ⚑
    Ziel: N 40.098944° / E 18.480827°
  • Stündliche Wettervorhersage

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Der Start erfolgt am Kreisverkehr, der den Eingang zum Hafen von Otranto (Via Del Porto) markiert, und die Strecke folgt auf den ersten beiden Kilometern der Via Francigena del Sud.

(S) Vom Startpunkt aus folgt man der Straße bis zur Küste. An der Mauer mit dem Schiffsanker biegt man rechts ab und geht nach 100 Metern geradeaus weiter auf dem unbefestigten Weg, der am Meer entlangführt und dem man 600–700 m folgt.

(1) Wenn die Via Francigena rechts ins Landesinnere hinaufführt, bleibt man links und folgt einem gut begehbaren Weg, der oben auf den Klippen am Meer entlangführt. Nach etwa 2 km erreicht man Baia Del Orte (wo man eine Pause einlegen kann, um einen ausgezeichneten Kaffee zu trinken, etwas zu essen oder sogar zu baden).

(2) Man geht dann auf demselben Weg weiter, der in einen nicht immer gut erkennbaren und sehr steinigen Pfad übergeht. Solange man das Meer zur linken Seite und den Leuchtturm von Punta Palascia vor sich hat, ist man auf dem richtigen Weg. Wanderstöcke sind eine willkommene Hilfe. Man erreicht den Leuchtturm von Palascia. Dies ist der östlichste Punkt Italiens, und bei klarem Himmel kann man die Berge Albaniens erkennen, die etwa 40 km entfernt liegen.

(3) Vom Leuchtturm geht es wieder auf den (richtigen) Weg hinauf in Richtung einer Militäranlage, die man rechts umgeht. Bevor man die Landstraße erreicht, folgt man links dem Feldweg und dann, etwas weiter, dem Pfad, der grob dem Verlauf der Landstraße folgt.

(4) Nach etwa 1 km biegt man an der T-Kreuzung links ab und geht querfeldein hinunter in Richtung Meer. Man geht 150 m rechts weiter bis zu einer Kreuzung.

(5) Man biegt rechts in einen Weg ein, der an einer Steinmauer entlang den Hügel hinaufführt. An der ersten Kreuzung mit einem anderen Weg biegt man erneut rechts ab und gelangt nach einer langen Linkskurve auf einen mehr oder weniger asphaltierten Weg, dem man rechts folgt (mit dem Rücken zum Meer).

(6) An der ersten Weggabelung geht es links weiter in Richtung der Provinzstraße, der man links folgt. Nach 100 m biegt man rechts ab in Richtung Masseria Panarea (Z), dem Ziel der heutigen Etappe.

Wegpunkte

  1. S : km 0 - alt. 5 m - Eingang zum Hafen von Otranto
  2. 1 : km 1.2 - alt. 5 m - Abzweigung von der Via Francigena
  3. 2 : km 3.61 - alt. 5 m - Baia del Orte
  4. 3 : km 6.61 - alt. 11 m - Leuchtturm von Palascia
  5. 4 : km 8.82 - alt. 63 m - T-förmige Weggabelung
  6. 5 : km 9.78 - alt. 6 m - Steinmauer
  7. 6 : km 10.78 - alt. 39 m - Weggabelung
  8. Z : km 12.51 - alt. 56 m - Masseria Panareo

Hinweise

Es ist notwendig, im Voraus in der Masseria Panarea zu reservieren. Der Ort ist angenehm und man isst dort sehr gut mit lokalen und frischen Produkten.
Vergessen Sie nicht, ausreichend Wasser mitzunehmen, und wer leicht friert, sollte eine Windjacke einpacken; der Tramontane weht manchmal ziemlich stark und kühl.

Einen Besuch wert

Von Baia Del Orte aus erreicht man in 15 Minuten einen „Bauxitsee“ mit rotem Wasser, der für unseren Geschmack von mäßigem Interesse ist.
Zu beachten ist, dass der Leuchtturm von Punta Palascia der östlichste Punkt Italiens ist, von dem aus man die albanischen Berge sehen kann.

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