Mont Julioz ab Doucy

Eine Wanderung, die den Aufstieg auf den Mont Julioz von seiner Ostseite aus bietet. Die ersten beiden Abschnitte der Route, über einen Weg und dann einen Serpentinenpfad, sind nicht schwierig. Der letzte Teil auf einem schattigen, mit Felsen übersäten Grat erfordert jedoch Aufmerksamkeit und einen guten Orientierungssinn. Man kann bis zum Gipfel gehen oder an einem nahe gelegenen Vorgipfel Halt machen: Von beiden Orten aus hat man einen herrlichen Blick auf die umliegenden Täler und Gipfel.

Details

Nr.87161949
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Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 8,20 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 3:55 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 543 m
  • ↘
    Abstieg: - 547 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 1 673 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 1 198 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Start am Parkplatz Les Cornes. Um dorthin zu gelangen, gehen Sie zum Dorf La Compôte. Kurz nach der Kirche folgen Sie der D60 in Richtung Doucy. Sie passieren nacheinander Doucy dessous, La Chapelle und Le Cul du Bois. Der Parkplatz befindet sich am Ende der Straße.

An wichtigen Kreuzungen stehen Wegweiser.

Rote und gelbe Markierungen (sparsam)

(S/Z) Gehen Sie nach Norden, in Verlängerung der Straße, und nehmen Sie einen steinigen Weg in Richtung Golet de Doucy. Der Weg verläuft abwechselnd leicht bergauf und bergab.

(1) Am Schild „Rayat” geradeaus in Richtung Golet de Doucy weitergehen und den Aufstieg im Wald beginnen.

(2) An der Gabelung (nicht auf der Karte eingezeichnet) den linken Weg wählen, der weniger steinig ist (der rechte Weg ist durch Felsblöcke versperrt). Überqueren Sie einen Bach und steigen Sie steil bergauf, immer noch im Wald. Am Pfosten „Sous le Golet” geradeaus weitergehen und Sie erreichen schnell den genannten Golet in offenem Gelände (Almhütten auf der rechten Seite).

Rot-weiße Markierungen (sparsam)

(3) Biegen Sie dann links auf einen grasbewachsenen Weg in Richtung Col de Plane ab. Passieren Sie ein Tor in einem Elektrozaun und steigen Sie unter den Fichten hinauf. Weiter oben, in offenerem Gelände, geht der Weg in einen Pfad über. Nach einigen Serpentinen erreichen Sie den Pfosten „Le Grésillon”.

Gelbe Markierung (hypothetisch)

(4) Biegen Sie links in Richtung Mont Julioz ab. Der Weg auf dem Kamm verläuft fast ausschließlich durch einen Buchenwald (und bietet daher wenig Aussicht). Er beginnt mit einem leicht ansteigenden Weg, der dann bergab führt. Steigen Sie dann steil auf dem Weg wieder hinauf, der weniger markiert und mit kleinen Felsen übersät ist. Gehen Sie am Fuße eines Felsens vorbei, auf dem die rote Aufschrift „16T” eingraviert ist, steigen Sie kurz ab und gelangen Sie zu einer Art Mulde.

Gelbe Markierungen (sparsam)

(5) Steigen Sie gegenüber steil wieder hinauf. Der Weg wird immer weniger markiert und folgt dem Kamm. Sie wandern hauptsächlich zwischen Felsen. Einige kleine Kletterstellen erfordern den Einsatz der Hände. Achten Sie darauf, den Weg nicht zu verlassen, und achten Sie auf einige Steilhänge auf der rechten Seite. Sie gelangen auf eine freie Ebene und erreichen sehr schnell eine Vorgipfel.

(6) Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
- Beenden Sie die Wanderung hier. Der Gipfel ist relativ bequemer zu besteigen als der des Mont Julioz und die Aussicht ist genauso schön. Diese Option eignet sich für Personen, die sich beim Klettern über Felsen unwohl fühlen oder unter Höhenangst leiden.
- Wie auf der Karte eingezeichnet, weiter in Richtung Süden zum Gipfel des Mont Julioz, der nahe und gut sichtbar ist. Zwischen Felsen hindurchgehen und eine kleine Schratte überqueren (Vorsicht vor dem Abgrund auf der linken Seite). Steigen Sie hinab, um eine Scharte zu überqueren, und steigen Sie auf der anderen Seite wieder hinauf (Passagen mit festem Seil gesichert). Klettern Sie noch ein paar Felsen hinauf und erreichen Sie den Gipfel (kleines Metallkreuz).

(7) Der Rückweg erfolgt vollständig auf derselben Route in umgekehrter Richtung. Sie müssen also erneut die Scharte überqueren, um den Vorgipfel zu erreichen.

(6) Steigen Sie bis zur Mulde ab und seien Sie beim Abstieg vorsichtig.

Gelbe Markierung (hypothetisch)

(5) Steigen Sie kurz wieder auf und wechseln Sie dann zwischen einem langen Abstieg und einem Aufstieg auf einem besser markierten Weg. Beenden Sie die Wanderung auf einer flachen Strecke, um zum Pfosten „Le Grésillon” zu gelangen.

Rote und weiße Markierungen (sparsam)

(4) Biegen Sie scharf nach rechts ab und steigen Sie bis zum Golet de Doucy ab.

Rote und gelbe Markierungen (sparsam)

(3) Nehmen Sie rechts einen Weg in Richtung Rayat und Les Cornes und folgen Sie ihm bis zum Ausgangspunkt (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 1 203 m - Parkplatz Les Cornes
  2. 1 : km 0.47 - alt. 1 198 m - Pfosten „Rayat”
  3. 2 : km 0.81 - alt. 1 232 m - Gabelung
  4. 3 : km 1.48 - alt. 1 329 m - Golet de Doucy
  5. 4 : km 2.4 - alt. 1 521 m - Pfosten „Le Grésillon” (1520 m)
  6. 5 : km 3.39 - alt. 1 545 m - Vertiefung
  7. 6 : km 3.9 - alt. 1 659 m - Antécime (1662 m)
  8. 7 : km 4.1 - alt. 1 673 m - Mont Julioz
  9. S/Z : km 8.2 - alt. 1 203 m - Parkplatz Les Cornes

Hinweise

Wanderschuhe sind unerlässlich. Wanderstöcke sind nützlich beim Wandern auf dem Kamm zwischen (4) und (7) sowie zwischen (3) und (4), wenn die Bedingungen feucht sind (rutschiger Boden).

Auf der Strecke sind keine Wasserstellen zu finden.

Empfehlung:
Für die Strecke auf dem Kamm zwischen (4) und (7) wird empfohlen, die Route mit der App Visorando zu verfolgen, da keine oder nur wenige Markierungen vorhanden sind und der Weg zwischen (5) und (7) kaum oder nur sehr schwach markiert ist. Eine detaillierte Karte ist immer nützlich (mindestens die, die dieser Beschreibung beiliegt).

Die Wanderung wurde vom Autor am 29. Oktober 2025 unternommen.

Einen Besuch wert

Schöne Almlandschaft am Golet de Doucy (3).

Herrliches Panorama vom Gipfel (7) oder seinem Vorgipfel (6).
- Im Osten, von links nach rechts: Pointe de Banc Plat, Dents des Portes, Mont Trélod (höchster Punkt) und Dent de Pleuven.
- Im Westen das Tal des Chéran.
- Im Süden, in der Ferne, die Chartreuse.

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