(S/Z) Vom Tourismusbüro aus gehen Sie am Museum vorbei in Richtung Mail. Nehmen Sie rechts die Promenade du Mail durch die von der Stadt angelegten Gärten. Panoramablick auf den Loir.
(1) Biegen Sie rechts ab, dann links in die Rue Jean Moulin bis zum Kriegerdenkmal. Gehen Sie links den „Passage du Gué aux Chevaux“ hinunter. Überqueren Sie die Rue des Fouleries, nehmen Sie die Fußgängerbrücke über den Loir und biegen Sie links in die Gasse ein. Am Ende dieses Weges biegen Sie rechts ab, dann zweimal links. Überqueren Sie mehrere Fußgängerbrücken und gelangen Sie zur Wassermühle am Fuße des Felsvorsprungs, über dem das Schloss thront.
(2) Den Parkplatz überqueren und den 200 Stufen langen Aufstieg hinaufsteigen. Oben biegen Sie rechts in die „Venelle des Ribaudes“ ein, die zum Eingang des Schlosses führt. Biegen Sie links in die „Rue du Cloître Saint-Roch“ ab, gehen Sie geradeaus weiter durch die „Rue du Château“ mit ihren Erkerhäusern und dann rechts die „Rue Saint-Lubin“ hinunter, die ehemalige Hauptstraße der Stadt, die 1723 vom Brand verschont blieb.
Einige schöne Häuser sind dort erhalten geblieben: In der Hausnummer 2 bietet das Louis-Esnault-Haus ein Beispiel für die bürgerliche Architektur des 16. Jahrhunderts. Es wurde bereits 1434 erwähnt, etwa hundert Jahre später neu errichtet und 1793 restauriert. An der Hausnummer 12 ziert ein sehr schönes Portal mit geschnitzten Holztüren und einem Votivbild, das eine Statue des Heiligen Lubin darstellt, ein bedeutendes Haus aus dem 15. Jahrhundert. Nur wenige Schritte davon entfernt, auf der rechten Seite, bietet eine Gasse den Blick auf weitere Überreste der Kirche Saint-Lubin und das geschnitzte Tor ihres ehemaligen Pfarrhauses.
Am Ende dieser Straße gelangt man zu einem langen Fachwerkhaus, das als „Maison de la Vierge“ oder „Loge des Portiers“ bekannt ist. Es schmiegt sich an eine der Stadtmauern aus dem 13. Jahrhundert und grenzte an eines der Tore der alten Stadt, die Porte d’Abas.
Biegen Sie links in die Rue des Huileries ein. An der Ecke dieser Straße und der Rue de la Cuirasserie ziert ein Renaissancehaus mit Steinfassade einen anmutigen Eckturm und Rundbogenfenster. Ein Ensemble, bestehend aus dem ehemaligen Hôtel-Dieu, das 1062 gegründet und im 18. und 19. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde, der ehemaligen Abtei La Madeleine, die heute als Gericht und Krankenpflegeschule dient, sowie der Kirche La Madeleine, die am Ende des Felsvorsprungs errichtet wurde, bildet den Place Cap de la Madeleine.
Folgen Sie der Rue de la Madeleine weiter und biegen Sie links in die Rue du Guichet ab, dann rechts in die Rue du Maréchal Lyautey, um zur Place du 18 octobre zu gelangen.
(3) Gehen Sie links weiter zum Tourismusbüro (S/Z).