Anfahrt: Von der N137 (Rennes–Bach) nehmen Sie die Ausfahrt Poligné und folgen dann der D47 in Richtung Pancé.
Parken Sie in der Nähe des Schilds „Forêt du Tertre Gris“ (4 bis 5 Stellplätze).
(S/Z) Mit dem Rücken zum Parkplatz nehmen Sie einen absteigenden Pfad, der stellenweise von einem rustikalen Handlauf gesäumt ist. Auf Ihrer Strecke kommen Sie regelmäßig an Informationstafeln vorbei.
An einer ersten Wegkreuzung, die an einem alten, liegenden Baumstamm zu erkennen ist, dem linken Zweig folgen. Weiter bergab gehen und einer rustikalen Treppe folgen, um eine Abbaufront zu erreichen (Erklärungstafel).
(1) Machen Sie einen kurzen Abstecher zur Klippe, um die Überreste einer Ampelit-Ader zu sehen (pyrithaltiger Schiefer mit einem hohen Anteil an organischem Material, das ihm seine schwarze Farbe verleiht). Setzen Sie den Abstieg fort, bis Sie den Fluss Le Sennon, einen Nebenfluss der Vilaine, erreichen. Biegen Sie nach links ab und folgen Sie dem Flusslauf stromaufwärts. Dieser breite, ebene Weg führt entlang der Felswand, an der man das schwarze Gestein erkennen kann. Man gelangt zu einer Informationstafel über einen von Hand gegrabenen Stollen, der zur Erkundung des Untergrunds angelegt wurde, um das mögliche Vorkommen einer Ampelit-Ader festzustellen. Er erstreckte sich über mehrere Dutzend Meter, wurde jedoch durch Steinschläge teilweise verfüllt und verschüttet.
(2) An der Dreiweg-Kreuzung nehmen Sie den nach links führenden Aufstieg und lassen einen anderen links liegen, der weiter am Fluss entlangführt. Folgen Sie diesem Pfad, der unterhalb des Freilichttheaters „Jeannot Haguennier“ verläuft.
(3) Biegen Sie rechts ab, um zur „Passage des Asphodèles“ zu gelangen. An der Straße biegen Sie rechts ab und gehen in Richtung Zentrum des Dorfes Pancé. Gehen Sie am hübschen Rathaus vorbei, bis zur Kirche, und kehren Sie dann um, indem Sie dem auf der rechten Seite angelegten Weg folgen. Gehen Sie am Sportplatz vorbei, überqueren Sie die D37 und gehen Sie oberhalb des Freilichttheaters vorbei. Gehen Sie weiter, bis Sie den Aussichtspunkt erreichen. Folgen Sie dem Weg weiter, der bis zur nächsten Kreuzung hinunterführt.
(4) Nehmen Sie den linken Weg, der weiter bergab führt. Dieser Weg durchquert schräg einen Kiefernwald, der im April 2009 teilweise abgebrannt ist. Dieser Abschnitt der Strecke ist etwas anspruchsvoller, da der relativ steile Weg auf halber Höhe verläuft.
Kurz vor der Abbaustelle trifft man wieder auf den Hinweg. Biegen Sie rechts ab und steigen Sie die Treppe hinauf, die Sie auf dem Hinweg genommen haben. An der letzten Weggabelung nehmen Sie unbedingt den Weg, der an dem liegenden Baumstamm zu erkennen ist. Gehen Sie weiter im Aufstieg, bis Sie den Parkplatz erreichen (S/Z).
