(S/Z) Die Wanderung beginnt entlang der RN19. Von Vesoul in Richtung Lure gibt es auf beiden Seiten einen Parkplatz. Von dort aus folgen wir der Straße auf einem kleinen, durch ein Geländer gesicherten Weg, bevor wir nach links abbiegen. Dann müssen wir nur noch dem Weg folgen.
Wir steigen sanft bergauf und durchqueren Weiden, Pinienwälder und Wäldchen. Zu unserer Rechten erstrecken sich Vesoul und einige angrenzende Gemeinden, Frotey, Navenne und Quincey. Besonders gut zu sehen sind die Kapelle La Motte, die Türme und Hochhäuser von Montmarin und Les Rèpes, die SNCF-Bahnlinie und ein großer Teil der Altstadt. Im Hintergrund, hinter La Motte, die Dächer von Peugeot.
Nach einigen Schranken mit Türchen gelangen wir schließlich zu einer Hütte, in der erklärt wird, was der Sabot und das Naturschutzgebiet sind. In Richtung der Klippe führen mehrere Pfade zwischen den Büschen zum Ziel dieses Ausflugs, dem Sabot. Die Erosion hat den Felsen zu einer charakteristischen Form geformt, einem riesigen alten Huf. Natürlich gibt es eine Legende zu dieser Skulptur der Natur. Dieser Huf soll der des Teufels sein.
(1) Der Weg entlang der Klippen ist angenehm, aber für unsere Rundwanderung müssen wir an der Hütte abbiegen und in den Wald hineingehen. Wir durchqueren verschiedene Lichtungen, bevor wir wieder auf einen Feldweg gelangen.
(2) Wir biegen rechts ab bis zur Kreuzung mit der asphaltierten Straße, die zum Motocross-Gelände führt.
(3) An der Straße biegen wir rechts ab. Wenn wir diese Straße hinuntergehen, gelangen wir wieder zum Parkplatz. Ein Stopp ist Pflicht, um den Schweinepark zu besuchen und zur Freude von Groß und Klein einen Moment lang die Sauen und Eber zu beobachten. Zurück zum Parkplatz (S/Z)
