In Sare die D406 in Richtung Vera nehmen. An Haranbura vorbeigehen. Bis zum Bauernhof Mikeletegikoborda auf der linken Seite gehen. Direkt daran vorbei an einem Picknickplatz vorbeigehen. Einen Kilometer weiter parken. Mehrere Parkplätze auf der rechten Seite entlang der Straße.
(S/Z) Hinter einer Unterführung beginnt ein breiter roter Feldweg. Er verläuft zunächst parallel zur Straße und hat einen stetigen Aufstieg in Richtung Westen. Anschließend biegt er nach Nordwesten ab. Der rote, klebrige Boden verschwindet und der Weg wird zu einem äußerst angenehmen Waldweg. Folgen Sie diesem Hauptweg und lassen Sie alle kreuzenden Wege rechts liegen. Nach 1,5 km stoßen Sie auf einen schmaleren Pfad, der aus Sare kommt.
(1) Biegen Sie links ab auf dem Hinweg. Am Tag dieser Wanderung lag ein Baum mit all seinen Ästen quer über dem Weg und wird dort wohl noch lange liegen bleiben. Umgehen Sie ihn links, ohne sich zu weit zu entfernen. Folgen Sie dem Weg weiter, bis Sie eine Lichtung erreichen. Beachten Sie links zahlreiche Jagdstände für Ringeltauben. Gehen Sie zum Grenzstein Nr. 32 und biegen Sie rechts ab bis zu einer Ruine. Eine alte, seit langem stillgelegte „Venta noire“.
(2) Biegen Sie rechts ab auf einen schmalen Weg, der hinter dem Gebäude beginnt und der Grenze folgt, wobei ein Felsvorsprung als Orientierungspunkt dient. Dieser Weg hat einen sehr steilen Aufstieg. Nehmen Sie sich Zeit. Höhenunterschied von 180 m auf 0,5 km. Steigung von 36 %.
(3) Nach einer wohlverdienten kleinen Pause den Weg rechts wieder aufnehmen. Der Hang wird etwas flacher. Zwischen Farnen und Stechginster hindurchgehen. Man gelangt auf eine grasbewachsene Ebene (Grenzstein).
(4) Lassen Sie gleich rechts einen grasbewachsenen Pfad liegen und gehen Sie genau nach Norden. Nach einer Kurve nach Osten kreuzen Sie den Weg, der vom Stausee kommt.
(5)PR® und gelbe Markierungen auf ca. 150 m.
(6) Verlassen Sie die gelbe Markierung, die zur Brèche d'Athekaleum führt, und gehen Sie geradeaus auf dem Weg, der mit einem Gelben Kreuz auf einem Stein markiert ist. Halten Sie einen Pass leicht links im Blick. Es werden mehrere Pfade auftauchen. Wählen Sie den, der am besten passt. Die Pfade münden in eine Wiese und fallen nach Westen ab. Über eine Art Treppe in schlechtem Zustand gelangt man zum Pass.
(7) Ab hier wird der Hang flacher. Gehen Sie rechts an einem Grenzstein vorbei und überqueren Sie einen Wasserlauf. Von dort aus gehen Sie durch das Gras. Der Pfad ist bei Nebel schwer zu erkennen. Keine Markierungen. Nehmen Sie einen Kompass mit oder folgen Sie vorzugsweise der GPS-Route. Gehen Sie links an zwei kleinen Felsvorsprüngen vorbei und halten Sie Kurs auf denjenigen, der sich quer vor einem Durchgang abzeichnet. Von dort aus folgt der Weg Felsplatten und schlängelt sich dann durch das Gras. Gehen Sie rechts an einem Schafstall vorbei und gelangen Sie auf den Weg. Halten Sie sich rechts und gehen Sie in Richtung des Gipfels der Rhune (Larrun).
(8) Kehren Sie auf dem Weg um. An der Weggabelung gehen Sie geradeaus weiter auf diesem Weg. Nach drei Kurven im starken Abstieg achten Sie gut auf den Beginn eines Pfades auf der linken Seite. Nicht leicht zu finden.
(9) Dieser anfangs recht steinige Weg wird nach einer ersten Kurve grasbewachsen. Nach mehreren Serpentinen gelangt man auf einen quer verlaufenden Weg.
(10) Halten Sie sich links. Sie gelangen vorübergehend in den Wald. Am Waldrand und nach einer großen Rechtskurve erreichen Sie eine Wegkreuzung.
(11) Nehmen Sie gegenüber einen schmalen Weg, der hinunterführt und weiter vorne auf einen von rechts kommenden Pfad trifft. Biegen Sie auf diesem Pfad nach links ab, der nach einem langen Waldabschnitt zurück zur Venta führt.
(2) Nehmen Sie den gleichen Weg wie auf dem Hinweg zurück bis (S/Z).
