Die Haute Côte und die Slåttdalsskrevan-Verwerfung in Skuleskogen

(Hinweis an die Moderation) Bitte vermeiden Sie nach Möglichkeit, die Route zu ändern oder die Höhenangaben neu zu berechnen, da das DTM in diesem Gebiet viel ungenauer ist als das GPS, was zu einer stark verfälschten topografischen Darstellung führt! Vielen Dank!

Im Herzen des Nationalparks Skuleskogen bietet diese Tour ein spektakuläres Eintauchen in die wilden Landschaften der schwedischen Hochküste. Zwischen borealen Wäldern, Geröllfeldern, ruhigen Seen und Ausblicken auf die Ostsee führt die Route zu den symbolträchtigen Orten Slåttdalsskrevan und Slåttdalsberget. Eine abwechslungsreiche und abwechselnde Wanderung, bei der jeder Schritt die beeindruckende geologische Geschichte eines Gebiets erzählt, das sich seit der letzten Eiszeit Tag für Tag hebt.

Details

Nr.98691479
Erstelldatum:
Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 11,38 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 4:15 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Mittel

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 355 m
  • ↘
    Abstieg: - 338 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 275 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: -6 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Parken auf dem Parkplatz am Entré Syd (Südeingang) des Skuleskogens-Parks.

Orangefarbene Markierung

(S/Z) Beginnen Sie den Aufstieg und betreten Sie den Park. Nach ca. 1,5 km biegen Sie an der T-Kreuzung links ab.

(1) Gehen Sie links an den großen Geröllfeldern vorbei. Gehen Sie weiter, bis Sie einen Felsspalt durchqueren.

(2) Rechts zweigt ein Weg ab, über den man den Gipfel des Slåttdalsberget erklimmen kann. Die Hin- und Rückwanderung erfolgt entlang der blauen Markierung. Die Passage hier ist anspruchsvoller und erfordert das Klettern an der Felswand mithilfe der angebrachten Ketten und Haken. Es ist jedoch möglich, die Passage zu umgehen und geradeaus weiterzugehen.

(3) Am Gipfel kehrt man auf demselben Weg zurück.

(2) Kehren Sie auf den zuvor verlassenen Weg zurück und gehen Sie nach rechts weiter.

(4) Am Aussichtspunkt auf die große Spalte von Slåttdalsskrevan weiter nach links gehen.

(5) Man erreicht das Herz der Slåttdalsskrevan-Spalte. Kehrt um und steigt weiter hinab.

(6) Man erreicht den Campingplatz am Ufer des Sees Tärnättvattnen. An der Kreuzung geht es rechts weiter.

Blaue Markierung

Etwas weiter, an der Kreuzung, wieder rechts abbiegen. Etwa 2 km bergab gehen.

(7) Unten an der Kreuzung rechts abbiegen.

(8) Durchqueren Sie einen weiteren Campingplatz und gehen Sie geradeaus weiter.

(9) Passieren Sie einen letzten Campingplatz und gehen Sie weiter bis zum Parkplatz (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 33 m - Parkplatz Eingang Syd
  2. 1 : km 2.19 - alt. 133 m - Geröllhalden
  3. 2 : km 3.66 - alt. 241 m - Wanderwegkreuzung
  4. 3 : km 3.97 - alt. 273 m - Gipfel Slåttdalsberget
  5. 4 : km 4.32 - alt. 248 m - Slåttdalsskrevan Süd
  6. 5 : km 4.85 - alt. 230 m - Slåttdalsskrevan Nord
  7. 6 : km 5.5 - alt. 168 m - Campingbereich
  8. 7 : km 7.87 - alt. 5 m - Ende des Abstiegs
  9. 8 : km 9.92 - alt. 4 m - Campingbereich
  10. 9 : km 10.4 - alt. 0 m - Campingbereich und Strand
  11. S/Z : km 11.38 - alt. 49 m - Parkplatz Eingang Syd

Hinweise

(6) (8) (9) Campingplätze ganzjährig für maximal 3 Nächte erlaubt. Vom 1. Mai bis 30. September ist das Campen außerhalb dieser ausgewiesenen Bereiche verboten. Vor Ort: Toiletten, Unterstand (außer (8)) und Feuerstellen.

Einen Besuch wert

(1) Die Geröllfelder, die man hier durchquert, sind Überreste ehemaliger Strände, die durch die postglaziale Landhebung angehoben wurden: Diese Felsblöcke wurden vom Meer abgeschliffen, bevor sie weit über dem heutigen Ufer thronten. Kies und Sand sind verschwunden, während die Steine zurückblieben.

(4) Slåttdalsskrevan ist eine spektakuläre, in den Granit gegrabene Felsspalte, deren steile Wände an die Kraft geologischer Brüche und der Erosion in der Landschaft der Högkusten erinnern. Sie entstand dort, wo eine alte Diabasader (Magmagestein), die brüchiger ist als der benachbarte Granit, nach und nach erodiert und dann durch Gletscher, das Meer und die postglaziale Hebung ausgehöhlt wurde.

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