Glen Brittle: zwischen Meer und Bergen

Am Fuße der höchsten Gipfel der Insel Skye gelegen, bieten Glen Brittle und sein Loch eine außergewöhnliche Wanderung am „Ende der Welt“.
In Rudh an Dùnain befindet sich eine alte Kapelle in Ruinen, weiter entfernt ein Binnensee (Loch na h-Àirde), der auf seltsame Weise über einen sogenannten „Wikingerkanal“ mit dem Ozean verbunden ist, wodurch bei Springfluten Salzwasser hereinströmen kann, sowie eine Mauer, die einst wohl zu einer Festung gehörte.
Eine riesige Umfassungsmauer schirmt den südwestlichen Teil noch immer ab.
Und zu bestimmten Jahreszeiten ist das Plateau des Càrn Mòr mit blühendem Heidekraut bedeckt: einfach wunderschön.
Eine weitere natürliche Entdeckung an diesem Ort: Eine riesige Steintreppe mitten in der Heide ermöglicht den Aufstieg zum Küstenhang.
Lassen Sie die Farben, das Licht und die Düfte dieses Ortes auf sich wirken, an dem auch hier die Schafe die Hauptbewohner sind.
Wie überall in der Region: weicher Boden, Torf, Wasserfälle, Furten … Wasser ist hier allgegenwärtig und kann jederzeit vom Himmel fallen.

Details

Nr.103481648
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Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 18,75 km
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    Durchschnittliche Dauer: 6:50 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Schwer

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 521 m
  • ↘
    Abstieg: - 521 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 389 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 2 m

Fotos

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 12 m - Glen Brittle
  2. 1 : km 0.69 - alt. 109 m - Verwerfung mit Wasserfall
  3. 2 : km 3.03 - alt. 386 m - Zugang zum Berg
  4. 3 : km 6.83 - alt. 18 m - Wasserfälle
  5. 4 : km 10.2 - alt. 42 m - Kapellenruine
  6. 5 : km 11.11 - alt. 2 m - Wikingerkanal
  7. 6 : km 12.39 - alt. 22 m - Natürliche Treppe
  8. 7 : km 17.25 - alt. 3 m - Camping
  9. S/Z : km 18.75 - alt. 12 m - Glen Brittle

Hinweise

Ausnahmsweise sind sowohl der (kleine) Parkplatz am Ausgangspunkt als auch der am Ende der asphaltierten Straße (Eingang zum Campingplatz) kostenlos.

Beachten Sie, dass die Strecke zwischen den Ruinen der Kapelle (4) und der Rückkehr auf den gemeinsamen Weg recht „frei“ verläuft … sie folgt mal einem gut markierten Pfad, mal einer einfachen Spur, macht Umwege und Abstecher, um zu feuchte Bereiche zu umgehen. Verlassen Sie sich stellenweise auf Ihren Instinkt und Ihren Orientierungssinn: Hier gibt es keine Steinmännchen, nur Torf und Schafe, die den Wanderer vorbeiziehen sehen, ohne sich groß davon beeindrucken zu lassen.

Die Einstufung „schwierig“ ergibt sich weder aus der Entfernung noch aus dem kumulierten Höhenunterschied, sondern aus dem im südlichen Teil der Wanderung eher kompliziert zu bewältigenden Gelände.

Wer eine Bergwanderung unternehmen möchte, nimmt einen Weg links zwischen (1) und (2) oder geht geradeaus weiter (2). Achten Sie jedoch darauf, dieses Bergmassiv nur bei günstigem Wetter zu betreten. Bei bewölktem Wetter oder Gewittergefahr sollten Sie davon absehen. Die Einheimischen werden Ihnen dies bestätigen.

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