Ausnahmsweise sind sowohl der (kleine) Parkplatz am Ausgangspunkt als auch der am Ende der asphaltierten Straße (Eingang zum Campingplatz) kostenlos.
Beachten Sie, dass die Strecke zwischen den Ruinen der Kapelle (4) und der Rückkehr auf den gemeinsamen Weg recht „frei“ verläuft … sie folgt mal einem gut markierten Pfad, mal einer einfachen Spur, macht Umwege und Abstecher, um zu feuchte Bereiche zu umgehen. Verlassen Sie sich stellenweise auf Ihren Instinkt und Ihren Orientierungssinn: Hier gibt es keine Steinmännchen, nur Torf und Schafe, die den Wanderer vorbeiziehen sehen, ohne sich groß davon beeindrucken zu lassen.
Die Einstufung „schwierig“ ergibt sich weder aus der Entfernung noch aus dem kumulierten Höhenunterschied, sondern aus dem im südlichen Teil der Wanderung eher kompliziert zu bewältigenden Gelände.
Wer eine Bergwanderung unternehmen möchte, nimmt einen Weg links zwischen (1) und (2) oder geht geradeaus weiter (2). Achten Sie jedoch darauf, dieses Bergmassiv nur bei günstigem Wetter zu betreten. Bei bewölktem Wetter oder Gewittergefahr sollten Sie davon absehen. Die Einheimischen werden Ihnen dies bestätigen.