Gesamtbewertung :
3.7 / 5
Datum deiner Tour : 14. Jun 2026
Zuverlässigkeit der Beschreibung : ★★★★☆ Gut
Bequemes Folgen der Tour : ★★★☆☆ Mittelmäßig
Attraktivität der Tour : ★★★★☆ Gut
Tour stark frequentiert : Nein
Eine sehr wenig frequentierte Wanderung, was die Ruhe des Ortes erklärt; zwischen den Punkten 3 und 4 wären wir beinahe auf eine Natter getreten, die ebenso überrascht war wie wir. Begegnung mit einem Fuchs und anderen Tieren, die sofort die Flucht ergriffen, sobald sie uns sahen.
Eine schöne Wanderung voller „Abenteuer“, da die Wegbeschreibung an einigen Stellen etwas ungenau ist. Es ist ratsam, eine IGN-Karte oder das Handy mitzunehmen, um den Weg insbesondere zwischen den Punkten 12 und 13 wiederzufinden.
Der größte Teil der Wanderung birgt keine besonderen Schwierigkeiten, aber ab Punkt 12 wird es mit einem langen und steilen Aufstieg anspruchsvoller!
Am Punkt 11 gibt es zahlreiche Informationstafeln zur Geschichte der Bergwerke. Das ist interessant.
Ich möchte einige Präzisierungen anbringen:
Punkt 1: Dem blauen und weißen Rechteck folgen (Freiheitsbaum – Col de Marie)
Punkt 2: Um zur „Place Mandray“ zu gelangen, dem Blauen Rechteck folgen; der Weg ist durchgehend mit Steinmarkierungen gekennzeichnet (die früher die deutsch-französische Grenze markierten)
Punkt 3: Von der „Place Mandray“ gehen drei Wege ab: einer, der zum Aufstieg führt (Markierung: Blaues Rechteck), und zwei Wege auf der rechten Seite (einer, der eben ist, und der andere, der bergab führt). Letztendlich haben wir den ersten (Blaues Rechteck) genommen
Punkt 4: Der „Place de la liberté“ ist eigentlich der „Arbre de la liberté“
Punkt 8: Man nimmt den Weg auf der rechten Seite. Ich habe erfahren, dass die Angabe „Höhe 638“ eine Höhe auf einer IGN-Karte ist – zum Glück war einer meiner Söhne dabei, der Orientierungslauf betreibt!
Zwischen Punkt 8 und 9 sind wir auf die Markierung „roter Punkt“ abgebogen, die uns zum Wasserturm von St. Marie aux Mines führte (sehr schöner Weg, aber danach mussten wir durch die Stadt in Richtung Echery laufen
Punkt 10: Der Uhrturm trägt auch den Namen „Tour des Mineurs“
Die handwerkliche Seifenmanufaktur war leider geschlossen (Sonntag)
Punkt 11: Möglichkeit, auf dem GR (Rotes Rechteck und Weißes Rechteck) weiterzugehen. Diese Variante verhindert, dass man sich verirrt, und führt bis zum Ende von Punkt 11, der am Ort „Hunolstein 940 m“ mündet
Punkt 11: Langer Aufstieg auf der Forststraße von Rauenthal – Achtung, hier beginnt die Anstrengung sowie der Orientierungslauf „
“!
Während dieses Aufstiegs sehen Sie ein Schild mit der Aufschrift „Wasserwerk, Wasserschutzgebiet – Betreten verboten“. Dieses Schild befindet sich zu Ihrer Rechten, während der Waldweg erst links dann rechts abbiegt. Links neben diesem Schild ist die Zahl 120 auf einen Baum geschrieben. Nehmen Sie den Weg rechts vom Schild des Wasserwerks und setzen Sie den Aufstieg fort.
Die Zahl 130 auf einem Baum auf der rechten Seite markiert das Ende des Pfades. Nehmen Sie den Weg nach rechts und folgen Sie dann dem Pfad, der links einen Aufstieg hat. Achtung, der Höhenunterschied ist sehr steil! Schließlich gelangen Sie in die Nähe einer Hütte und eines Tisches, der von einem Baum umgeben ist, an dem das Schild „Hunolstein“ angebracht ist. Wenn Sie sich umdrehen, sehen Sie ein Schild mit der Aufschrift „Stadt Ste Marie aux Mines, Wasserversorgung, Wasserschutzgebiet, Betreten verboten“. Sind wir da schon raus???
Folgen Sie der roten und weißen rechteckigen Markierung „Haycot“
Zurück in die Zivilisation mit zahlreichen Wanderern! Der letzte Abschnitt der Strecke ist wieder leicht zu bewältigen.
Nicht weit vom Parkplatz entfernt (na los, es sind nur noch 500 m zu Fuß) bietet der Bergbauerngasthof „La graine Johé“ eine schöne und wohlverdiente kulinarische Pause!
Maschinell übersetzt