In Le Rozier der schmalen Straße folgen, die sich in Serpentinen auf dem Aufstieg zum Weiler Capluc hinaufwindet. Auf dem ausgewiesenen Parkplatz für drei bis vier Fahrzeuge parken, direkt vor dem Schild, das den Zugang außer für Anwohner verbietet.
Markierung:GR® weiß und rot +PR® gelb
(S/Z) Weiter auf dem breiten, betonierten Weg, der mit einem steilen Aufstieg verbunden ist. Bei den ersten Gebäuden auf einem schmalen Pfad weitergehen, der zwischen Ruinen hindurchführt, bis man eine Weggabelung erreicht. Den Zugang zum Rocher de Capluc gegenüber links liegen lassen und in einer Haarnadelkurve nach rechts abbiegen, um einige Meter voranzukommen.
MarkierungPR® Gelb
(1) An einem kleinen Wegweiser links abbiegen und der Beschilderung „Ermitage Saint-Pons“ folgen. Einen kleinen Pass überqueren und hinunter ins Tarn-Tal gelangen, um einem Kammweg zu folgen, der durch ein herrliches Kiefernunterholz führt. Der Weg verläuft zunächst eben, wird dann aber unebener, da kurze felsige Abschnitte überwunden werden müssen, bevor man die Grotte de Saint-Pons erreicht.
(2) Die Route durchquert diese beeindruckende Höhle und biegt anschließend nach links ab, um an einer kurzen, heiklen Stelle wieder herauszukommen. Schnell erreicht man die Ruinen der Ermitage Saint-Pons, von denen nicht mehr viel übrig ist, abgesehen von der Fassade mit zwei schönen, sehr gut erhaltenen Rundbogenöffnungen. Folgen Sie dem Weg weiter bis zur ersten Weggabelung, wo ein kleines Holzschild links die Richtung nach Plaisance anzeigt.
(3) Biegen Sie rechts ab, ohne dieser Wegweisung zu folgen, und beginnen Sie einen recht steilen Serpentinen-Aufstieg, der zu einem breiten, steinigen Querweg führt.
Markierung:GR®6weiß und rot +PR® gelb
(4) Biegen Sie links ab und beginnen Sie mit dem gleichmäßigen Aufstieg bis zur ersten Kreuzung, an der sich ein doppeltes Schild in französischer und englischer Sprache befindet. Dieses weist die Wanderer höflich darauf hin, dass sie Privatgrund betreten und sich auf den markierten Wegen halten müssen.
MarkierungPR® Gelb
(5) Biegen Sie links ab und folgen Sie dem Weg am Hang entlang. Auf der linken Seite bieten mehrere Lücken im Bewuchs und kleine Aussichtspunkte die Möglichkeit, auf der anderen Talseite die Höhlenwohnsiedlungen von Églazines und Saint-Marcellin zu bewundern, die recht schwer zu erkennen sind, da sich die Farbe der Steine so gut in die natürliche Kulisse der Felswände einfügt. Vorsicht ist jedoch geboten, da diese Stellen nicht gesichert sind. Man erreicht eine Weggabelung mit einem doppelten Wegweiser.
(6) Biegen Sie rechts auf einen breiten Weg ab, der sich gemächlich durch das Unterholz schlängelt, bevor er an einer mit Gras bewachsenen Kreuzung am Fuße eines Beton-Strommasts mündet.
Keine Wegmarkierung
(7) Biegen Sie rechts ab und gehen Sie fast eben durch sehr dichtes Unterholz. Sie erreichen die Kreuzung „Les Biendoux“, die vor Ort kaum markiert ist.
(8) Gehen Sie geradeaus weiter und erreichen Sie nach einer längeren Strecke eine Dreiweg-Kreuzung, an der Sie nach rechts abbiegen müssen, um auf einen breiten Weg zu gelangen, der Teil desGR®6ist.
(9) Diese abkürzen, um gegenüber einen Weg als Abkürzung zu nehmen und auf denGRP® Tour du Causse Méjean zu gelangen.
MarkierungGRP® Gelb und Rot
Gehen Sie geradeaus weiter und legen Sie etwa hundert Meter zurück.
Keine Markierung
(10) Biegen Sie nach rechts ab, verlassen Sie dabei die Markierung und folgen Sie dem schönen, mit Tannennadeln bedeckten Weg, der allmählich ansteigt: Beachten Sie, dass die beiden Abzweigungen in der Nähe der Höhe 863 vor Ort nicht mehr vorhanden sind.
(11) Biegen Sie erneut nach rechts ab.
(12) An der Dreiweg-Kreuzung links halten, eine Linkskurve machen und nahe am imposanten Rocher de Francbouteille vorbeigehen. Weiter vorne weicht das dichte Unterholz einer lichteren Vegetation und gewährt erste Ausblicke auf das Jonte-Tal und seine Vielzahl spektakulärer Felsen. Man erreicht schnell eine Weggabelung , die durch einen alten, moosbewachsenen Steinhaufen markiert ist.
(13) Biegen Sie nach links ab und folgen Sie einem schmalen Pfad, der zum heikelsten Abschnitt der Wanderung führt, nämlich etwa zwanzig Metern, auf denen mehrere sehr unangenehme Kletterpassagen überwunden werden müssen, von denen einige gut einen Meter hoch sind und bei denen man sich mit den Händen abstützen muss. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn die Felsen nass sind. Schließlich gelangt man auf denGRP® Tour du Causse Méjean, der hier den Namen „Sentier Louis Armand“ trägt: Die IGN-Karte ist an dieser Stelle völlig fehlerhaft.
Markierung:GRP® gelb und rot +PR® gelb
(14) Biegen Sie rechts ab. Der „Vase de Chine“ kommt sofort in Sicht. Folgen Sie dem Weg auf dem Felsvorsprung weiter, mit dem „Vase de Sèvres“ im Blickfeld, dessen Fuß Sie über einen kleinen Abstecher nach links erreichen können.
(15) Nachdem man den Blick auf diesen sehr eleganten Steinriesen und das Panorama auf die Gorges de la Jonte genossen hat, kehrt man zum markierten Weg zurück und geht nach links weiter. Man gelangt zu einer Dreiweg-Kreuzung, an der man wieder auf denGR®6trifft.
Markierung:GR® weiß und rot +PR® gelb
(16) Halten Sie sich links auf dem „Sentier Louis Armand“. Der steinige Weg führt über mehrere Serpentinen, auf denen man an Höhe verliert, um am Fuße der Felswände, darunter der „Révérend“, vorbeizukommen. Wieder auf ebener Strecke erreichen Sie Capluc.
(1) Folgen Sie der Route des Aufstiegs in umgekehrter Richtung, um zum Parkplatz zurückzukehren (S/Z).