Rundweg über die Pointe de Cancaval ab Le Richardais

Der Rundweg führt am Ufer der Rance entlang zwischen La Richardais und dem Weiler Créhen, über die Pointe de Gronget. Die Pointe de Cancaval bietet einen wunderschönen Ausblick auf die Rance, den gleichnamigen Staudamm und die Stadt Alet in Richtung Saint-Malo.

Details

Nr.98403524
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Bearbeitungsdatum:
Letzte Bewertung:
  • Zu Fuß
    Aktivität: Zu Fuß
  • ↔
    Distanz: 8,09 km
  • ◔
    Durchschnittliche Dauer: 2:25 Std. 
  • ▲
    Schwierigkeitsgrad: Leicht

  • ⚐
    Zurück zum Start: Ja
  • ↗
    Aufstieg: + 48 m
  • ↘
    Abstieg: - 53 m

  • ▲
    Höchster Punkt: 27 m
  • ▼
    Niedrigster Punkt: 2 m

Fotos

Beschreibung der Wandertour

Parkplatz Place de la République.

(S/Z) Mit dem Rücken zur Kirche den Platz hinuntergehen, um zur Rue de Dinard zu gelangen. Dieser nach links folgen und geradeaus weitergehen, dabei rechts halten.

(1) An der Ecke der Mauer rechts abbiegen und zum Strand hinuntergehen. Rechts abbiegen und am Strand entlang weitergehen, die Landzunge passieren und bis zur Rampe am Hafen gehen.

(2) Biegen Sie rechts in die Rue du Port ein und gehen Sie bis zur Kreuzung. Halten Sie sich links in die Rue de Dinard und gehen Sie weiter bis zur Brücke.

(3) Gleich danach die Treppe links nehmen, um zum darunter liegenden Weg zu gelangen. Weiter am Ufer entlanggehen.

(4) Am Weg biegen Sie links ab in Richtung Mühle und gehen dann am Ufer entlang bis zur Pointe de Cancaval. Von hier aus hat man einen Blick auf den Staudamm der Rance und die Stadt Alet in der Ferne.

(5) Gehen Sie weiter am Ufer entlang und passieren Sie das Château de Mont-Marin auf der linken Seite.

(6) Nach dem Schlosstor biegen Sie links in den Weg zu den Hausnummern 20 bis 26 ab und gehen weiter bis zum Waschhaus. Biegen Sie rechts ab und lassen Sie den Parkplatz links liegen. Gehen Sie weiter auf der Impasse du Champ Rozé. An der Kreuzung folgen Sie der Straße nach links und gelangen auf die D114, die Route des Bords de Rance.

(7) Überqueren Sie die Straße in Richtung Pleurtuit, gehen Sie an den Häusern vorbei und biegen Sie rechts auf den Weg ab. Folgen Sie ihm durch das Unterholz, bis Sie den Étang du Moulin Neuf erreichen.

(8) Gehen Sie rechts am Teich entlang und gelangen Sie zur D114. Überqueren Sie die Straße, um wieder an die Kreuzung des Hinwegs zu gelangen.

(4) Biegen Sie links ab und gehen Sie dann auf die Straße.

(3) Biegen Sie rechts ab und biegen Sie etwa 180 m nach der Brücke links in die Rue du Calvaire ein. Am Kalvarienberg gehen Sie weiter auf der Rue Louis Bréhault, dann auf der Rue de la Paix und gelangen zum Ausgangspunkt (S/Z).

Wegpunkte

  1. S/Z : km 0 - alt. 24 m - Place de la République - Église Saint-Clément (La Richardais)
  2. 1 : km 0.25 - alt. 18 m - Abzweigung nach rechts
  3. 2 : km 1.25 - alt. 8 m - Hafen
  4. 3 : km 1.85 - alt. 10 m - Brücke
  5. 4 : km 2.13 - alt. 10 m - Chemin du Moulin Neuf
  6. 5 : km 3.82 - alt. 10 m - Pointe de Cancaval
  7. 6 : km 5.13 - alt. 16 m - Kreuzung mit Wanderweg - Château du Montmarin
  8. 7 : km 5.69 - alt. 21 m - D114
  9. 8 : km 6.6 - alt. 9 m - Teich
  10. S/Z : km 8.09 - alt. 24 m - Place de la République - Église Saint-Clément (La Richardais)

Hinweise

An der Kreuzung der Rue de Dinard und des Sentier des Grandes Rivières befindet sich ein Picknickplatz.

Einen Besuch wert

Manoli-Museum
Museum und Skulpturengarten.

Die Kirche Saint-Clément (1866–1873)
Sie wurde erbaut, um die ehemalige Kapelle Saint-Clément (1719–1720) zu ersetzen: Diese Kapelle gehörte zu einer Fräire. Saint-Clément blieb der Schutzpatron von La Richardais.
Eine Frairie ist eine Unterteilung einer Pfarrei, die im Mittelalter entstand und bis zur Französischen Revolution bestand. Frairies gab es im Königreich Frankreich nur vereinzelt, im Herzogtum Bretagne hingegen waren sie sehr verbreitet. vgl. Wiki

Das Schloss von Montmarin (1760)
Dieses luxuriöse Herrenhaus im Stil der Malouinière in der Gemeinde Pleurtuit genießt eine unvergleichliche Lage am Ufer der Rance und war einst im Besitz der berühmten Reederfamilie Magon de la Lande. Seine Besonderheit liegt in seinem niedrigen Dach im italienischen Stil, das in dieser Region selten ist und dessen Balustrade mit antiken Marmorbüsten verziert ist. Diese finden sich auch auf der vom Straßenrand aus sichtbaren Balustrade des Eingangs wieder.
Der Garten kann besichtigt werden.

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