Wasser findet man regelmäßig in den durchquerten Flüssen sowie am Chalet de l’Alpetaz (Tag 1), wo Wasser aus einer Quelle zur Verfügung steht. Da man jedoch regelmäßig auf Schafe trifft, sollte man darauf achten, dass das Wasser nicht verunreinigt worden sein könnte.
Die Wanderung sieht ein Biwak auf 2200 m vor, daher ist es notwendig, geeignete Ausrüstung für eine Übernachtung in dieser Höhe mitzunehmen.
Die Wanderung erfordert fundierte Bergerfahrung und gute Orientierungsfähigkeiten. Ein Teil der Strecke verläuft auf sehr wenig begangenen Pfaden, die sich auf eine ausgetretene Grasspur beschränken. Manchmal verschwinden sie sogar vollständig. Auf dem größten Teil der Strecke gibt es so gut wie keine Beschilderung.
Eine Karte ist daher unverzichtbar. Ebenso ein Kompass, um sich bei Nebel orientieren zu können.