Der Spaziergang durch Edinburgh führt durch deutlich unterschiedliche sozioökonomische Stadtteile. Eine der großen Attraktionen von Edinburgh ist, dass es sich sozio-geografisch deutlich von den meisten anderen Städten unterscheidet. Sein charakteristisches geografisches Muster – wohlhabende Gebiete, die sich (Seite an Seite) mit ärmeren Vierteln vermischen – ist ein wiederkehrendes Merkmal dieser 35 km langen Wanderung. Alle Städte wachsen, und mit ihnen die Zersiedelung – eine städtische Entwicklung mit geringer Bebauungsdichte außerhalb des Stadtkerns –, die aus der Verlagerung hin zu einem immer stärker vom Auto abhängigen Leben resultiert und neue, schwierige Herausforderungen mit sich bringt. Städte haben die Wahl, wie ihre Zukunft aussehen soll. Es gibt verschiedene Taktiken und Strategien, um die negativen Auswirkungen der Zersiedelung zu verringern. Quo vadis, Edinburgh?
Das Ziel der Wanderung ist es, die Vororte, Randgebiete und den Grüngürtel von Edinburgh (solange er noch existiert) zu genießen, indem man Fußwege, Pfade, stillgelegte Eisenbahnstrecken und Flussufer nutzt, auf Halden steigt, an Ackerland, Docks und Küsten vorbeikommt und durch ruhige Wohnsiedlungen sowie Einkaufszentren und den Universitätscampus wandert. Jede 7-Meilen-Etappe beginnt und endet an einer gut angebundenen Bushaltestelle und bildet eine 35 Meilen lange, fast völlig verkehrsfreie Route.
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