Suplai ist mit dem Auto von Năsăud über Salva, Mocod und Zagra zu erreichen.
Es gibt auch Minibusse vom Busbahnhof in Năsăud. Dieser befindet sich neben dem Bahnhof.
(S) Start an der Post von Suplai, gegenüber dem Laden-Café Nati. Man geht die Straße nach Norden hinauf. Nach etwa hundert Metern biegt man an einem Kalvarienberg mit der Beschilderung „Mănăstirea Sfânta Treime“ in die rechte Straße ein.
(1) Am Eingang zum Zigeunerviertel, an einer Linkskurve, geht es weiter auf der asphaltierten Straße. Diese steigt allmählich bis zu einem Aussichtspunkt auf das Kloster an und führt dann wieder hinunter. Man gelangt zu einem künstlichen Teich und kommt an einem Bauernhof vorbei, in dem der Priester und einige Mönche wohnen. Dort muss man sich melden, um die Klosterkapelle zu besichtigen. Das Kloster Sfânta Treime (Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit) erreichen. Die Gemälde und Skulpturen sind einen etwa zwanzigminütigen Aufenthalt wert.
(2) An der Kreuzung nehmen wir den rechten Weg, dem wir nach dem Besuch der Klosterkapelle weiter folgen. Man bleibt über 13 km lang auf diesem Weg im Tal und ignoriert alle anderen Querstraßen. Am Eingang zum Dorf von Runcu-Salvei ist der Weg etwa einen Kilometer lang asphaltiert, bevor man das Dorfzentrum erreicht. An einer Weggabelung vor der Hauptkirche geht man geradeaus weiter und biegt unmittelbar danach rechts in die kleine Straße ein.
(3) Sie führt uns schnell zur alten Kirche, die vollständig aus Holz gebaut ist. Man kann sie besichtigen, indem man die Dorfbewohner bittet, sie zu öffnen, oder sich damit begnügen, um sie herumzugehen. Beachten Sie den Glockenturm, der traditionell neben der Kirche errichtet wurde. Nach dem Besuch kehrt man zur Hauptkirche zurück, vor der man die Straße rechts in Richtung Süden nimmt. Sofort kommt man am zentralen Dorfplatz vorbei, an dem sich Lebensmittelgeschäfte, ein Postkiosk und eine Bar befinden.
An der kurz darauf folgenden Weggabelung bleibt man auf der Hauptstraße und hält sich links. Etwa 2 km nach dem Ortsausgang von Runcu sieht man auf der rechten Seite wieder Häuser und einen kleinen Weiler.
(4) Man biegt dann kurz vor einer Linkskurve rechts auf einen kleinen Feldweg ab und verlässt die asphaltierte Straße. Diesem folgt man etwa 400 m.
(5) 100 m nach dem Ortsausgang überquert man den Bach auf der linken Seite und beginnt dann gegenüber mit dem Aufstieg auf dem Weg, der an einer Wiese entlangführt. Dieser Abschnitt ist in der Regel ziemlich matschig und rutschig, selbst im Sommer.
(6) Man verlässt den Hauptweg, der links zum Wald hinaufführt, und folgt dem grasbewachsenen Weg rechts direkt hinter einem Bauernhof. Diesen Weg nicht mehr verlassen bis zum Dorf Zagra.
(7) Am Eingang zum Dorf Zagra der asphaltierten Straße nach links folgen.
(8) An der Kreuzung biegt man links ab, um zum Kirchplatz zu gelangen (Bar und Lebensmittelgeschäft auf dem Platz) (Z).