Mit der U-Bahn bis zur Station Alésia gehen.
(S/Z) Am Metroausgang, vor der Kirche von Alésia, überquert man die Avenue du Maine und biegt rechts in die Rue d’Alésia ein. An der ersten Abzweigung gelangt man zur Villa d’Alésia.
(1) Biegen Sie dort links ab – eine sehr stimmungsvolle Straße mit ihren Ateliers und schönen Häusern. Man kann ihr bis zur Kreuzung mit der Rue des Plantes folgen, aber auch einen kleinen Abstecher machen, um den kleinen Lionel-Assouad-Garten zu besuchen, der am Ende eines Innenhofs versteckt liegt. Nachdem man links in die Rue des Plantes eingebogen ist, biegt man sofort wieder rechts ab in die Rue Louis Morard mit ihrer erstaunlichen Abfolge recht skurriler Erkerfenster. Die Straße verläuft weiter, wechselt dabei ihren Namen (Paulette Jacquier) und bietet auf beiden Seiten einige grüne Oasen. Man gelangt zur Kreuzung mit der Rue Didot.
(2) Wir biegen dort links ab; die Straße zeichnet sich durch eine Reihe von Sackgassen aus, die hier als „Villen“ bezeichnet werden. Erneut biegt man links in die Rue de l’Abbé Carton ein und gleich danach rechts in die Rue Joanès mit ihrer Reihe charmanter kleiner, niedriger Häuser. Sie endet in der Rue Boulitte (eigentlich eine Sackgasse), der man nach rechts folgt, um wieder zur Rue Didot zu gelangen.
Fast gegenüber, nachdem wir erst links dann rechts abgebogen sind, besuchen wir die wunderschöne Villa Mallebay, die von zahlreichen Künstlerateliers und Architektenhäusern gesäumt ist und als Sackgasse an einem Sportplatz endet.
Zurück auf der Rue Didot folgen wir ihr erneut in Richtung Süden. Wir können die wenig interessante Villa Duthy umgehen und weiter bis zur angenehmen und sehr tiefen Villa Deshayes gehen, die sich auf der linken (bzw. südöstlichen) Seite der Straße befindet.
Wenn man die Villa verlässt, geht es weiter auf der Rue Didot, immer noch in Richtung Südwesten. Auf der rechten Seite lässt man die schönen Backsteingebäude des Hôpital Broussais und des Roten Kreuzes hinter sich, um schließlich die Brücke zu erreichen, die über die Petite Ceinture führt.
(3) Über eine Metalltreppe, die absolut nicht barrierefrei ist, gelangt man hinunter zu den ehemaligen Eisenbahnschienen. Man folgt diesen, gesäumt von Grün und Graffiti, bis zum Ausgang der Rue de Coulmiers auf Höhe des ehemaligen Bahnhofs „Montrouge Ceinture“, der heute zu einem Restaurant umgebaut wurde. Man überquert die Avenue du Général Leclerc, geht leicht nach links die Straße hinauf und biegt dann rechts in die Rue Beaunier ein, bis man zur Rue du Père Corentin gelangt. (Man kann auch geradeaus in die Villa Virginie gehen, die an einem für die Öffentlichkeit unzugänglichen Abschnitt der Petite Ceinture entlangführt, bevor man wieder auf dieselbe Rue du Père Corentin gelangt).
(4) Man folgt der Rue du Père Corentin ein gutes Stück weit, einer bunten Mischung aus Gebäuden unterschiedlicher Höhe. Von den Straßen auf der rechten Seite (Henri Régnault, Lacaze) kann man am Ende den grasbewachsenen Hügel des Montsouris-Reservoirs erblicken.
Wenn man vor dem beeindruckenden roten Backsteingebäude der Franziskaner von Paris ankommt, biegt man links in die Rue Marie Rose ein, bevor man rechts in die Rue Sarrette abbiegt. Man biegt wieder links in die Rue Couche ein, bis zur Rue d’Alésia, die man überquert, um direkt gegenüber in die Rue de la Saône einzubiegen. Die Rue de la Saône macht eine Rechtskurve und mündet in die Rue du Commandeur, in die man links einbiegt.
(5) Man biegt links in die Passage Montbrun ein, die wie eine Haarnadelkurve verläuft. Gleich hinter mehreren Garagen auf der rechten Seite befindet sich eine schmale Passage, die in die Villa d’Orléans führt. Diese endet bei einem Obst- und Gemüsehändler sowie einem Fischhändler und mündet in die Avenue du Général Leclerc, der man nach links folgt, um zum Ausgangspunkt, der U-Bahn-Station Alésia, zurückzukehren (S/Z).