(S/Z) Vom oberen Teil des Dorfes, genannt „La Colle” (700 m), nehmen Sie den Weg in Richtung Col de Mairola, über die Markierungen 180 und 181.
Wählen Sie dazu zu Beginn die Richtung Süd/Südost über die Hauptstraße. Vor den letzten Häusern des Dorfes nehmen Sie die Straße links, die am Écomusée vorbeiführt. Nehmen Sie dann die erste Straße rechts, die auf den Weg führt, und biegen Sie links ab.
Dieser Weg kreuzt einen ersten Querweg.
(1) Markierung 181. Weitergehen, den Weg mehrmals kreuzen und dann entlanggehen.
(2) Lassen Sie den „Sentier du Facteur” links liegen und nehmen Sie den Weg rechts, der an den Ruinen des vergessenen Weilers Fournès vorbeiführt.
(3) Der Weg von Villars nach La Combe führt durch abgelegene Weiler.
(4) Vorbei an der renovierten Hütte von Mairola (Markierung 182) gelangt man zum Col de Mairola (1286 m, Markierung 183).
(5) Biegen Sie rechts ab und verlassen Sie den Weg nach einigen Metern, um den linken Pfad zu nehmen.
War der Aufstieg bis hierher noch sanft, wird er nun steil, um in gerader Linie den Col de Barbenière (1477 m – Markierung 184) zu erreichen.
(6) Vom Pass aus Aufstieg zum Gipfel des Montagne de Mairola (1596 m) in 1 Stunde hin und zurück über einen Weg, der links abzweigt.
(7) Kehren Sie auf dem gleichen Weg zum Pass zurück.
(6) Gehen Sie gegenüber in Richtung Südwesten.
(8) Der Rückweg erfolgt über denGR®510, indem man dem Kammweg am westlichen Rand des Plateaus von Dina folgt. Steigen Sie hinab, um zum Chemin de Saint-Julien (Markierung 170) zu gelangen.
(9) Hinter dem Forsthaus La Chaise den Weg 500 m bis zu einer markanten Kehre (Markierung 171) folgen.
(10) Biegen Sie rechts auf den Entdeckungspfad ab.
(11) Verlassen Sie diesen und nehmen Sie einen ziemlich breiten Weg auf dem Kamm und steigen Sie auf der Schattenseite von Sainte-Catherine im Staatswald von Puget-Rostang (Markierung 179) zum Dorf hinab und kehren Sie dann zum Parkplatz zurück (S/Z).

. Das war unsere erste Wanderung in dieser Region. Es hat mir sehr gut gefallen... Die Natur ist abwechslungsreich, ebenso wie der Schwierigkeitsgrad, und man hat einen herrlichen Blick auf den Berg Mairola. Das Tüpfelchen auf dem i: die Vielzahl an Schmetterlingen und anderen Insekten, ein kleines Stück unberührte Natur.