Wanderung suchen: Bastan (torrent) - Espagne - Affluent de la Nive
Penas d'Itsuchi und Aritzacun vom Bauernhof Arouchia aus gesehen
Eine schöne Wanderung, bei der Sie die Höhle Saint-qui-Sue, die Klippen von Itsuchi mit den Geiern und Ziegen und das verlassene Dorf entdecken können.
Der Gipfel des Iparla vom Bauernhof Basasagara aus gesehen
Dies ist eine andere Möglichkeit für den Aufstieg zum Gipfel des Iparla, anders als auf dem üblichen Weg. Man startet etwas höher und umgeht den seit einiger Zeit eingerichteten Umweg, um einen Bauernhof und die beschädigten Passagen desGR®10zu vermeiden.
Achtung, diese Wanderung ist nicht ganz einfach. Die ersten 250 m sind anstrengend. Der weitere Weg über Graswege ist sehr angenehm und bietet herrliche Ausblicke auf die Bergkämme und den Irubelakaskoa. Das Panorama auf den Bergkämmen und am Gipfel ist grandios.
Wanderungen in der Nähe von Bastan (torrent) - Espagne - Affluent de la Nive
Die Tour um den Alkurruntz von Urdax aus
Vom wunderschönen kleinen Dorf Urdax in Navarra aus machen wir uns auf den Weg zum Alkuruntz. Es gibt mehrere Picknickplätze und sowohl auf der französischen als auch auf der spanischen Seite hat man eine herrliche Aussicht.
Von Saint Jean-Pied-de-Port nach Bidarray
Schöne Etappe im Pyrenäenvorland auf Landstraßen.
Von Saint-Jean-Pied-de-Port nach Roncesvalles
Sechsundvierzigste Etappe des Jakobswegs. Eine körperlich anspruchsvolle Etappe mit dem Aufstieg in die Pyrenäen, herrlichen Ausblicken auf das umliegende Baskenland bei gutem Wetter, frei weidenden Herden, luftigen Eindrücken und der Aufregung, nach Spanien zu gelangen.
Nach einem schönen, langen Abstieg erreichen Sie das Kloster von Roncesvalles. Angesichts der Höhenlage des Zielortes und der Kühle habe ich den Schlafsaal des Klosters dem Biwak vorgezogen. Ab Saint-Jean-Pied-de-Port beginnt eine neue Reise. Die Landschaften sind nicht mehr dieselben, und die Pilger auch nicht. Ab hier sind zehnmal so viele Menschen auf den Wegen unterwegs. Nur sehr wenige Franzosen und viele Koreaner, Australier, Amerikaner, Philippiner und natürlich Spanier. Ab hier muss man Spanisch oder Englisch sprechen oder Google Translate nutzen. Aber man schafft es immer, sich verständlich zu machen und zurechtzukommen. Das ist der Zauber des Jakobswegs.
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